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Thema: "Zykluszeitproblem" / Schnelle Zeitmessung

  1. #31
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    Aber trotzdem habe ich das Problem auch wenn nur 1 Brett in 1 Stunde durchläuft.
    Wenn lineal nur 1 Brett pro Stunde durchläuft -->


    Dann kann die Bandgeschwindigkeit z.b. 0,01m/min sein.

    Sodann hast du im Sekundenbereich Zeit !
    Geändert von gravieren (01.03.2007 um 23:03 Uhr)
    Karl

  2. #32
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    Zitat Zitat von gravieren Beitrag anzeigen
    ..Sodann hast du im Sekundenbereich Zeit !
    Na dann ist ja alles klar. Jetzt log ich mich aus.
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford

  3. #33
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    Hi Onkel Dagobert

    Na dann ist ja alles klar. Jetzt log ich mich aus.
    Mag heute auch nicht mehr.


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    Karl

  4. #34
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    Es sollten Bauteile aussortiert werden die von den Vorgelagerten Analgen schon schief bearbeitet wurden. Die letzte Anlage kappt die Bauteile nur und macht Löcher rein. Geschwindigkeit ist nie gleich. Anlauf und Auslauf Band !!!

    Es geht darum die Parallelität (und daraus eigentlich die rechtwinkeliegkeit) der beiden Seiten zu bestimmen.

    Das mit der Wegmessung ist mir so gekommen, da ich dadurch die CPU Zykluszeit nicht bräuchte (FM350) und ich die Qualitätskontrolle zusätzlich steigern könnte.

    Jetzt ist erst die Breite im Spiel. Ist aber bei dem Produkt zu dem Zeitpunkt nicht wichtig. Wenn die Bauteile aber aneinandergereiht werden ist es gar nicht gut wenn eines Schief ist. Kommt ja nicht von mir. Sind immer die Kundenwünsche.


    Für die Bandgeschwindigkeit kann ich nichts. Also das Problem ist auch bei 1 Brett/Std da. LEIDER !!!
    Geändert von mr__mines (01.03.2007 um 23:10 Uhr)

  5. #35
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    Was wäre wenn man die Lasersensoren von oben auf´s Bauteil schauen lässt.
    Mit dem Drehgeber könnte man bei den Pos. Flanken sich den Wert merken und nach den Negativen Flanken, den Weg ausrechnen.

    Somit kann sogar ein Bauteil leicht schief kommen, und trotzdem als IO oder NIO ausgewertet werden(ausser es liegt schon "sehr" schief.)

    Hier würde die Zeit, mit der richtigen Hardware, eine weniger grosse Rolle spielen.
    Mit Alarmeingänge usw. kenne sich hier andere besser aus

    Gruss Andy

  6. #36
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    Hallo!

    Kannst du einen Drehgeber mit Messrad das auf deinem Band läuft montieren?

    Das wäre das genaueste wenn du zb ein Messrad mit 200mm Durchmesser mit einen Drehgeber mit 5000 oder mehr Impulsen/Umderhungen mitlaufen lässt.

    Dann könntest du eine 313C oder 314C Cpu verwenden.

    Du bräuchtest da nur den Drehgeber auf zwei schnelle Eingänge anschließen und jeweils den Sensor auf den Hardwaretor des jeweiligen Kanales.
    Dann kannst du mit dem SFB47 deinen Drehgeber auswerten. Sprich der SFB 47 Zählt nur solange der Sensor belegt ist. Wenn das Produkt am Sensor vorbei ist lest du den Wert aus der SFB 47 aus und schreibst ihn in einem Datenbaustein. Wenn der Wert in dem Datenbausten steht dann löscht du den SFB47 ab. Das selbe machst du mit dem zweiten Kanal auch. Jetzt brauchst du nur mehr die Differenz zwischen den zwei werten auswerten.

    Differenz auswerten:
    Umfang Messrad = 200mm
    Impulse/Umdrehung = 5000
    Geschwindigkeit = 35m/min = 583,33mm/sec

    (Geschwindigkeit/Umfang Messrad)*Impulse pro Umdrehung = Impulse/sec
    (583,33/200)*5000 = 14583,33 Impulse/sec

    Geschwindigkeit/Impulse pro sec = mm pro Impuls
    583,33/14583,33 = 0,04 mm/Impuls

    Daraus ergibt sich das du bei einer Differenz von 4 Impulsen noch auf der sicheren Seite bist. Also <= 4 Impulse unterschied gutteil >4 Impulse schlechtteil.

    Am besten wäre es noch wenn du die aktuelle Geschwindigkeit über einen dritten Kanal der immer mitzählt berechnest. so könntest du mit dem Wert die genauen Impulse für die Differenz berechnen.

    godi

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