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Thema: Laserlängenmessung 10m auf Holz

  1. #1
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    Hallo ihr Sensorspezialisten,

    wer hat gute Erfahrungen mit einer Laserlängenmessung direkt auf eine
    gesägte Holzfläche gemacht?
    Ich suche sowas mit einem Messbereich ..10m, Genauigkeit 1cm;
    Diese Genauigkeit auch im Temperaturbereich von ca. -10..+35 Grad C.
    Signalausgang Wunsch: analoges Normsignal.

    Gruß FA
    Zitieren Zitieren Laserlängenmessung 10m auf Holz  

  2. #2
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    Hallo Friedrich-Alexander,
    ich kann nur berichten das ich da sehr schlechte erfahrung gemacht
    habe, da Holz eine Lebende Oberfläche ist. So ein Astloch kann da
    schon große problemme bereiten.

    gruß helmut
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

  3. Folgender Benutzer sagt Danke zu rostiger Nagel für den nützlichen Beitrag:

    Friedrich-Alexander (02.08.2010)

  4. #3
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    Ich habe selber nichts mit Holzverarbeitung zu tun, aber ich kenne es von Kollegen aus der Ecke, dass dann z.B. mehrere Sensoren nebeneinander positioniert werden, aus diesen Werten wird dann nach Plausibilitätsprüfung ein Mittelwert gebildet.
    Hierdurch bekommt man Probleme wie z.B. Astlöcher, Sägespäne o.ä. recht gut in den Griff.

    Gruß
    Timo
    chaos, panic and disorder - my work is done!

  5. Folgender Benutzer sagt Danke zu TimoK für den nützlichen Beitrag:

    Friedrich-Alexander (02.08.2010)

  6. #4
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    Danke für die Antworten.

    Denkt Ihr es ist ein Problem wenn wie hier die Länge eines Balkens durch
    Messung auf die gesägten Stirnseiten erfolgt. Ist der Laserfleck in einigen
    Metern Abstand nicht groß genug um kleine Fehlerstellen im Holz zu überdecken?

    Gruß FA

  7. #5
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    Also in 10 Metern Abstand ist der Laserpunkt auch nur wenige Millimeter groß, hier wirst du keine Astlöcher mit ausgleichen können. Andererseits solltest du an den Stirnseiten weniger Astlöcher o.ä. haben, die Probleme bereiten ( Denke ich mal, Äste wachsen ja eher seitlich aus einem Baum...)
    chaos, panic and disorder - my work is done!

  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu TimoK für den nützlichen Beitrag:

    Friedrich-Alexander (02.08.2010)

  9. #6
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    aber bei einen Querschnitt könnte der Sägeschlag wieder ein Problemm
    bereiten, je nach dem wie grob der ist. Da es sich nach Sägewerk anhört,
    wird das nicht gerade ein feiner Schnitt sein. Da hilft nur eins Probieren.
    - - -
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  10. Folgender Benutzer sagt Danke zu rostiger Nagel für den nützlichen Beitrag:

    Friedrich-Alexander (02.08.2010)

  11. #7
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    Hallo,

    danke für die Antworten. Das mit dem Probieren ist halt so eine Sache.
    Wenn man die Komponenten gekauft hat will die keiner mehr zurücknehmen.
    Wie könnte man das sonst realisieren? Anderes Messverfahren?

    Gruß FA

  12. #8
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    Hallo,

    wenn es definitiv nicht mehr wie 10m werden:

    http://www.ifm.de/ifmde/web/dsfs!O1D100.html

    Lichtfleckdurchmesser bei 10m 6mm

    Bei weiteren Entfernungen:

    http://www.ifm.de/ifmde/web/dsfs!O1D106.html

    geht bis 75m, der Lichtfleck bei 10m wird ähnlich sein wie o.g.

    Bei einem Listenpreis von ~250 Euro würde ich 2 Stück nebeneinander vorsehen und hieraus den Mittelwert bilden. So bist du auf der sicheren Seite.


    Edit: Die genannten Sensoren sind nicht genau genug für deine Anwendung! Von daher wirst du mit den Kosten auch sicher etwas teurer werden. Vom Grundsatz her würde ich es aber trotzdem so machen.
    Geändert von TimoK (02.08.2010 um 10:52 Uhr) Grund: Vorher gucken schadet nie...
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  13. Folgender Benutzer sagt Danke zu TimoK für den nützlichen Beitrag:

    Friedrich-Alexander (02.08.2010)

  14. #9
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    Zitat Zitat von Friedrich-Alexander Beitrag anzeigen
    Hallo,

    danke für die Antworten. Das mit dem Probieren ist halt so eine Sache.
    Wenn man die Komponenten gekauft hat will die keiner mehr zurücknehmen.
    Wie könnte man das sonst realisieren? Anderes Messverfahren?

    Gruß FA
    Bemuster doch die Lichtschranke, die meisten Hersteller machen das...
    - - -
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  15. #10
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    Zitat Zitat von Friedrich-Alexander Beitrag anzeigen
    Wenn man die Komponenten gekauft hat will die keiner mehr zurücknehmen.
    Also ich habe mir auch schon viele Teile Leihweise / Testweise zuschicken lassen. Geht eigentlich recht problemlos.
    Gerade nach Messen ist das immer aktuell.
    Da versprechen die ja das blaue vom Himmel was ihr Teil alles kann, bis man es dann in der Praxis hat.

    @Helmut, ist "Bemustern" Leihweise? Noch nie gehört.
    Gruß
    Paule
    ----------------------------------------------------------------------------
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