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Thema: "Zykluszeitproblem" / Schnelle Zeitmessung

  1. #1
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    Habe da bei einer Sache ein bisschen Bauchweh.

    Ich sollte mittels S7-300 System die Geradheit (eigentlich die Winkeligkeit)eines Produkts mittels Sensoren in die CPU einlesen und Auswerten. Problem ist glaube ich die Zykuszeit der CPU.

    Also:
    2 Sensoren 1,8m weit auseinander montiert.
    Ein Bauteil mit 2 Metern läuft über die Sensoren. Die Welle ist mechanisch verbunden. Mitnehmer sind eingemessen und passen.
    Alle beide P-Flanke werden ausgewertet Differenz feststellen ==> Toleranz ==> Bauteil schief (Hinweis Mitnehmer defekt ???)
    Alle beide N-Flanken werden ausgewertet Differenz feststellen ==> Toleranz ==> Bauteil schief (Hinweis Mitnehmer defekt ???)

    Nun werden noch die beiden Zeiten zwischen P und N Flanke ausgewertet die eigentliche Winkelkontrolle. (Um das geht es eigentlich !)

    Das Problem ist die Anlage fährt mit 35m/min und es kommen alle 25cm Bauteile mit einer Breite von 100mm bis 250mm. Also doch recht flott.
    Ich hab da mal was von nem FM 352-5 gehört ???

    Mit den Alarmeingängen ist das glaube ich nicht schnell genug.
    Oder hab ich da einen Denkfehler ???
    Wie sollte man sonst die Bauteilwinkeliegkeit im laufendem Betrieb messen??
    Zitieren Zitieren "Zykluszeitproblem" / Schnelle Zeitmessung  

  2. #2
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    Ist die S7-300 schon vorhanden? Welche CPU? Wie genau soll es denn werden? 35m/min = 0,58mm/ms.

    Eine sehr preiswerte Alternative wäre eine S7200, und sei es nur als "Auswertegerät" für die beiden Sensoren. Mit ihr kannst du über die onboard Interrupteingänge die positiven und negativen Flanken erfassen und die dazwischenliegende Zeit mit einer ms-Auflösung ermitteln.


    Gruß, Onkel


    /edit/
    Zitat Zitat von gravieren Beitrag anzeigen
    35m/s <> 35m/min
    War ein Schreibfehler, hab's korrigiert .
    Geändert von Onkel Dagobert (01.03.2007 um 22:21 Uhr)
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford

  3. #3
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    Hi

    Hast du eine Zeichnung ?

    Irgendwie weiss ich NICHT was du willst.

    Was du eigentlich messen willst.


    Skizze !
    Karl

  4. #4
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    Ich stelle es mir vor wie ein Brett (Sägewerk?), dessen Breite an zwei Stellen gemessen wird.


    Gruß, Onkel
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford

  5. #5
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    Hi Dago

    Ich stelle es mir vor wie ein Brett (Sägewerk?), dessen Breite an zwei Stellen gemessen wird.
    Wie machst du es mit den Berus ?
    Unterschiedliche Erfassungsentfernung ?


    Oder Lichtschranken ?
    Längenänderung bei Schieflage ?


    Irgend wie stehe ich auf dem Schlauch.
    Karl

  6. #6
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    Nicht nur du

    MfG

  7. #7
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    Zitat Zitat von Onkel Dagobert Beitrag anzeigen
    Ich stelle es mir vor wie ein Brett (Sägewerk?), dessen Breite an zwei Stellen gemessen wird.


    Gruß, Onkel

    Genau so etwas !!! Nur etwas genauer , da nach Fräsmaschine (und kein Holz).

    Alternatiev wäre es mit einem Zählmodul möglich und über die Torfunktion könnte ich dann die Zählwerte vergleichen. Ist aber etwas Teurer (FM 350 und Drehgeber). Dafür bin ich beim Zählen dann aber von der Zykluszeit unabhängig.

    0,58mm/ms ist mir etwas zu ungenau für Teile die inneinander passen sollen.

  8. #8
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    Hi

    Genau so etwas !!! Nur etwas genauer , da nach Fräsmaschine
    Mit welchen Sensoren soll das gemessen werden ?

    Berus, da Metall ?
    Karl

  9. #9
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    Schlechtes Bauteil etwas Übertrieben. Aber 2 Zentel sollen schon erkannt werden. Die Anlage davor macht nur selten fehler, aber der Kunde will so etwas dann nicht verschicken.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Zitieren Zitieren Skizze:  

  10. #10
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    Das Problem ist die Anlage fährt mit 35m/min
    Äh, das ist aber NICHT die Geschwindigkeit von "Laufrichtung"


    und es kommen alle 25cm Bauteile mit einer Breite von 100mm bis 250mm. Also doch recht flott.
    Welche Geschindigkeit nun.
    Karl

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