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Thema: Rechenoperationen mit sich ändernden Variablen

  1. #21
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    ... das ist aber zu schaffen. Vielleicht baust du dir dafür einen netten kleinen Baustein, der das für dich ständig für dich auswertet und dir die Endergebnisse liefert (ein FB also).

    Gruß
    LL

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu Larry Laffer für den nützlichen Beitrag:

    stift (10.02.2008)

  3. #22
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    ja genau.
    ich werds wohl irgendwie hinbekommen.
    Da werd ich mal nächste woche ein bischen dran arbeiten
    danke dir
    mfg
    stift

  4. #23
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    wie muss ich denn vorgehen wenn ich ob 35 das mit den 25ms programmieren will?
    Hab so was noch nie gemacht!

  5. #24
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    Mahlzeit,

    1. HW-Konfig öffnen,
    2. Objekteigenschaften der CPU aufrufen,
    3. Reiter "Weckalarme" öffnen,
    4. Ausführung in ms auf 25ms setzen.

    mfg

    night
    Zitieren Zitieren Ob 35  

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu nightworker für den nützlichen Beitrag:

    stift (12.02.2008)

  7. #25
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    ok, das hilft mir schon mal weiter.
    muss ich dann im ob35 was programmieren oder muss ich den in meinem programm einfach aufrufen?

  8. #26
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    Der OB35 wird dann alle 25ms aufgerufen. Du mußt ihn programmieren und in die SPS übertragen.
    Gruß
    Ralle

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  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu Ralle für den nützlichen Beitrag:

    stift (12.02.2008)

  10. #27
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    alles klar.
    jetzt müsste ichs auf die reihe bekommen.
    danke

  11. #28
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    ich hab leider schon wieder einen hänger.
    ich habe jetzt im meinem FC10 die Winkelgeschwindigkeit errechnet.
    Bei der Deklarationstabelle habe ich jetzt die Winkelgeschwindigkeit bei "OUT" reingeschrieben.
    Kann ich dann in den anderen Bausteinen auf die zugreifen oder muss ich meine Ergebnisse auf Merker legen?
    Wie kann ich die über das "OUT" weiterverarbeiten?
    Muss ich die im anderen FB dann bei "IN" angeben?
    Kann ich im OB auch auf diese "IN" und "OUT" irgendwie zugreifen oder hab ich da nur Temporäre?

  12. #29
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    Die Out kannst du mit einer beliebigen Variablen versorgen, der Typ muß natürlich stimmen. Du kannst Merker (Bit, Byte, Word, ...), Daten (Bool, Byte, Int, ...) aus Datenbausteinen oder auch Temporäre Variablen des aufrufenden Bausteins verwenden. Allerdings daran denken, Temp-Var gelten nur in dem aufrufenden Baustein (der, in welchem sie definiert wurden) und erst nach dem Aufruf deines FC10. Auch alle anderen Out sind beim allerersten Durchlauf des Programms unbestimmt, bis der FC10 einmal durchlaufen wurde. Denk auch daran, daß du im FC10 die OUT immer mit Daten versorgst, also nicht drumherumspringst, ansonsten durchaus mal ungültige Outputs (besonders bei Temp!) das Resultat sein können.
    Gruß
    Ralle

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  13. Folgender Benutzer sagt Danke zu Ralle für den nützlichen Beitrag:

    stift (13.02.2008)

  14. #30
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    Alles klar.
    jetzt bin ich wieder ein stück weiter.
    danke!

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