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Thema: ILC 151 ETH, PC-Worx und ABB CMS-600

  1. #1
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    Hallo Zusammen,

    ich beschäftige mich zurzeit mit dem ILC 151 ETH , PCWorx und dem Strommesssystem CMS-600 von ABB.
    Das CMS-600 verfügt über diverse Strommesssensoren die alle per Modbus RTU mit einer Control-Unit kommunizieren. Die Control-Unit CMS-600 verfügt über eine RS485 (Modbus RTU) Schnittstelle die ich mit der ILC Klemme IB IL RS 485/422-PAC an meinem ILC 151 ETH verbunden habe.
    Ich bin ein Anfänger was PLC Steuerungen angeht und weiss leider überhaupt nicht wie ich beginnen soll. Mein Ziel wäre es die einzelnen Sensoren des CMS-600 auszulesen und die aktuellen Werte mit WebVisit 6 in einer Weboberfläche darzustellen. Hat jemand schon Erfahrung mit dem auslesen der Sensoren beim CMS-600 gemacht?

    Vielen Dank für Eure Hilfe...

    Gruss BisR87

    P.S die Modbus Funktionsbausteine für PCWorx habe ich bereits gefunden
    Zitieren Zitieren ILC 151 ETH, PC-Worx und ABB CMS-600  

  2. #2
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    Ein Gateway von RS485 auf Ethernet hätte auch gereicht. Dann brauchst du die Klemme und die Bausteine nicht mehr. Ist wesentlich komfortabler. Da ja die 1x1er schon Modbus implementiert haben in der Firmware.

    Aber was gibt es denn für Probleme?
    Gruß
    Mobi


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  3. #3
    BisR87 ist offline Neuer Benutzer
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    Ciao Mobi,

    ja die Klemme ist schon da und ich benötige das ILC sowieso für andere Sensoren und Aktoren...
    Ich möchte für jeden eingesetzten Sensor vom CMS-600 eine "Globale Variable" anglegen. Die Werte sollen automatisch ohne eine aktion von aussen in die Variablen geschrieben werden, damit diese vom ILC aus an verschiedene Systeme weitergegeben werden können. Die Werte der "Globalen Variablen" sollen anschliessend mit WebVisit dargestellt werden. Die Speicherung in die Globalen Variablen ist wichtig damit zükünftig evtl. andere Überwachungssysteme diese abfragen können.

    Gruss BisR87

  4. #4
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    Dass du die ILC schon brauchst ist mir klar. Nur das sie schon intern einen Modbus Client laufen hat, d.h. du brauchst nur ein Gateway wie dieses hier.
    Das einfach per Ethernet an die ILC und fertig. Dann brauchst du keine Bausteine, es sei denn du willst asynchron die Slaves abfragen.
    Ich hab so ein System schon in Betrieb genommen mit selbstentwickelten Slaves. Läuft prima. Du hast dann die Regs als Eingänge bzw. Ausgänge im Hardwarebaum. D.h. du kannst dann per Globale Variablen drauf zugreifen.
    Gruß
    Mobi


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  5. #5
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    Hallo BisR87

    Modbus basiert auf Master Slave Prinzip und es wird noch unterschieden zwischen Modbus RTU , TCP, ASCII.
    Du nutzt hier eine Serielle Kommunikation RS 485 Modbus RTU.
    Um mit einem Slave ( CMS 600) zu Kommunizieren wird also bei Dir ein Master benötigt.
    Hierzu werden mittels den entsprechenden Funktionsbausteinen Beispiel FC3 ReadHolding Register der Slave Adresse, Start Adresse und Anzahl der Register die Daten gelesen. Die Ausgelesenen Daten werden an dem FB in einem Array zur Verfügung gestellt und können in der Applikation weiter verwendet werden.
    In der Hilfe der FB aus der Modbus Bibliothek 2.01 unter Kapitel 24.4 ist auch ein Beispiel vorhanden.

    Die unterstützten FC und Register Adressen müssen im Datenblatt des CMS 600 zu finden sein.

    Um nun die Daten für ein Überlagertes System zur Verfügung zu stellen , stellt sich die Frage wie dieses auf die Steuerung zugreift .Soll dies eventuell per Modbus TCP zugreifen so wird ein Server benötigt der die Daten für einen Client zur Verfügung stellt.

    Gruß
    Uwe
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