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Thema: Rechenoperationen mit sich ändernden Variablen

  1. #1
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    Hallo, ich habe wieder einmal ein Problem mit meiner Geschwindigkeitsmessung meines Schlittens, der über eine Pleuelstange an einem Rad hängt.
    Mittlerweile kenne ich nun alle Variable meiner Formel zur errechnung
    (siehe formel nr. 2)
    http://www.schulphysik.de/strutz/DAMPFM2.pdf

    Problem ist nun dass ich v berechnen will, t sich aber bei einem Zyklus 26 mal ein anderer Wert ist.
    d.h. für meinen fall z.B. Winkelgeschwindikgeit=10 1/s, r=0,4m, a=1,2m.
    Ich excel habe ich um den verlauf der Geschwindikeit zu errechnen 26 zeilen mit den zeiten 0, 0,025, 0,05, 0,075 usw. gemacht und dann das entsprechende Ergebnis pro Zeile bekommen, welche ich durch ein Diagramm schön aufzeigen kann.
    Wie muss ich zur errechnung in Step 7 vorgehen?
    Eine möglichkeit wäre ich würde 26mal das gleiche Netzwerk erstellen, und dann bei den Rechenoperationen die 26 unterschiedlichen Zeiten auf einen Merker legen.
    Aus diesen Merkern könnte ich mir dann den arithmetischen Mittelwert meiner Geschwindigkeit errechnen.
    Diese Lösung ist aber meines Erachtens nach nicht die einfachste und benötigt außerdem massig Merkerbytes und Rechenkapazität der CPU.
    Welche Lösungansätze gäbe es da denn noch?
    Vielen Dank schon mal im Vorraus
    mfg
    Stift
    Zitieren Zitieren Rechenoperationen mit sich ändernden Variablen  

  2. #2
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    was ich nicht verstehe wieso brauchst du das ganze 26 mal pro zyklus

    wenn ich deine zeitwerte die du in excel hernimmst ansehe rechnest du alle 25 ms also sollte das fast 1 zyklus sein

  3. #3
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    ein zylus ist beim mir bei einer drehzahl von 100 1/min 0,6s.
    Um einen saubenen sinus zu errechen muss ich desshalb auf diese 0,6s verteilt alle 0,25 s rechnen. D.h. mein lösungsansatz wäre ich würde bei den rechenoperationen beim ersten netzwerk bei t "0" bei meinen rechenoperanten eingeben.
    beim zweiten netzwerk dann "0,025" usw.
    Aber das geht doch sicherlich auch einfacher
    Geändert von stift (09.02.2008 um 17:58 Uhr)

  4. #4
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    wieso machst du es nicht zeitgesteuert und rechnest eine variabel immer um diesen wert hoch und wenn du bei der max zahl bist wieder auf min setzen

  5. #5
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    und die einzelnen ergebnisse lege ich dann immer auf merkerbytes?
    und wenn max erreicht ist kann ich dann meinen arithmetischen mittelwert errechnen oder?
    was meintes du mit zeitgesteuert?
    und wie rechne ich so eine zeit hoch?
    einfach den aktuellen wert auf ein merkerbyte legen und dann immer 25ms hinzuzählen bis max erreicht ist?
    Problem ist ja auch dass ich für jedes ergebnis ein anderes merkerbyte für mein ergebnis meiner rechnung addressiern muss.
    wie kann ich denn erreichen dass die sps meinetwegen bei md 20 und t=0 anfängt, anschließend für t=0,025 mein ergebnis auf md 24 legt usw.

  6. #6
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    Das klingt doch alles sehr theoretisch. Mit angenommenen Zeiten usw. nimm was gescheites entweder einen Weckzeit OB (OB35) oder rechne mit der Zykluszeit aus dem OB1 (OB1_prev_cycle).

    Poste doch mal den Code den Du bis her verwendest incl. Formel.
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  7. #7
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    Was will er denn nun berechnen? Für die Geschwindigkeit hat er doch nun die Formel? Will er die Durchschnittsgeschwindigkeit haben oder was? Ich verstehe gerade den Sinn der Aktion nicht mehr.
    Gruß
    Ralle

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  8. #8
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    ich will den arithymtischen mittelwert der geschwindigkeit.
    dazu muss ich doch erst einmal mir die geschwindigkeit ausrechnen.
    diese ist abhängig von t, d.h. mit der formel 2 bekomme ich immer die momentangeschwindigkeit.
    Aus diesem grund habe ich in excel meinen zyklus in 26 teilschritte geteilt (eben diese 25ms), d.h. 26 momentangeschwindigkeiten berechnet. Aus diesen ergebnissen habe ich dann den mittelwert errechnet.
    jetzt möchte ich das ganze eben in s7 umsetzten.
    bisher habe ich lediglich den code für die drehzahlberechnung. Ansonsten habe ich noch nichts programmiert, da ich mich erstmal umhören wollte weil ich keinen Schimmer habe wie das am besten funktioniert.
    noch schöner wäre es natürlich, wenn man die formel 2 so modifizieren könnte dass man auf einen schlag den mittelwert berechnen kann, trotz sich ändernder winkelgeschwindigkeit.

  9. #9
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    Ok, rechne das mal aus, das ist ja nicht verkehrt. Wie genau muß das Ganze denn sein? Es gibt ja in der Technik viele sinusförmige Vorgänge. Eines davon ist natürlich die Wechselspannung. Da gibt es dann solche Dinge wie den Effektivwert. Hier http://de.wikipedia.org/wiki/Effektivwert findest du mehr dazu. Die einfachste Näherung wäre meiner Meinung nach den Maximalwert der Geschwindigkeit durch Wurzel(2) zu dividieren. Der Maximalwert der Geschwindigkeit ist lt. Strutz in unmittelbare Nähe der Mittelstellung M erreicht. Ich mach ja nun auch nicht ständig Mathe und Physik, aber vielleicht kann man damit den ganzen Berechnungskram doch erheblich vereinfachen, wenn es auch nicht 100%-ig genau werden wird.

    Korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege.
    Gruß
    Ralle

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  10. #10
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    Du hast recht wenn ich die Mittelpunktstellung und damit Maximalwert ausrechene, dann kann ich über einen Faktor (den ich mittels meiner Excel tabelle relativ einfach ermittlen könnte) das mittel der Geschwindigkeit berechnen.
    Problem dabei ist nur, dass das Antriebsrad sprich die kurbelwelle an einem stufenlos verstellbaren Getriebe hängt. d.h. verändere ich die geschwindigkeit so verschiebt sich ja der Zeitpunkt meines Maximalmalwertes da sich die winkelgeschwindigkeit ändert. Das Programm würde aber ja dann mit diesem feste Zeitpunkt, den ich als Mittelstellung angegeben habe, weiter rechnen und einen beliebigen wert, der z.b. nur noch 1/3 so groß ist wie der Maximalwert auf den Effektivwert hochrechnen, was logischerweise ja falsch ist.

    Ich hatte gehofft es bestünde die möglichkeit einer Art Variablentabelle in der ich meine Zeiten angeben kann,die meine Rechenoperationsschaltung durcharbeitet und anschließend auf verschiedene Merkerwörter schiebt.

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