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Thema: bootmanager am pc per sps steuern

  1. #11
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    Habe lange keine "moderne" Tastatur mehr aufgemacht... Ich würde vermuten, daß von die Folie irgend wo in einen Steckverbinder auf einer Platine endet, wo ein uC und der Kabelanschluß sitzen. Falls dem so ist, kannst du an diesen Steckverbinder was anlöten. Die ankommenden Leitungen Zeilen und Spalten der Tastaturmatrix sein und du kannst durch probieren rausfinden, welche du mit welcher kombinieren mußt um welches Zeichen zu bekommen. Es besteht eine gewisse Gefahr, den uC zu killen, wenn er z.B. die Spalten aktiv treibt und du zwei Spalten statt Spalte mit Zeile verbindest. Ist aber eher unwahrscheinlich. Tastauren sind ja eh billig.

  2. #12
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    denke das mit dem quellcode von grub is nich so einfach... da grub ja läuft bevor irgenein treiber oder sonstwas aktiv ist musst du ja die ganze ansteuerung der paralellen schnitstelle auch programmieren... denke da steckt sehr viel arbeit hinter...

    würde ne tastaur nehemn die den ps2 prt druchschläust un dort dann die tasten anlöten... oder n microcontroller mit usb port (z.b. avr, pic,...) und diesem usb port das usb tastaur protokoll beibringen
    (vieleicht gibts dazu hier: http://www.usb.org/developers/docs/ und hier: http://de.wikipedia.org/wiki/USB#Ger.C3.A4teklassen infos)
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    Jochen Kühner
    https://github.com/jogibear9988/DotN...ToolBoxLibrary - Bibliothek zur Kommunikation mit PLCs und zum öffnen von Step 5/7 Projekten
    Zitieren Zitieren quellcode von grub...  

  3. #13
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    Warum eigentlich umschalten?

    Mit Programmen wie vmware oder wine sollte es doch möglich sein, beide Systeme parallel zur selben Zeit laufen zu lassen.

  4. #14
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    Zitat Zitat von Jochen Kühner
    denke das mit dem quellcode von grub is nich so einfach..
    Glaube ich auch nicht.
    Zitat Zitat von Jochen Kühner
    . da grub ja läuft bevor irgenein treiber oder sonstwas aktiv ist musst du ja die ganze ansteuerung der paralellen schnitstelle auch programmieren... denke da steckt sehr viel arbeit hinter...
    Nee, das nun gar nicht. Weil Grub wohl auf der reinen Hardware ohne Rechte läuft, braucht es keinen Treiber. Wenn man eine feste Adresse für den Port hat, z.0x378 und 0x379, reicht:
    LOOP:
    MOV 0x379,DX
    IN AL,DX
    AND AL,01 //oder welches bit da genommen wird
    JMPNE LINUX //so ein Label gibt's wohl nicht, eher zur 1. Auswahl
    AND AL,02 //oder welches bit da genommen wird
    JMPNE WINDOWS //so ein Label gibt's wohl nicht, eher zur 2. Auswahl
    JMP LOOP

    Die Schwierigkeit liegt darin, die Einsprungstellen zu finden.
    Zitieren Zitieren Re: quellcode von grub...  

  5. #15
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    leute erstmal danke für eure hilfe!!!!!

    ich habe es im prinzip geschafft.

    habe jetzt einen bootmanager auf der platte mit standart windows und einen boot manager auf einer diskette mit standart linux. wenn ich jetzt wndows starten will unterbricht meine sps die spannungsversorgung der floppy und der bootmanager der platte wird geladen. wenn ich linux starten will läd der rechner den bootanager von der diskette.

    doof ist nur das wenn ich die spannungsversorgung von der floppy abgeschaltet habe sucht der rechner am anfang erstmal 30s die floppy (weil im bios steht das eine floppy da ist) und erst dannach startet er von der platte weiter.

    also die beste lösung ist das noch nicht.

  6. #16
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    Ich weiß nicht, ob jedes BIOS das hat, aber mir ist die Einstellung "seek floppy on boot" geläufig. Die kann man, soweit ich weiß, abschalten und dennoch mit der Floppy arbeiten.

  7. #17
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    wie wärs wenn man deinen code als inline asembler irgendwo in diesem file http://savannah.gnu.org/cgi-bin/view...viewcvs-markup einfügt?? Dort läd Grub seine Konfiguration und man könnet ja je nach auswahl des ports eine andere dateigröße und startadresse vorgeben (also unterschoedliche konfigurationen??) wär das möglich??

    mfg.
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    Jochen Kühner
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    Zitieren Zitieren @zottel...  

  8. #18
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    oder in dem file http://savannah.gnu.org/cgi-bin/view...viewcvs-markup
    in der funktion run_menu
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    Jochen Kühner
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    Zitieren Zitieren oder da...  

  9. #19
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    Das 2.(stage2.c) scheint mir richtig zu sein (ohne das 1. gesehen zu haben). Es muß auch kein inline Assembler sein. Es sollte auch mit dem C-Makros inb() gehen:
    Code:
    char port_state;
    short base=0x378;
    
    inb(port_state, BASE + 1);
    if ((port_state&1)!=0){
     entryno=0;  //Wenn sie bei 0 anfangen zu zählen
     goto boot_entry;
    }else if ((port_state&2)!=0){
     entryno=1;  //Wenn sie bei 0 anfangen zu zählen
     goto boot_entry;
    }
    Ob die bits 0 und 1 richtig sind, weiß ich nicht: Ich meine der Standard_parallelport hatte drei Input-Leitungen. Keine Ahnung mehr, auf welchen Bits die lagen...
    [/code]

  10. #20
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