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Thema: Sensorentprellung

  1. #11
    arcis ist offline Erfahrener Benutzer
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    also nur mit ausschaltverzögerung würde es doch so aussehen, oder
    http://www.sps-lehrgang.de/zeitfunktion-sa/

    Stimmt. Aber hier kriege ich bereits die ersten oder irgendwelche Prellimpulse als entprelltes Signal. Unter Entprellen verstehe ich ,dass das entprellte Softwaresignal (M1.0) erst dann zur Verfügung steht, wenn das Signal am Eingang (E 1.0) "zuverlässig" ansteht. Das ist imo mit einer SA nicht zu erreichen.
    Wo nichts ist,
    da kann nichts sein.
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  2. #12
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    hallo,
    die s7-200 hat eingabefilter bis 12ms, die s7-300 hat baugruppen mit bis 20ms eingabefilter, ich glaube 100ms kann man nicht mehr als prellen bezeichnen. oder hast du mechanisch ein teil was irgendwo gegenfährt und abprallt?
    mfg

    dietmar

    Nichts ist so beständig wie ein Provisorium.

  3. #13
    arcis ist offline Erfahrener Benutzer
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    Wir haben halbdurchsichtige, flache, instabile Plastikteile die gekrümmt sein können und dann beim Transport entsprechend vibrieren. Ich gebe zu, die Sensorik, die wir einsetzen, ist nicht ideal. Aber jetzt ist sie schon mal drin und wir versuchen per Software das rauszuholen, was machbar ist.
    Wo nichts ist,
    da kann nichts sein.
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  4. #14
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    Armes Schwein...

    'du kannst doch die Siemens, kannst Du mir mal eben den Motor wieder ganz programmieren....??'

    Nur gut, dass es in Grenen funzt..., das Überlisten der Peripherie..

    Greetz, Tom

  5. #15
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    sehe das auch so wie 4l, ich entprelle auch NUR mit EINER ausschaltverzögerung.

    sobald ein signal vom sensor kommt, wird das verwendet -es muss nur so kurz sein dass die sps es erkennt. was danach, also während der laufzeit der SA passiert, ist ja egal - die SA hat es abgefangen...

    Se macht nur Sinn wenn fehlsignale ausgebledent werden sollen, aber nicht beim entprellen...
    "Es ist weit besser, große Dinge zu wagen, ruhmreiche Triumphe zu erringen, auch wenn es manchmal bedeutet, Niederlagen einzustecken, als sich zu den Krämerseelen zu gesellen, die weder große Freude noch großen Schmerz empfinden, weil sie im grauen Zwielicht leben, das weder Sieg noch Niederlage kennt." Theodore Roosevelt - President of the United States (1901-1909)

  6. #16
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    lass mal markus, soll doch jeder seine ressourcen verschwenden dürfen, wie er will
    [SIGNATUR]
    Ironie setzt Intelligenz beim Empfänger voraus.
    [/SIGNATUR]

  7. #17
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    Hallo arcis,
    hatte mal so was ähnliches mit Schaltrollen, die sowohl beim Ein- als auch beim Ausschalten ca. 1,5s nachgefedert haben.
    habe das soweit ich mich erinnern kann in etwa so gelöst:

    Code:
    U E1.0
    L S5T#200ms
    SA T1
    U T1
    = M1.0
     
    U E1.0
    L S5T#200ms
    SE T2
    U T2
    = M2.0
     
    U M1.0
    FP M1.1
    S M2.0     //entprelltes Signal
     
    U M1.0
    FN M2.1
    R M2.0     //entprelltes Signal
    MfG no-strada-mus

  8. #18
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    Zitat Zitat von Markus Beitrag anzeigen
    Se macht nur Sinn wenn fehlsignale ausgebledent werden sollen, aber nicht beim entprellen...
    Gerade bei z.B. Füllstandsmeldern ist eine Entprellung im Einschaltvorgang sehr wichtig, wenn die Flüssigkeit im Tank hin- und her schwappt.
    Ich bin grundsätzlich für die no-strada-mus Lösung, allerdings gleich als FC konzipiert.

  9. #19
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    Zitat Zitat von moeins Beitrag anzeigen
    Gerade bei z.B. Füllstandsmeldern ist eine Entprellung im Einschaltvorgang sehr wichtig, wenn die Flüssigkeit im Tank hin- und her schwappt.
    das ist richtig, aber von entprellen redet man (zumindest erscheint mir diese definition logisch) wenn ein eingangssignal z.b. in kurzen abständen mehrere flanken bringt bevor es stabil ist.


    was du meinst sind störsignale, diese filtert man an besten über eine SE, um also nur siganlen eine "daseinsberechtigung" zu geben die lange genug anstehen um als plausibel zu gelten.


    Ich bin grundsätzlich für die no-strada-mus Lösung, allerdings gleich als FC konzipiert.
    wenn ihr zwei hübschen mir den code von ihm jetz noch erklärt, dann wäre ich euch sehr dankbar.

    was passiert da mit M2.0 ?
    ich habe eine vermutung wie das "richtig" aussehen sollte, aber wenn die zutrifft macht das ganze nicht wirklich sinn...

    wenn eine SA der SE überlagert wird (die SA setzt ja schliesslich das bit --> also kein filter), was wollt ihr dann mit der nachgeschalteten SE noch bewirken?
    eizige logische möglichkeit: einen impuls mit einer definierten länge formen, aber das geht auch einfacher...


    aber in erster linie wäre es nett wenn das mit M2.0 mal jemand richtig stellen würde, ich hoffe doch das ist ein tippfehler...

    wenn mir jemand den supergenialen trick dahinter verrät, und er mir gefällt, dann nehme ich alles zurück. aber ansonsten halte ich nicht viel davon bits mit "S+R" und "=" zu verknüpfen...
    Geändert von Markus (15.05.2008 um 16:33 Uhr)
    "Es ist weit besser, große Dinge zu wagen, ruhmreiche Triumphe zu erringen, auch wenn es manchmal bedeutet, Niederlagen einzustecken, als sich zu den Krämerseelen zu gesellen, die weder große Freude noch großen Schmerz empfinden, weil sie im grauen Zwielicht leben, das weder Sieg noch Niederlage kennt." Theodore Roosevelt - President of the United States (1901-1909)

  10. #20
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    @moeins
    das hast du das gelesen?


    Zitat Zitat von Markus Beitrag anzeigen
    Se macht nur Sinn wenn fehlsignale ausgebledent werden sollen, aber nicht beim entprellen...
    "Es ist weit besser, große Dinge zu wagen, ruhmreiche Triumphe zu erringen, auch wenn es manchmal bedeutet, Niederlagen einzustecken, als sich zu den Krämerseelen zu gesellen, die weder große Freude noch großen Schmerz empfinden, weil sie im grauen Zwielicht leben, das weder Sieg noch Niederlage kennt." Theodore Roosevelt - President of the United States (1901-1909)

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