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Thema: Unstimmigkeiten beim sicherheitskonzept - was tun?

  1. #11
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    Guten Abend,
    tu deine Anlage und dein Sicherheitssystem doch mal in Sistema bewerten! Da kannst du deine verwendeten Bauteile eintragen und erhälst zum guten Schluss deinen tatsächlichen PL.

    Gruß Karliesepp

  2. #12
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    ich weiss jetzt nicht wie gross und unübersichtlich die anlage ist.
    den nicht einsehbaren bereich könnte man z.b. mit einem laserscanner überwachen.
    .
    mfg Volker .......... .. alles wird gut ..

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    Meine Definition von TIA: Total Inakzeptable Applikation

  3. #13
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    Zitat Zitat von karliesepp Beitrag anzeigen
    Guten Abend,
    tu deine Anlage und dein Sicherheitssystem doch mal in Sistema bewerten! Da kannst du deine verwendeten Bauteile eintragen und erhälst zum guten Schluss deinen tatsächlichen PL.

    Gruß Karliesepp
    Das würde mich jetzt aber inetessieren wie du die konkrete Aufgabe des TE in der Sistema einträgst ...

  4. #14
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    Zitat Zitat von Blockmove Beitrag anzeigen
    Das würde mich jetzt aber inetessieren wie du die konkrete Aufgabe des TE in der Sistema einträgst ...
    Genau einfach eingeben und alles ist gut, egal ob jetzt die Sicherheitszone nicht einzusehen ist.
    Hauptsache PLs wie Perfomance Level Schwachsinn.
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

  5. #15
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    Zitat Zitat von rostiger Nagel Beitrag anzeigen
    Genau einfach eingeben und alles ist gut, egal ob jetzt die Sicherheitszone nicht einzusehen ist.
    Hauptsache PLs wie Perfomance Level Schwachsinn.
    Zumal die Quittierfunktion von Schutztüren gar nicht Bestandteil der "normalen" Sicherheitsfunktion (Schutzgitter geschlossen) ist.
    Für die Quittierung reicht ein normaler Taster der eben die üblichen Bedingungen erfüllen muss.
    Viele andere würden einfach ein Schild anbringen (Vor Quittieren Bereich kontrollieren) und ein weiteres Schild (Zutritt nur für unterwiesenes und befugtes Personal) und es würde wahrscheinlich gut sein.

    Gruß
    Dieter

  6. #16
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    Ist es denn überhaupt zulässig, dass das wiederanlaufen einer Anlage nur von der f-sps verhindert wird. Weil die sps weiß, dass sich jemand angemeldet hat und erst auf die Abmeldung wartet? Also in diesem Moment ohne jegliche mechanische abfrage.
    Dann kann ich mir auch die Zeit sparen nach einer sicheren anmeldemethode zu suchen. Ich hatte mir als Alternative überlegt, dass man zwei Lesegeräte anbringt und zwei Chips hat die genau aufeinander passen, um es zweikanalig zu gestalten.

  7. #17
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    Hallo Mumpitz,

    ich habe mich jetzt mit dem Thema nicht von der Sicherheitsseite aus beschäftigt aber sozusagen nebenbei von Euchner die EKS-FSA "gefunden".
    Laut Beschreibung "Einsatz für Sicherheitsanwendungen im Zusammenhang mit der Betriebsartenwahl"
    Vielleicht solltest du die Jungs mal kontaktieren.

    Gruß Lars

  8. #18
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    Hallo L.T.,
    Dieses System habe ich auch schon gesehen. Aber wie das Pilz System ist der anwendungsfall ein anderer. Das eks-fsa stellt sicherheitsgerichtet fest, dass ein Schlüssel im Lesegerät ist. Aber nicht welcher. Und mit dem entnehmen des Schlüssels soll die Anlage wieder in einen sicheren Betriebszustand oder -art gehen.
    Das passt leider nicht zu meiner geforderten Aufgabe.

  9. #19
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    Guten Morgen,

    du hast folgendes geschrieben:

    "Die tuer soll nicht offen bleiben. Die Person meldet sich an. Die Anlage wird angehalten. Die sps merkt sich wer angemeldet ist. Die Person geht durch die tuer hinein und schließt diese wieder. Danach geht sie durch eine andere tuer hinaus und quittiert sich mit dem rfid Chip wieder und startet die Anlage mit einem Taster. Die SPs startet die Anlage, wenn niemand mehr angemeldet ist. Und dort liegt das Problem. Deshalb benötige ich meiner Meinung nach eine sichere rfid Auswertung."

    Hat deine Tür eigentlich eine Zuhaltung oder eine Verriegelung? Wie wirken die Türen auf den Prozess bzgl. sicherheitsbezogenes Stillsetzen.
    Wird die Anlage durch das Anmelden in einen sicheren Zustand versetzt? Verhindern des unerwarteten Anlaufs etc.? Diese Sicherheitsfunktion steht ja immer in Verbindung mit einer sicherheitsbezogenen Stoppfunktion. Was macht denn die Person in der Anlage? Sie wird ja wohl kaum nur rein und raus gehen um den Weg abzukürzen.

    Wenn deine Tür eine Zuhaltung hat, so sollte die Freigabe der Zuhaltung dadurch erfolgen, dass die Anlage in einem sicheren Zustand ist (z.B. Drehzahlüberwachung=0). Wenn die Zuhaltung freigegeben ist kann das Betreten der Anlage mithilfe dieses RFID Chips nur eine steuerungstechnische Bedingung sein.
    Wenn deine Tür nur eine Verriegelung hat, dann muss sichergestellt sein, dass die gefährlichen Bewegungen innerhalb der vorgeschriebenen Zeit zum Stoppen kommen.

    Dann der Fall, dass die Tür wieder geschlossen ist. Wie viele Zugänge hat deine Anlage denn? Wie übersichtlich ist die Anlage? Kann von allen Stellen von denen gestartet wird der gefährliche Bereich eingesehen werden? Wenn nein, dann liegt hier dein Problem, dass du nicht sicher erkennst ob sich Personen im Gefahrenbereich aufhalten.
    Das kann dann z.B. durch Schlüsseltransfersysteme, Schaltmatten, Bereichsüberwachung durch Scanner erfolgen, um ein unerwartetes Wiederanlaufen zu verhindern.
    Sollte die Anlage Übersichtlich sein, kannst du je nach Risikobeurteilung, vielleicht sogar darauf verzichten. Denn das Rücksetzen der Sicherheitsfunktion startet ja den Prozess nicht, was ja auch schon vorher mal gesagt wurde. Das Starten des Prozesses muss ja auch nicht sicherheitstechnisch erfolgen und dann kann in deinem Fall eine Bedingung sein, dass der RFID Chip wieder ausgelesen ist und der Start-Taster betätigt werden muss.


    Aber da stellt sich wieder raus, dass die Risikobeurteilung das A und O ist.

  10. #20
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    Hallo se_la,

    Zu deinem ersten Punkt, dem sicheren stillsetzen:
    Dies ist kein Problem und wurde auch schon in anderen Anlagen umgesetzt. Die tueren sind mit einer zuhaltung versehen und werden erst freigegeben, wenn der sichere halt ausgelöst wurde. Umgekehrt wird bei fehlerfaellen oder einer geöffneten tuer der sichere halt sofort ausgelöst.

    Zum wiederanlaufen :
    Die Anlage ist nicht übersichtlich und es gibt 4 tueren. Leider kann es laut dem Kunden sein, dass die beugte Person wirklich nur durchlaufen möchte. Da es zwei Hallen verbindet.
    Du hast mich aber mit deiner letzten Aussage verwirrt, dass es in Ordnung ist den rfid zu nutzen, da er nur das starten freigibt.
    Der rfid quittiert doch auch die sicherheitsfunktion in diesem Fall. Bzw wenn die Person nach dem quittieren, Start drückt, dann ist dies doch trotzdem nicht sicher. Oder ergibt sich das alles durch die Übersichtlichkeit der Anlage und damit ist der Benutzer verantwortlich?
    Geändert von Mumpitz (21.07.2015 um 09:45 Uhr)

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