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Thread: Druck- Sensoren mit PC Verbinden

  1. #11
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    Kai, wenn ich Dich richtig verstanden habe, hast Du schon einen Sensor mit USB Schnittstelle.
    AD Wandler, SPS etc ist alles nicht notwendig, da Dein Sensor auf einer WinKiste mit der Wika DLL eine serielle Schnittstelle zur Verfügung stellt, die alle 3ms Druckdaten rüberschaufeln kann.
    Ich hab mal in die Doku unter https://de-de.wika.de/upload/SO_P_30...e_de_37355.zip
    geschaut, da sind für LabVIEW, Excel und Delphi schon Beispiele dabei
    Die Doku sieht gar nicht so schlecht aus.
    Wenn es die Doku nicht hergibt, würde ich bei Wika anfragen ob der Treiber auch zwei dieser Sensoren parallel handhaben kann, und ggf. ist die Zuordnung nicht immer deterministisch.
    Passiert bei COM ports gerne BTDT ... dann musst Du halt die Seriennummern/Typen auslesen und damit die richtige Zuordnung selbst machen.

    Jetzt kommt es also nur noch darauf an welche Programmiersprache Du bevorzugst.... Deine Anforderungen lassen sich vermutlich mit Excel-Makros erschlagen ... so man sich das antun will.

    An Hardware brauchst Du also nur das Kabel zum Sensor und USB-Stecker am anderen Ende. Wenn es nicht im Karton liegt, Wika wird soviele haben, dass sie sie verkaufen.
    Last edited by Metabastler; 12.11.2019 at 11:04.
    Gruß Metabastler
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  2. #12
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    @Chris
    Vielen Dank, kannst es mir gerne mal schicken. Hab ich schon noch was zur Auswahl für die Doku. Oder wenn ich doch nicht mit C# zurechtkommen


    @Metabastler
    Fast, das wäre ein passender Sensor. Der andere muss recht genau sein, weshalb ich nun bei WIKA und Keller angefragt habe. (Lieferzeit 4-6 Wochen)
    Für die Sensoren von Keller, würde ich noch eine Schnittstelle brauchen (die haben aber RS485 sowie USB
    http://www.keller-druck.com/home_g/p...nverters_g.asp).
    Vorzugsweise würde ich das ganze in C# schreiben, da es dort auch genügend Videos/Tutorials zu gibt.
    Ich warte jetzt mal noch auf die Antwort von Keller und Rufe morgen mal bei WIKA an. Fang mit dem Programm an.Kann wohl erst im Januar final ausprobieren ob es klappt.

    Keller :

    Sensor (0-7 Bar) : http://www.keller-druck.com/home_g/p.../33x_35x_g.asp
    Sensor (0-20 mbar) : http://www.keller-druck.com/home_g/paprod_g/41x_g.asp

    Wika:
    Sensor (0-7 Bar) : https://de-de.wika.de/upload/DS_PE8154_de_de_13167.pdf
    Sensor (0-20 mbar) : https://de-de.wika.de/cpt_20_cpt_21_de_de.WIKA

    Vielen Dank schonmal.

  3. #13
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    Prima
    USB zu RS485 Adapter sind auch einfach und im Vergleich zu den Sensorkosten günstig zu bekommen.

    Noch ein Hinweis: Bei empfindlichen Druckänderungsmessungen (z.B. für Leckage) über einen längeren Zeitpunkt (bei Dir Minuten) können Dir Temperaturschankungen böse in die Suppe spucken.
    Z.B. wenn mit Luft aus der Wand (20°C oder kälter wg Düse und Expansion) ein Prüfling bei Raumtemperatur (23°) gefüllt wird
    Last edited by Metabastler; 13.11.2019 at 13:38.
    Gruß Metabastler
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  4. #14
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    @Kolonier:
    Metabastler hat mit seinem Hinweis bezüglich Temperaturänderungen völlig recht, man müsste in diesem Fall die Temperatur des Prüfgases und die Volumenänderung desselben auch noch mit einbeziehen.
    Wenn Du mir die endgültigen Sensoren nennen könntest, bzw. die Signal-/Schnittstellenart, dann könnte ich das in meinem Programm gleich mit einfließen lassen (USB <-> RS485 ist wahrscheinlich ein Virtual COM-Port).
    Hab jetzt im Prog mal zwei Multimeter (pro forma) Metex M 3850 drin, zweikanaligen Kurvenschreiber, zweikanalige Tabelle mit Zeitstempel, Tabelle kann z.B. nach TXT oder XLS exportiert werden.
    Schnittstellen (COM Port Nummern) und Meßbereiche/Analogsignale können pro Kanal skaliert werden, z.B.:
    Kanal 1: COM2, 0-10V, 0 ... 150mbar
    Kanal 2: COM4, 4-20mA, -0,1 ... 3,5bar

    Wenn die verwendeten Sensoren eine Schnittstelle integriert haben, bräuchte ich die Protokoll-Einstellungen für diese.
    Momentan sieht das Frontend so aus:
    Attached Images Attached Images

  5. #15
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    Hallo nochmals,

    die Sensoren habe ich jetzt rausgesucht, der Mann von WIKA meinte ich sollte doch 2. Gleiche Sensortypen bestellen (Da ich auch eine Digitalanzeige direkt benötige) wird es dieser : https://de-de.wika.de/cpt_20_cpt_21_de_de.WIKA mit 0 -30 mbar und einer mit 0-10 Bar.

    Zur Temperatur : Arbeiten im Reinraum -> 21+-0,5 Grad. Laut Datenblatt sollte es keine Temperaturschwankungen geben.


    Ausgangssignal: Entweder 0-20mA oder PROFIBUS® PA.
    Welche Möglichkeiten gibt es dann das 0-20 mA Signal an den PC zu bekommen. (Oder müsste ich dabei doch auf eine SPS umsteigen? )
    Beim PROFIBUS Anschluss brauche ich ja dann ein Simens Kommunikationsprozessor ? (Ist aber gut teuer).(https://www.conrad.de/de/p/siemens-6...64864773!!!g!!)

    @electronics1
    das Programm sieht gut aus. So in der Art stell ich mir das dann auch vor.

  6. #16
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    Hallo Kolonier,
    die Sensoren von WIKA haben ein genormtes Ausgangssignal von 4 ... 20mA.
    Wenn Du an jeden Sensor ein Multimeter anschließt (Stromschleife), und die Multimeter entweder:
    a) eine serielle Schnittstelle (RS232), oder
    b) eine USB Schnittstelle haben (ist nix anderes als eine virtuelle RS232),
    dann kannst Du z.B. mit meinem Proggi die Messwerte zyklisch abfragen/einlesen (Messintervall ist einstellbar), für die Anzeige die Messwerte entsprechend skalieren (x mA entsprechen y mbar), und die Messreihen/Kurven z.B. als Excel-Datei abspeichern. Du kannst auch die gespeicherten Dateien im Program auch wieder einlesen/anzeigen.

    Es gibt im Handel mittlerweile einige Hersteller von Multimetern, die ähnliche Software gleich mitliefern (z.B. Voltcraft, Digilent, Peaktech etc.). Dabei ist es aber dem Hersteller überlassen, wieviel Funktionalität in der Software stecken (friss oder stirb...). Bei selbst gebastelter Software kann man ja ein Bißchen mit der Funtionalität und Optik spielen...

    LG,
    Chris

  7. #17
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    Quote Originally Posted by electronics1 View Post
    Hallo Kolonier,
    die Sensoren von WIKA haben ein genormtes Ausgangssignal von 4 ... 20mA.
    Wenn Du an jeden Sensor ein Multimeter anschließt (Stromschleife), und die Multimeter entweder:
    a) eine serielle Schnittstelle (RS232), oder
    b) eine USB Schnittstelle haben (ist nix anderes als eine virtuelle RS232),
    dann kannst Du z.B. mit meinem Proggi die Messwerte zyklisch abfragen/einlesen (Messintervall ist einstellbar), für die Anzeige die Messwerte entsprechend skalieren (x mA entsprechen y mbar), und die Messreihen/Kurven z.B. als Excel-Datei abspeichern. Du kannst auch die gespeicherten Dateien im Program auch wieder einlesen/anzeigen.

    Es gibt im Handel mittlerweile einige Hersteller von Multimetern, die ähnliche Software gleich mitliefern (z.B. Voltcraft, Digilent, Peaktech etc.). Dabei ist es aber dem Hersteller überlassen, wieviel Funktionalität in der Software stecken (friss oder stirb...). Bei selbst gebastelter Software kann man ja ein Bißchen mit der Funtionalität und Optik spielen...

    LG,
    Chris
    Okay , aber Sollte ich das ganze so machen , hab ich aber doch aber enorme Genauigkeitsverluste oder seh ich das Falsch ?

  8. #18
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    Guten Morgen,
    die Genauigkeit hängt in diesem Fall wohl vom verwendeten Multimeter - das ist ja hierbei der A/D-Wandler - ab (wie viele Anzeigestellen hat das Ding?)
    Der Sensor selbst hat ja auch eine Grund-Genauigkeit/-Toleranz/ Messfehler.
    Wenn Du Messwerte vom Multimeter einliest, bekommst Du die gleichen Daten wie z.B. eine SPS über eine Analog-Eingangskarte mit anschließender Skalierung auf Einheit/Messbereich.

  9. #19
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    Der 7000 mbar Sensor hat eine Genauigkeit von 0,05% = 3,5 mbar max Abweichzng . Der 25 mbar Sensor ebenfalls maximal Abweichungen von 0,04 mbar.
    Sollte nun halt so Genau wie möglich die Daten auf nen Pc bekommen

  10. #20
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    Servus,
    also- jetzt bin ich etwas verwirrt.
    Welchen Messbereich sollen Deine Sensoren jetzt haben? In einem Post schreibst Du von 0-10bar und 0-30mbar, und im heutigen Post schreibst Du 7000mbar und 25mbar...
    Ich frag jetzt mal wie damals Robert Lemke: "Welches Schweinderl hättens denn gerne?"

    Bei einem Messgerät mit 4000 Digits (z.B. Messbereich bis 40,00mA) wäre die theoretische Auflösung 0,01mA, wobei die Messspanne (4 - 20mA) ja nur 16mA überstreicht, das heißt, die digitale "Schrittweite" wäre dann 4,375mbar (das entspricht einem Fehler von einem Digit). Das würde einer theoretischen Abweichung von 0,0625% vom Endwert (7000mbar) entsprechen.
    Es gibt z.B. von Voltcraft Datenlogger mit Bluetooth-Schnittstelle (sind nix anderes als Multimeter mit Speicher (20k - 30k Messwerte), aber ohne Display; zum direkten Anzeigen der (Live-)Messwerte gibts dann APPs dazu). Solche Geräte kosten ca. ab 70-80 EUR pro Stück.
    Last edited by electronics1; 03.12.2019 at 15:15.

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