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Thema: Stillstandserkennung

  1. #21
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    nochmal zurück zu dem Drehgebern, hier mal ein paar Seiten...
    http://www.computer-automation.de/st...rtikel/101906/
    http://www.kuebler.com/PDF/sildrehgeber.html

  2. #22
    stevenn ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Knaller Beitrag anzeigen
    Die Stillstandserkennung wird dann über Geber und Drehfelderkennung durch Soll und Ist Vergleich an den Stromsensoren gemacht.
    hm ok, könntest du das ein bisschen genauer erklären? Stillstandserkennung über Geber ist klar. wo liest du das ein(welches Sicherheitsbauteil)? und wie bindest du da die Stromsensoren mit ein?

  3. #23
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    Moin die Regler von Bosch Rexroth haben eine Sicherheitsbaugruppe im Regler. Die Bezeichnung L bedeutet sicher abgeschaltetes Drehmoment STO. Die Bezeichnung S2 oder S4 bedeutet Sicherheitstechnik mit den verschiedenen Möglichkeiten STO SLS SMM usw. Diese Sicherheitstechnik erfasst die Geberspuren zusätzlich zur normalen steuerplatine (2) Kanalig. Dann wird da kreuzweise die Daten verrechnet usw. Beim Bosch wird da zwischen Firmware Steuerteil und Firmware Sicherheitstechnik unterschieden.



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  4. #24
    stevenn ist offline Erfahrener Benutzer
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    von der Seite Kategorie 3: ein einzelner konventioneller Geber
    Die Aufdeckung von Fehlern des Drehgebers und Leitungsfehlern erfolgt wiederum durch die Überprüfung auf sin²(φ) + cos²(φ) = 1. Es können Bauteilfehler auftreten, bei denen sowohl Sin als auch Cos gefährlich ausfallen (zum Beispiel Unterbrechung der Spannungsversorgung, Leitungsfehler). Trotzdem kann diese Archi*tektur die in Kategorie 3 geforderte „Einfehlersicherheit“ erfüllen, da die Fehlererkennung im Frequenzumrichter mittels sin²(φ) + cos²(φ) = 1 hochwertig ist (DC ≥ 99 %) und so schnell erfolgt (in Prozesssicherheitszeit), dass ein gefährlicher Zustand vermieden wird. Diese Struktur entspricht allerdings nicht den vorgesehenen Architekturen der ISO 13849-1, so dass die vereinfachte Methode der PFH-Berechnung aus der Norm und damit die Software „Sistema“ nicht ohne weiteres einsetzbar ist.
    wie kann man sowas dann nutzen im Zusammenhang mit der 13849? gar nicht oder?
    der Anbau von zwei konventionellen Gebern ist meist nicht möglich

  5. #25
    stevenn ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Knaller Beitrag anzeigen
    Diese Sicherheitstechnik erfasst die Geberspuren zusätzlich zur normalen steuerplatine (2) Kanalig. Dann wird da kreuzweise die Daten verrechnet usw. Beim Bosch wird da zwischen Firmware Steuerteil und Firmware Sicherheitstechnik unterschieden.
    und wenn das kein Geber mit PL ist, siehe mein Beitrag #22

  6. #26
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    Moin
    Da gibt es noch viel Klärungsbedarf.
    Beim Bosch erreichen die Sil3. Da die Sicherheitsbaugruppe auch die spannungsversorgung zum Geber prüft.
    Die Geber sind so weit ich informiert bin auch keine microcontroller gestützten. Die Signale werden separat aus 2 Spuren erzeugt. Es gibt Geber die die 2te Spur rechnerisch erzeugen. Das sind im Moment keine sicheren Geber. Es Kommen wohl demnächst Geber mit digitaler Schnittstelle die als sicher gelten. HyperFace DSL. Und BISS


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  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu Knaller für den nützlichen Beitrag:

    stevenn (17.06.2015)

  8. #27
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    Hallo, zu der Verwendung von nur einem Geber bei Kategorie 3 Anwendungen
    Es handelt sich um einen Einkanalige Mechanik es muss ein Fehlerausschluss gemacht werden siehe DIN EN 61800-5-2
    SIN COS Geber können Elektrisch als zweikanalig angesehen werden, wenn wie schon Knaller geschrieben hat die beiden Signale getrennt erzeugt werden und dann auch nicht über einen Kontroller oder sowas geführt werden. Dann macht der Regler die Diagnose, der Geber ist doof!
    Aus diesem Grund braucht man auch nur einen MTTFd vom Geber und vom Reglerhersteller den DC oder eine FMEA.

  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu Safety für den nützlichen Beitrag:

    stevenn (17.06.2015)

  10. #28
    stevenn ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Safety Beitrag anzeigen
    SIN COS Geber können Elektrisch als zweikanalig angesehen werden, wenn wie schon Knaller geschrieben hat die beiden Signale getrennt erzeugt werden und dann auch nicht über einen Kontroller oder sowas geführt werden. Dann macht der Regler die Diagnose, der Geber ist doof!
    Aus diesem Grund braucht man auch nur einen MTTFd vom Geber und vom Reglerhersteller den DC oder eine FMEA.
    Wie sieht denn so ein Nachweis aus, dass die Signale getrennt erzeugt werden? Sind dann in einem Geber zwei Sensoren? Ist damit die zweikanalige Erzeugung gemeint?Ist doch bei Sincos-Gebern immer so oder?-NACHTRAG: ok der zweite Kanal könnte rechnerisch erzeugt werden.
    Was meinst du mit "oder eine FMEA"? Brauche ich nicht zwingend den MTTFd vom Geber und den DC von meiner Logik?
    Geändert von stevenn (22.06.2015 um 09:01 Uhr)

  11. #29
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    Zitat Zitat von Knaller Beitrag anzeigen
    Da die Sicherheitsbaugruppe auch die spannungsversorgung zum Geber prüft.
    Genau so ein Datenblatt suche ich, weil ich momentan immer das Problem habe: Umrichter gibt Umdrehung 0 vor(erster Kanal) - Spannungsversorgung zum Geber ist unterbrochen(Geber wäre zweiter Kanal) - jetzt meint die Sicherheitsseuerung, dass Drehzahl 0(Stillstand)schon erreicht ist, obwohl eigentlich nur die Spannungsversorgung zum Geber ausgefallen ist.

  12. #30
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    Ist der PL D in Stein gemeißelt oder würde für deine Anwendung auch C reichen.

    Da hätte KEB eine Lössung, die bis C abgenommen ist.

    Die Bremsen mir einen Umrichter über Gleichstrombremsung herunter und wenn der
    Antrieb steht geben die ein Signal raus.
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

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