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Thema: Rechenoperationen mit sich ändernden Variablen

  1. #11
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    Zitat Zitat von stift Beitrag anzeigen
    und die einzelnen ergebnisse lege ich dann immer auf merkerbytes?
    und wenn max erreicht ist kann ich dann meinen arithmetischen mittelwert errechnen oder?
    was meintes du mit zeitgesteuert?
    und wie rechne ich so eine zeit hoch?
    einfach den aktuellen wert auf ein merkerbyte legen und dann immer 25ms hinzuzählen bis max erreicht ist?
    Problem ist ja auch dass ich für jedes ergebnis ein anderes merkerbyte für mein ergebnis meiner rechnung addressiern muss.
    wie kann ich denn erreichen dass die sps meinetwegen bei md 20 und t=0 anfängt, anschließend für t=0,025 mein ergebnis auf md 24 legt usw.
    also mit denn ob35 rufst du das ganze alle 25 ms auf
    zählst deine variabel immer um die 25 ms hoch
    addierst das ergebniss in ein merkerbyte oder datenwort oder was auch immer
    wenn alle 26 durchläufe fertig sind addierten wert durch 26 und du hast deinen mittelwert aus 26 werten

    alles wieder löschen und von null beginnen


    aber ich verstehe es noch nicht was du vorhast

  2. #12
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    naja das Ergebnis wäre doch dann das Mittel der Geschwindigkeit.
    und Genau das war mein Ziel
    ich habe die Anforderung gestellt bekommen über ein touch panel anzeigen zu lassen wie schnell der Schlitten im Schnitt verfährt.
    Problem dabei war dass ein weg-mess-system am schlitten mein budget überschritten hätte. Aus diesem Grund will ich das Ganze programmtechnisch lösen. Als Eingangssignal habe ich einfach einen Bero, der mir die Drehzahl meines Antriebrades ausgibt.

    Dein Tipp hört sich schon mal gut an.
    Mal schauen ob ich die Umsetzung nächste Woche hinbekomme.
    Dankeschön
    mfg
    Stift

  3. #13
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    und schlupf hast du keinen ????
    dann kannst du das ganze nämlich vergessen

  4. #14
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    Als Eingangssignal habe ich einfach einen Bero, der mir die Drehzahl meines Antriebrades ausgibt.
    Das reicht doch, die Geschwindigkeit des Schlittens ist proportional zur Drehzahl des Antriebsrades, einfach nach der Formel einmalig den Faktor berechnen, X Impulse pro Minute am Antriebsrad ergeben x m/min am Schlitten, dann folgt später nur eine einfache Frequenzmessung und anschließend eine Skalierung mit Deinem Faktor.

  5. #15
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    Warum überhaupt so kompliziert ?

    Bei mir ist "v = s / t" - also "Geschwindigkeit = Strecke / benötigte Zeit"

    Ich würde dann also so vorgehen :
    Messen der benötigten Zeit von Start bis Ziel (dafür gab es ja schon mindestens einen Vorschlag).
    Messen der Strecke (Impulse). Hier entspricht jeder Impuls ja einer bestimmten zurückgelegten Strecke (siehe Oberchefe).
    Das Ergebnis muss dann zwangsläufig die mittlere Geschwindigkeit sein.

    Dauert das Ganze länger, dann kannst du ja auch zusätzlich Zwischenwerte ausgeben (anzeigen) in dem du die bis dahin benögtigte Zeit mit der bis dahin zurückgelegte Strecke verrechnest oder auch die Differenz zur letzten Messung. Da kann man sich ja dann daran austoben, wie man möchte ...

    Gruß
    LL

  6. #16
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    Ich versteh nicht ganz.
    und schlupf hast du keinen ????
    was meinst du mit schlupf?
    Von der Drehzahlerfassung her?

    selbstverständlich ist das mittel der geschwindikeit proportional zur geschwindigkeit des antriebrades. Die kunst dabei ist jedoch die passende Formel dafür herzuleiten und in S7 umzusetzen.

    was meinst du mit frequenzmessung?
    dann folgt später nur eine einfache Frequenzmessung
    wie meinst du das mit messen der strecke (Impulse)
    die länge des hubs bleibt doch gleich und ein hub ist immer 2PI also 360° des Antriebrades. Und was meinst du mit
    dauert das ganze länger

  7. #17
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    hast du gelesen, was die Anderen und ich geschrieben haben ?

    1. Frequenz = Impulse / Zeit

    2. eine Strecke wird in Metern (oder Untergrößen) angegeben, nicht in Winkelgraden oder 2*Pi


    Die genannte Berechnung läßt sich bei einer S7 ganz bequem zyklisch durchführen ...
    Die Formel dafür habe ich ja oben genannt. Dabei kann Strecke sein : 37 Impulse deines Antriebs entsprechen 12,5 cm (oder irgend etwas anderes). Das kannst du dann ja beliebig hochrechnen (Dreisatz).

    Gruß
    LL

  8. #18
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    Ich hab die beiträge der anderen schon gelesen aber ich kann euch erlich gesagt nicht folgen.
    mit v=s/t darf ich hier nicht arbeiten.
    das ergebnis wäre komplett falsch.
    bei n= 100 1/min, r=0,4m und a=1,2m lautet das korrekte ergebnis des mittelwertes der geschwindigkeit 2,668 m/s.
    bei diesen werten ist für einen Zyklus
    t=0,6s und s=0,8m
    das ergebnis daraus wäre dann 1,333 m/s.
    Und das ist falsch!!!


  9. #19
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    ... eine andere Formel gibt es aber nicht.
    Vielleicht solltes du dann deine Eingangs-Größe mal kontrollieren. Woher weißt du, dass deine Drehzahl 100 Umdrehungen/Min. ist ? Mit Drehzahlmesser kontrolliert ?

    Gruß
    LL

  10. #20
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    oops.
    sorry.
    ich muss s ja mit 2 multiplizieren
    dann wäre v=2,667 m/s.
    du hast recht!
    Allerdings muss ich den Maximalwert auch noch berechen.
    Da komme ich um diese obige vorgehensweise wohl nicht mehr herum.

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