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Thema: Software testen

  1. #11
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    Hallo Rainer

    Denk du bist im Vertrieb tätig.
    Du wendest dich an den falschen. Ich teste meine Software durch Simulation schon seit einigen Jahren. Wenn du was verkaufen willst, wende dich an den Themensteller.

    Gruß
    Maeggy

  2. #12
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    Zitat Zitat von Maeggy Beitrag anzeigen
    Hallo Rainer

    Denk du bist im Vertrieb tätig.
    Du wendest dich an den falschen. Ich teste meine Software durch Simulation schon seit einigen Jahren. Wenn du was verkaufen willst, wende dich an den Themensteller.

    Gruß
    Maeggy
    @Maeggy
    Mal ehrlich, mit 8 Beiträgen würd ich jetzt nicht unbedingt mit Steinen nach Leuten schmeißen. Ich kann hier weder Werbung noch irgendeine Verkaufsmasche entdecken, außer, daß da jemand seine Meinung und vor allem den technischen Sachverhalt darlegt.

    @Zum Thema
    Leider hab ich meißt im Vorfeld gar nicht die Zeit komplette Anlagen zu testen. Deshalb teste ich höchstens mal mit PLCSIM oder einer realen SPS einzelne Bausteine auf ihre Funktion. Wenn ich eine Anlage simulieren wollte/sollte, würde ich auch eher eine spezielle Lösung wie WinMod einsetzen, als eine 2. SPS. Aber wie gesagt, die Zeit gibt mir niemand. Dazu kommt dann noch, komplexe Sachverhalte sind ohnehin sehr schwierig zu simulieren. Das kann auch keine Simulation so einfach leisten, was an der realen Maschine alles so passieren kann, vom abfallenden Greifer, bis zum reißenden Zahnriemen.
    Gruß
    Ralle

    ... there\'re 10 kinds of people ... those who understand binaries and those who don\'t …
    and the third kinds of people … those who love TIA-Portal

  3. #13
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    Zitat Zitat von Cerberus Beitrag anzeigen

    Ich habe mal eine grundsätzliche Frage zum Testen einer Software während bzw. nach deren Entwicklung.
    Ich weis ja nicht auf welchen Level du Programmierst aber für ziemlich einfache Anlagen wird es reichen.
    Ich hatte ich auf einen Lehrgang WinSPS mit SPSVisu.
    Das erste ist die virtuelle SPS S5 oder S7 und SPSVisu ist die grafische Anlage. Ist ziemlich beeindruckend beide Programme bekommst du als Demo im Netz.

  4. #14
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    Sorry Leute

    Wollte mich nicht in interne Angelegenheiten einmischen. Dachte eigentlich nur an eine einfacher, günstigere Lösung eigene (SPS)-Programme zu testen. Es stehen nicht jedem unbegrenzte Mittel und Zeit für Tests zur Verfügung.

    Gruß
    Maeggy

  5. #15
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    Man kann die Simulation auch in das SPS-Programm integrieren. Das hat den Vorteil, dass man, wenn man die Vorarbeit geleistet hat, keine Zusätzliche Hardware-Konfiguration für die Simulation braucht. Wenn man z.B. einen Baustein (z.B. multiinstanzfähiger FB) für einen Motor programmiert und dort alle benötigten EA's dran hat, muss dieser nur einmal verschaltet werden. Neben den Verschaltungen für den Antrieb baut man halt gleich die Simulation mit rein- und schon funktioniert das für alle Verwendungsstellen. Genau so kann man das mit analogen Sigalen machen- wir machen das z.B. so für alle Arten von Antrieben (Motoren, Ventile, etc.) Waagen (mit Grob / Fein / Entleerung) und Druckwerten (z.B. bei Druck- oder Saugförderungen).
    Diese Lösung kostet "nur" den Arbeitsaufwand und zusätzlichen Arbeitsspeicher.

  6. #16
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    Zitat Zitat von Maeggy Beitrag anzeigen
    Denk du bist im Vertrieb tätig.
    Ich weiß nicht, was meine Tätigkeit mit der grundsätzlichen Frage zu tun hat.

    Ich teste meine Software durch Simulation schon seit einigen Jahren.
    Wir etwas dadurch, dass man es schon lange und oft tut, richtiger oder besser? Siehe auch marlobs Signatur dazu.

    Wenn du was verkaufen willst, wende dich an den Themensteller.
    Genau an diesem Punkt täuscht Du dich. Ich habe mir mal die Zeit genommen und diverse Simulationsmöglichkeiten angesehen. Darunter waren WinMOD, SIMIT, PLCSim (und alle möglichen anderen ähnlichen Lösungen). Und ich bin zu dem Schluß gekommen, dass mit richtiger Anlagensimulation (bei den richtigen Anlagen und den richtigen Bibliotheken) richtig Geld und Zeit gespart werden kann. Dies gilt nicht von Anfang an. Hier lohnt es sich, marlobs Beitrag genau zu lesen. Dem stimme ich in vollem Umfang zu.
    Und ich halte an dieser Stelle WinMOD für die beste der von mir getesteten Lösungen. Ach ja, nur so am Rande, ich verkaufe WinMOD nicht. Das gibt es bei Mewes und Partner.

    Und zum Schluss: wenn wir uns mal sehen, z.B. beim SPS-Forumsfrühstück auf der SPS/IPC/Drives in Halle 7 auf Stand 7-149 oder beim SPS-Forumstreffen, dann können wir gerne mal sachlich und fachlich diskutieren.
    Rainer Hönle
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    Ein Computer kann das menschliche Gehirn nicht ersetzen. Engstirnigkeit kann unmöglich simuliert werden. (Gerd W. Heyse)

  7. #17
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    Zitat Zitat von HeizDuese Beitrag anzeigen
    Man kann die Simulation auch in das SPS-Programm integrieren. Das hat den Vorteil, dass man, wenn man die Vorarbeit geleistet hat, keine Zusätzliche Hardware-Konfiguration für die Simulation braucht. Wenn man z.B. einen Baustein (z.B. multiinstanzfähiger FB) für einen Motor programmiert und dort alle benötigten EA's dran hat, muss dieser nur einmal verschaltet werden. Neben den Verschaltungen für den Antrieb baut man halt gleich die Simulation mit rein- und schon funktioniert das für alle Verwendungsstellen. Genau so kann man das mit analogen Sigalen machen- wir machen das z.B. so für alle Arten von Antrieben (Motoren, Ventile, etc.) Waagen (mit Grob / Fein / Entleerung) und Druckwerten (z.B. bei Druck- oder Saugförderungen).
    Diese Lösung kostet "nur" den Arbeitsaufwand und zusätzlichen Arbeitsspeicher.
    Aber genau dann habe ich das Problem, dass ich nicht das ursprüngliche Progamm teste. Ich muss es für den Test modifizieren, habe dann einen anderen Stand als den, den ich auf die Anlage spiele. Wenn ich jetzt im Test erkenne, dass ich was ändern muss, dann muss ich das entweder in beiden Projekt machen oder im Testprojekt die Testsequenzen wieder entfernen.
    Rainer Hönle
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  8. #18
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    Zitat Zitat von Rainer Hönle Beitrag anzeigen
    Aber genau dann habe ich das Problem, dass ich nicht das ursprüngliche Progamm teste. Ich muss es für den Test modifizieren, habe dann einen anderen Stand als den, den ich auf die Anlage spiele. Wenn ich jetzt im Test erkenne, dass ich was ändern muss, dann muss ich das entweder in beiden Projekt machen oder im Testprojekt die Testsequenzen wieder entfernen.
    Nein, es wird nur eine Variable auf TRUE gesetzt - sonst wird rein gar NICHTS verändert. In der Produktion wird diese Variable im OB1 zyklisch auf FALSE gesetzt, um zu verhindern, dass man durch versehentliches Setzen der Variable die Simulation auslöst - mehr ist es nicht!

  9. #19
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    Zitat Zitat von HeizDuese Beitrag anzeigen
    Nein, es wird nur eine Variable auf TRUE gesetzt - sonst wird rein gar NICHTS verändert. In der Produktion wird diese Variable im OB1 zyklisch auf FALSE gesetzt, um zu verhindern, dass man durch versehentliches Setzen der Variable die Simulation auslöst - mehr ist es nicht!
    Das heißt, in deinem Programm ist immer der Simulationsteil enthalten? Und Simulation in deiner Variante bedeutet dann, OB1 modifizieren und Variable setzen?
    Rainer Hönle
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  10. #20
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    So ist es - wir können jederzeit das Programm in PLCSIM laden, WinCC starten, OB1 modifizieren, Variable setzen und schon läuft alles simuliert. WinMod haben wir vorher auch eingesetzt. Die Zeitersparnis bei integrierter Simulation ist enorm - keine 2. Hardwarekonfiguration, keine zusätzliche Projektierung. Eins vorweg: was natürlich nicht geht sind Profibus Teilnehmer (FU's), etc. richtig zu simulieren, aber auch hier haben wir im Programm bei aktiver Simulation Teile drin, die die Grundfunktionen simulieren - das simuliert natürlich nicht die echten BUS-Parameter - Fehler in der E/A Adresse fallen hier genau so wenig auf, wie eine verkehrte Verschaltung der digitalen IO's - weil es der Simulation nicht juckt, an welchem EA ein Steuerausgang / Eingang sitzt. Wir können sogar die Anlage mit Ventile und Motoren / Aktoren aufbauen und testen, OHNE die echten Ein- / Ausgangsnummern kennen zu müssen - es reicht ganz zum Schluss die E/A's an dem Muliinstanzbausteinen zu schreiben. Im übrigen werden Ein- und Ausgänge NUR 1x im Programm verwendet, eben an den genannten Bausteinen.

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