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Thema: Virtualbox und USB Hardlock

  1. #1
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    Ich wollte dazu übergehen, mehr Projekte oder nicht so häufig benötigte Software in virtuelle Maschinen zu verlagern. Ich habe mich entschieden dieses mit VirtualBox zu tun. Mittlerweile bin ich aber am verzweifeln. Meine Gastsysteme sind imme Win XP. Wenn ich auf diese ein Programm installiere, welches mit einem USB Hardlock geschützt ist, dann schmiert mit die Maschine gnadenlos ab. Macht einen Neustart und schmiert wieder ab.
    Hat jemand eine Idee dazu ?
    So einfach wie möglich – so kompliziert wie nötig.
    Zitieren Zitieren Virtualbox und USB Hardlock  

  2. #2
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    Hi,

    Was für ein Hard-Lock hast du?
    Was für ein Host OS?
    Welche VirtualBox Version?

    Ich nutze mit einem HASP USB Dongle die ETS (EIB/KNX Software) in VBox ohne Probleme.
    OS X (10. Host XP Sp3 Gast.

    Abgeraucht ist es mir nie. Lief aber erst ab Version 3.2.12 oder 3.2.14 (lange her).

    Gruß ohm200x
    --
    ohm200x

  3. #3
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    Um zu testen, ob es ein generelles Problem mit dem Dongle ist, würde ich mal VM-Ware nehmen. Da ist die USB Unterstützung mitlerweile ganz gut.
    Generell hatte ich mir vor einiger Zeit mal VBox angeschaut, und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass VM-Ware doch die "professionellere" Software ist...

    Gruß.

  4. #4
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    VBox hat mich auch schon genervt, was das Durchreichen von USB-HW an die VM anbetrifft. Ich arbeite nun mit MS-VPC und hab da weniger Trouble mit USB-Geräten.

  5. #5
    Avatar von Kieler
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    Vielen Dank für die Unterstützung. Als Host habe ich WinXP PROF (32), Win 7 Prof (64) und UBUNTU getestet. Der Effekt ist überall gleich. Ich richte meine virtuelle Maschine ein mit allem was ich so brauche. Alles Klasse. Jetzt installiere ich entweder iFIX oder inVISU. Beide verwenden einen USB Key zum Schutz. Ab jetzt kann ich die virtuelle Maschine in die Tonne treten. Die VM macht einen Neustart, läuft sauber ins WinXP rein und stürzt dann ab und macht einen Neustart. Und wenn sie nicht gestorben sind, so booten sie noch heute.
    Wenn ich das nicht gebacken bekomme, werde ich auch eine andere Software einsetzen. Schade, ich mag eigentlich Virtualbox. Außerdem ist es in gewissen Grenzen frei. Also werde ich wohl VMware testen müssen. Was nimmt man da und was kostet es?
    So einfach wie möglich – so kompliziert wie nötig.

  6. #6
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    Zitat Zitat von Kieler Beitrag anzeigen
    Jetzt installiere ich entweder iFIX oder inVISU. Ab jetzt kann ich die virtuelle Maschine in die Tonne treten.
    ach so, allein schon die Installation zerschießt die VM.

    zum Testen von VM-Ware kannst Dir den VW-Ware-Player kostenlos herunterladen, mußt aber, wenn ich recht erinnere, eine E-Mail-Adresse haben und was die sonst noch wissen wollten, weiß ich nun nicht mehr.

    PS: irgendwo hatte ich das auch schon mal, dass es mir mein virtuelles W7-32 zerschossen hat, dass es den Dauerbootlauf gemacht hat. das war mit MS-VPC. Das tötliche Programm war ein bestimmter Treiber eines WLAN-Adapters, den ich als USB-Gerät in die Maschine reinreichen wollte. Auf dem Datenträger steht nun als Warnhinweis drauf, dass das ein VM-Killer ist.

  7. #7
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    Zitat Zitat von Kieler Beitrag anzeigen
    Wenn ich das nicht gebacken bekomme, werde ich auch eine andere Software einsetzen. Schade, ich mag eigentlich Virtualbox. Außerdem ist es in gewissen Grenzen frei. Also werde ich wohl VMware testen müssen. Was nimmt man da und was kostet es?
    VM_Ware Workstation ist das Produkt der Wahl. Testversion für 30Tage kostenlos:

    http://www.vmware.com/de/products/de.../overview.html

    Gruß.

  8. #8
    Avatar von Kieler
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    Zitat Zitat von Perfektionist Beitrag anzeigen
    ach so, allein schon die Installation zerschießt die VM.
    .
    Spätestens beim nächsten Neustart ist Essig. Ich denke immer, es ist sicherlich etwas einfaches. Aber ich kann es nicht finden.
    So einfach wie möglich – so kompliziert wie nötig.

  9. #9
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    Zitat Zitat von Perfektionist Beitrag anzeigen
    PS: irgendwo hatte ich das auch schon mal, dass es mir mein virtuelles W7-32 zerschossen hat, dass es den Dauerbootlauf gemacht hat. das war mit MS-VPC. Das tötliche Programm war ein bestimmter Treiber eines WLAN-Adapters, den ich als USB-Gerät in die Maschine reinreichen wollte. Auf dem Datenträger steht nun als Warnhinweis drauf, dass das ein VM-Killer ist.
    Edit wegen Zeitablauf nochmal zitiert...

  10. #10
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    Moin,

    -jetzt weis ich wieder wieso ich VBox nicht mehr nehmen wollte -

    ich hatte vor ein paar Jahren das gleiche Problem. iFix macht Probleme in VBox, seit dem nehme ich VMware. Allerdings friert der Desktop unter Linux (Ubuntu 12.04) ab und zu mal ein. Entweder für 5 Sekunden oder bis zum Reset. Die Dauer des Freeze ist undefiniert -.-

    Meine Empfehlung ist VMware Workstation, das es eine Testversion ist ist egal. Mit Workstation einrichten und Player abspielen. Die Optionen unter Workstation sind etwas besser.

    hand, mogel

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