Poti auf 0-10V

the_muck

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Hallo,
ich möchte in einer Anlage zwei Wegsensoren verbauen dir über einen Schleifwiderstand den Weg abbilden. In der SPS sind schon Analog IOs 0-10V.

Varianten 1:
Widerstandsnetzwerk (14V Verbrennen) 14K zu 10K Poti, und den Fehler in der SPS Linearisieren. Wie verbaut ihr dann das Netzwerk im Schaltschrank? Ist halt auch doof wenn der Geber getauscht wird, dann muss eventuell Netzwerk und SPS Programm angepasst werden.
1770615853198.png

Variante 2
10V Parasitär von einem Anlog Ausgang der SPS, finde ich noch OK. Oder von einem FU oder ähnlichem Gerät, finde ich schon schräg wenn man sich das im Schaltplan dann anschaut.

Variante 3
10V Netzteil nur für die Potis, wenn ja, welche kompakten Geräte kennt ihr da die Bezahlbar sind ;) ?

Variante 4
einen Umsetzer von R auf 0-10V, vielleicht kennt ihr noch andere?

Grüße
 
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Das Rinck-Teil hab ich auch schon verbaut.
ist für genaue Messungen sehr gut geeignet, da es eine sehr, sehr geringe Restwelligkeit hat.

Wenn man etwas mehr Leistung und / oder einen größeren Einstellbereich braucht, dann ihat auch Phoenix DC-DC-Wandler.
https://www.phoenixcontact.com/de-de/produkte/dcdc-wandler-mini-ps-12-24dc-5-15dc2-2320018

Bei geringer Last ist die Restwelligkeit auch ok.
 
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Wenn man die 10V mit einem Spannungsteiler zur Verfügung stellt, hat man gleich mehrere Probleme.
  1. Der Spannungsteiler ist durch das Poti belastet.
  2. Schwankungen der Versorgungsspannung sorgen für Schwankungen der 10V. Das reicht schon aus, wenn z.B. eine Lampe blinkt. Das macht sich je nach Netzteil bei den 10V bemerkbar.

Eine 10V Referenzspannung wäre die bessere Wahl.
 
Im Übrigen gibt es auch Zenerdioden.
Stimmt das habe ich vergessen ;), bleibt aber auch da die Frage wie man das im Schaltschrank verbauen würden.
Das Rinck-Teil hab ich auch schon verbaut.
Das schaue ich mir mal an...

Gibt ja auch noch ne Handvoll "Spannungsreferenzquellenplatinen" auf AD584 Basis, aber da ist der Strom mit 5mA nicht so dolle. Die 50mA von Rinck sind da schon nett.

Danke euch.
 
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