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Thema: Kabel/Leitungen für Sicherheitsanwendungen

  1. #1
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    Hallo zusammen,
    ich suche Hersteller die Kabel/Leitungen für Sicherheitsanwendungen produzieren.
    Stichwort : einzeln geschirmte Adern

    Bei der Recherche findet man massig Datenkabel, bei Steuerleitungen wird es schon schwieriger.
    Bekommt man sowas heutzutage nur auf Anfrage als Sonderanfertigung ?!
    Vlt kennt ja jmd. einen Hersteller der solche Kabel regulär Anbietete.
    Zitieren Zitieren Kabel/Leitungen für Sicherheitsanwendungen  

  2. #2
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    Hallo,

    welcher Querschnitt soll es denn sein?

    https://www.buerklin.com/datenblaetter/F168772_TD.pdf

    Bist Du sicher, daß Du die brauchst? Es gibt doch auch so was wie
    Testtakte etc.

    Gruß
    Tommi

  3. #3
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    Nein sicher bin ich mir nicht ganz, aber ich dachte für eine kabelgebundene fernbedienung als Schutz vor Kurzschlüssen. Also zwischen taktsignal hin&rückleiter. Querschnitt weiß ich auch noch nicht genau.

  4. #4
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    Hallo,
    es geht doch immer um Fehlervermeidung oder Erkennung, im zweiten Fall Diagnose und dann eine entsprechende Reaktion.
    Ich denke Du solltest Dir mal aufschreiben was für einen PLr in welcher Kategorie und dann einen Abgleich mit den Anforderungen. Wenn Du die nicht hinbekommst dann kommen eventuell auch Fehlerausschlüsse infrage, sowas wie abgeschirmte Kabel die dann einen Kurzschluss erzeugen bei einem Kabelfehler.
    Bei Taktsignalen und Zweikanaligem Aufbau erkennst Du den Fehler und reagiert auch darauf also wird die Gefahr sofort beendet und ein Wiedereinschalten verhindert. Also warum Fehlerausschluss?
    Die Grundlegenden und Bewährten Sicherheitsmaßnahmen sind nur Vorschläge, kann man auch anders machen.

    Die Norm lässt einige Wege zu.

  5. #5
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    Vorausgesetzt es handelt sich bei deiner Fernbedienung um eine zweikanalige Ausführung und du verwendest getrennte Taktsignale, dann ist es durch Kurzschluß oder Querschluß kaum möglich die komplette Sicherheitsfunktion zu verlieren.
    Üblicherweise wird bei Fernbedienungen das Kabel sowieso im Schutzschlauch verlegt. Du könntest also einfach auch 2 getrennte Kabel nutzen.

    Gruß
    Dieter

  6. #6
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    Hmm, ich bin halt schon öfters über die den Hinweis mit eizeln abgeschirmten Adern gestolpert und habe das jetzt auch bei Euchner entdeckt. Die verwenden solche Kabel für Ihre Zustimmtaster.
    Ist wahrscheinlich nicht besonders praxisnah.

    Danke soweit!

  7. #7
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    Zitat Zitat von fup_safety Beitrag anzeigen
    Hmm, ich bin halt schon öfters über die den Hinweis mit eizeln abgeschirmten Adern gestolpert und habe das jetzt auch bei Euchner entdeckt. Die verwenden solche Kabel für Ihre Zustimmtaster.
    Ist wahrscheinlich nicht besonders praxisnah.

    Danke soweit!
    schick mal bitte den Link...

    Gruß
    Tommi

  8. #8
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  9. #9
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    Hallo,

    ich denke, Euchner vertreibt diese Schalter weltweit
    für alle möglichen Anwendungen.
    Sie bieten den Kunden die Möglichkeit, Fehler durch
    Kurzschlussüberwachung per Schirm zu erkennen.
    Ob diese das nutzen, ist ihnen überlassen.

    Vielleicht würden sie ihn bei einer neuen Generation
    auch wieder weglassen.

    Gruß
    Tommi

  10. #10
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    Zitat Zitat von Safety Beitrag anzeigen
    Hallo,
    es geht doch immer um Fehlervermeidung oder Erkennung, im zweiten Fall Diagnose und dann eine entsprechende Reaktion.
    Ich denke Du solltest Dir mal aufschreiben was für einen PLr in welcher Kategorie und dann einen Abgleich mit den Anforderungen. Wenn Du die nicht hinbekommst dann kommen eventuell auch Fehlerausschlüsse infrage, sowas wie abgeschirmte Kabel die dann einen Kurzschluss erzeugen bei einem Kabelfehler.
    Bei Taktsignalen und Zweikanaligem Aufbau erkennst Du den Fehler und reagiert auch darauf also wird die Gefahr sofort beendet und ein Wiedereinschalten verhindert. Also warum Fehlerausschluss?
    Die Grundlegenden und Bewährten Sicherheitsmaßnahmen sind nur Vorschläge, kann man auch anders machen.

    Die Norm lässt einige Wege zu.
    Hallo,

    nachdem ich hier auf viele interessante Threads gestoßen bin, habe ich mich hier auch mal angemeldet und begrüße alle Forumsmitglieder.

    Nun zum Thema:
    Häufig sind die getakteten Signalleitungen der beiden Kanäle zusammen mit anderen Potentialen in einem Kabel verlegt. Die meisten Auswertegeräte können zwar einen Querschluss zwischen den beiden Kanälen, jedoch nicht mit beiden Kanälen die Querschlüsse zu anderen Potentialen diagnostizieren - dieser Punkt wird häufig übersehen. Also bleibt hier nur der Fehlerausschluss z.B. durch geschirmte Einzeladern, geschützte Verlegung, ... Einfacher ist es häufig die getakteten Signalleitungen in einem separaten Kabel zu verlegen. Schwierig wird es z.B. bei tragbaren Handbedieneinheiten mit einem Not-Halt Taster: Hier ist meiner Ansicht nach ein Kabel mit geschirmten Einzeladern für die Not-Halt Signalleitungen notwendig, da das Kabel nicht geschützt verlegt ist und Querschlüsse zu beliebigen Leitern sonst weder diagnostiziert noch ausgeschlossen werden können.
    Zitieren Zitieren Warum geschirmte Einzeladern bei Sicherheitsanwendungen?  

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