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Thema: Java als SPS Programmiersprache

  1. #31
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    Es war einmal…

    Ich hatte mal einen Vorgesetzten in einem Ingenieurbüro der auch auf Programmierungen abgefahren ist wie er sie aus der S5-Welt gekannt hat. Ernannte das konventionelle Programmierung und war glücklich damit. Wenn er ein Programm von mir gesehen hat mit FB die mehrfach aufgerufen wurden und Instanz DB´s war er sauer und richtig aus war es als ich einen Fünfzeiler SCL verwendet hatte er konnte mich nicht mehr leiden und ich ihn nicht mehr sehen. Ein Kollege hat mir nach dem ich die Firma verlassen hatte gesagt das es wohl daran lag das der Vorgesetze gemerkt hat das ihn die Technik überholt und er sich nicht etwas von einem Neuling erklären lassen wollte. Die Automatisierungstechnik hat sich in den letzten Jahren stark geändert oder lötet ihr noch 74 Reihen? Das mit dem Objektorientierten Ansatz ist schon gut gerade wenn man die Datenkapselung betrachtet und nur Methoden auf den Bereichzugreifen dürfen die das auch sollen.

    @BerndS: Mach mir einen gefallen und Sterbe doch einfach aus. :stinkefinger: //das war nur die Retourekutsche für das doofe „Hello World“ Kommentar.

    Ich bin froh das auch andere der Ansicht sein werden das AWL ausstirbt und SCL & Co. die modernen Nachfolger werden.

    Der Vorteil ist ich kann auch mit AWL umgehen
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    Zitieren Zitieren Es war einmal…  

  2. #32
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    Ich schrieb doch
    das wäre wahrscheinlich eher was für ´ne Diskussion mit Wein, Bier, Zigaretten und ‚nem Dicken Kopf am nächsten Morgen
    .... jaja ....

    Gruß

    Ralf

  3. #33
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    @Ralf

    guter Plan
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  4. #34
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    Zitat Zitat von Ralf
    Ich kann in Assembler , AWL etc. sicherlich alles machen, nur sinnvoll ist es nicht.
    Ein Postulat!
    Gott sei dank hat Drfunrock keinen Brief an meinen Chef geschrieben mit der Betreffzeile
    Wofür kriegt der eigentlich Geld, bei dem Sinnlosen Kram, den der tut
    dann wär's um mich geschehen.
    Es geht nicht darum die Welt zu verbessern, sondern darum darüber zu diskutieren, inwieweit man es besser machen kann.

    Meiner Meinung zufolge muß ein Programm in erster Linie den Aufgaben entsprechen, die vom Auftraggeber respektive der Anlage an das Programm gestellt werden, erst sekundär können Eigenschaften wie Verständlichkeit und Erweiterungsfähigkeit gestellt werden.
    Ich stehe in anderer Position, denn ich führe keine Auftragsarbeiten durch und würde die Entlassung für so eine Pfuschermentalität riskieren. Es geht darum, dass eine Produktionsanlage nicht erweitert werden konnte, weil die Programmierung einfach chaotisch war. Dadurch ist uns ein Auftrag durch die Lappen gegangen.

    Wer zudem seine Arbeit nicht konzeptionell vorbereiten kann, der wird immer wieder Code produzieren, der derartige Ergebnisse bringt.

    Versuch mal einer einem Auftraggeber zu erklären, das die Programmierung zwar nicht ganz den erheblichen Performanceanforderungen entspricht, aber dafür jederzeit erweiterbar... spätestens hier ist man tot.
    Das ist doch nun wirklich eine Ausrede. Gute Arbeit entspricht allen Anforderungen und dazu gehört neben dem sauberen Softwareengineering auch die Bedingungen der Anlage einzuhalten. Alles andere ist in meinen Augen Pfuscherei. Geschwindigkeit und Softwareengineering sind kein Widerspruch.

  5. #35
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    Zitat Zitat von BerndS
    Aber sonst habt ihr wohl keine Probleme? Sinnlose Diskussionen! Automatisierungstechnik ist kein Feld für Hobbyprogrammierer. Macht lieber was mit "Hello World"

    Bernd
    Ja, klar mit einem schönen Bier geht es besser Es sind häufig alteingesessene Automatisierer die mit Betonköpfen und einem Brett vor dem Kopf durch den Alltag laufen und meinen sie seien die Könige.
    Zitieren Zitieren Re: Sprache  

  6. #36
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    Wer zudem seine Arbeit nicht konzeptionell vorbereiten kann, der wird immer wieder Code produzieren, der derartige Ergebnisse bringt
    1. - Wen beurteilst Du hier
    2. - Welche Ergebnisse meinst Du

    Schreib doch bitte nicht so unverständlich, eine Konzentration auf das Sachliche wäre angebracht

    Gruß

    Ralf

  7. #37
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    Ich stehe in anderer Position, denn ich führe keine Auftragsarbeiten durch
    Aha, Du führst also nur Arbeiten zum Selbstzweck durch, hast also weder vom Endkunden, Deinem Arbeitgeber oder sonstwem einen Auftrag.

    Dann mag Deine Position verständlich sein.
    Gruß

    Ralf


    Eines Tages werden Maschinen vielleicht denken können, aber sie werden niemals Phantasie haben.
    Theodor Heuss

  8. #38
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    @Markus
    Wenn Dir dieser Beitrag irgendwie auf den Geist fällt, lösch Ihn bitte

    @drfunrock
    Ich kann es mir jetzt absolut nicht mehr verkneifen
    Ich beschäftige mich erst seit 3 Wochen mit SPS-Technik und musste feststellen, dass es in der Automatisierungstechnik manchmal (nicht immer!) noch wie zu Anfang der 80'-Jahre zugeht.
    - drfunrock beschäftigt sich seit drei Wochen (einem gesunden Schlaf / Beschäftigungsverhältnis voraussetzend also seit max. 180 Stunden) mit SPSen
    - drfunrock weiß, wie es Anfang der 80ern zuging – vor über 20 Jahren
    ... erzielte sofort einen Erfolg
    - drfunrock revolutionierte gewachsene Strukturen
    Erst wird ein Konzept aufgestellt, dass die wichtigsten Kriterien darstellt und zum Entwurfkriterium eines Algorithmusses macht. Hält der Algorithmus den Kriterien stand, beginne ich zu Kodieren und nicht nach dem Trial- und Error-Verfahren. Das hat den Vorteil, dass Irrwege nicht so schnell beschritten werden und Kollegen eine Chance haben sich zu beteiligen.
    Aha, drfunrock bekommt mit den oben errechneten 180 Stunden Erfahrung die Gelegenheit den Arbeitsprozeß zu gestalten. Er programmiert nicht wie wir alle nach dem Versuch und Irrtum Prinzip sondern stellt (vor oder während der 180 Stunden) ein schlüssiges Konzept auf, in das seine Kollegen einbezogen werden können.
    Ich selbst habe Step7 und die Software von Beckhoff in den Fingern gehabt und kann nur sagen, das Siemens Step7 eine Zumutung ist. Ich weiss noch nicht wie stabil Beckhoff TwinCat wirklich ist, aber zumind. ist die Programmierungebung sehr sauber und gut programmiert. Die Installation ist innerhalb von 3 Minuten abgeschlossen. Keine langwierige Registrierung diverser Komponenten....
    drfunrock nutzt die in den 180 Stunden zwangläufig anfallenden Kaffeepausen sinnvoll mit dem Vergleich von Entwicklungsumgebungen
    Es sind häufig alteingesessene Automatisierer die mit Betonköpfen und einem Brett vor dem Kopf durch den Alltag laufen und meinen sie seien die Könige.
    drfunrock weiß, daß die Automatisierungswelt von Pfeifen bestimmt wird – spätestens nachdem man sich 180 Stunden mit der SPS Programmierung auseinandergesetzt hat, wird dem normalsterblichen das klar.

    Ich möchte hier noch einmal meine Kernaussage aus dem letzten Beitrag unterbringen, die sich mit den aktuellen Mitteln der IT bezüglich der Objektorientiertheit auseinandersetzt
    Wenn die IT aber mit Problemen konfrontiert ist, die denen des Anlagenbaus vergleichbar sind (in meinem vorherigen ‚Guten morgen’ - Beitrag ‚Profibereich’), geht sie einen anderen Weg. Im Profibereich wird viel Geld für Rechenleistung ausgegeben. Probleme die singulär auftreten werden auch singulär d.h. nicht Performance lastig und Instabilitäten fördernd gelöst. Wenn eine Bank sich einen Rechner leistet, der die Bankgeschäfte abwickelt, ist nach wie vor COBOL (in meinem anderen Beitrag hatte ich ALGOL geschrieben / Ist aber COBOL) Maß aller Dinge, große Forschungsabteilungen die Großrechner benutzen, geben diesen ihre Aufgabenstellungen (‚simulier mir mal das Schwingungsverhalten einer Nockenwelle’) nach wie vor in FORTRAN. Würde hier der dringende Wunsch nach Objektorientiertheit bestehen, hätte man längst umgeschwenkt. Dies tut man nicht, da man keine Performancediebe oder noch schlimmer Rechnerstabilitätsgefährder gebrauchen kann.
    Gruß

    Ralf


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  9. #39
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    is schon genial wie schnell manche dazu mutieren die Arbeit von anderen zu werten! Nach 3 Wochen die Erfahrung von Jahren übern Haufen werfen, als Anfänger alte Strukturen ablösen.... Kein Trial & Error.. wow! Da entfällt wohl auch die Inbetriebnahme? Da lassen sich ja 50% der Kosten sparen. Man steckt vor Auslieferung die MMC und fragt dann wenn der Elektriker eingeschalten hat ob alles läuft. Natürlich läuft alles, man will nur ne Bestätigung. Also ich nehme den Beitrag hier schon lange nicht mehr ernst. Da will nur einer reizen

    MfG
    André Räppel
    Zitieren Zitieren gewachsene Strukturen  

  10. #40
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    Zitat Zitat von Ralf
    Ich stehe in anderer Position, denn ich führe keine Auftragsarbeiten durch
    Aha, Du führst also nur Arbeiten zum Selbstzweck durch, hast also weder vom Endkunden, Deinem Arbeitgeber oder sonstwem einen Auftrag.

    Dann mag Deine Position verständlich sein.
    Du nimmst wohl alles persönlich? Es ist ein grosser Unterschied, ob jemand alle 2 Wochen für einen anderen Kunden arbeitet oder nur die Anlage in der Firma wartet bei der er seinen Job hat.

    Nichts für ungut, aber ich habe im meinen Leben genug Programmierer gesehen, die tausende Zeilen Kode produzierten und das ohne eine Zeile Dokumentation zu hinterlassen. Es mag ja Auftraggeber geben, die so etwas aus Unkenntnis hinnehmen oder schlicht aus Faulheit. Ich akzeptiere so etwas nicht und würde von jedem, der so ein Ergebnis abliefert Schadensersatz fordern. Die Zeiten, in denen Programmierer - und seien es SPS-Techniker - Narrenfreiheit hatten, sind vorbei.

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