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Thema: Automatikbetrieb

  1. #1
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    Welche Art Taster verwende ich für Stopp, Start, Reset?

    Stopp -- Öffner oder?
    und Start Reset -- Schliesser oder?
    Zitieren Zitieren Automatikbetrieb  

  2. #2
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    Start schließer würd ich ma sagen und reset ist ja im Not_aus mit dabei, da brauchst du nur den Eingang von dem Not_Aus relais
    Das Leben ist ne Steuerung und du bist der Programmierer, du entscheidest was abläuft

  3. #3
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    Zitat Zitat von luke89 Beitrag anzeigen
    Welche Art Taster verwende ich für Stopp, Start, Reset?

    Stopp -- Öffner oder?
    und Start Reset -- Schliesser oder?

    Genau so macht es Sinn!
    irgendetwas ist ja immer...
    ING. Gerald Miedler

  4. #4
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    Was tut die Steuerung, wenn alle Eingänge FALSE sind? Soll die Maschine dann anhalten, weitermachen oder starten?
    mfG Werner
    Hoch lebe die Suchfunktion!

  5. #5
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    Zitat Zitat von luke89 Beitrag anzeigen
    Stopp -- Öffner und Start Reset -- Schliesser
    Ich denke dass diese Art der Verschaltung - die wirklich immer noch üblich ist - aus der alten Art stammt wie die Schütz-Selbsthaltung verschaltet wurde. Für eine SPS wären Schliesser überall ausreichend und eigentlich auch sinnvoll, denn ich jedenfalls will normalerweise Signalzustand = Signalnamen haben, also "Stop" = 1 --> führt zum Stop (so wie "Start" = 1 --> führt zum Start usw. usf.). Wenn ich wirklich die Anlage stoppen muss obwohl z.B. der Taster gestorben ist so kann ich ja Not-Halt drücken - dieser Taster muss natürlich über Öffner abgefragt werden.

    Probleme mit den Öffnern bekommt man nämlich spätestens dann, wenn die Anlage über Bildschirm oder andere Panels bedient wird. Da sind "Öffner" dann wirklich sinnfrei (falls überhaupt so realisierbar).

    Das Argument der Drahtbruchsicherheit ist bei Tastern in einem Schrank wohl weniger sinnvoll. In meinen Anlagen plane ich das nur bei Endschaltern usw. (also Vorortgeräten) deren Kabel z.B. abreissen kann, oder die sonst eines plötzlichen Todes sterben können. Dann muss die Anlage sich jeweils "sicher" verhalten. Bestes Beispiel: die Endlagenschalter an einem Ventilantrieb. Wenn davon einer ausfällt muss die Bewegung in diese Richtung sofort stoppen. Das wird durch Einsatz eines "Öffners" als Endschalter erreicht.

    Gruss Michael aka Dumbledore

  6. #6
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    Ich denke mal das macht jeder wie er will, wenn ich etwas plane dann sind alle sachen die etwas abschalten öffner ( zb. austaster,status eines motorschutzschalters, luftdrucküberwachung, usw. ) alles andere sind schließer ( eintaster, reset, usw. )

  7. #7
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    Moin,

    ich sehe das ähnlich wie Dumbledore. Bei Motorschutzschalter, Sicherungen, Notaus und allen anderen Dingen, bei denen es darauf ankommt, zu wissen, wann diese Bauteile kaputt gehen, ist es sehr wichtig die Drahtbruchsicherheit abzufragen. Das bedeutet, ein Motorschutzschalter gibt mir durchgehend eine '1' in meine Steuerung. so erkenne ich, wenn er auslöst oder wenn er kaputt ist. ein drahtbruch halt.

    In ein Panel so eine "Drahtbruchsicherheit" einzubauen halte ich eher für kompliziert für die Leute, die das nicht erstellt haben.

    Also: Hardware JA, Software NEIN

    Munter bleiben...

  8. #8
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    Daumen runter

    Hallo,

    Zitat Zitat von Dumbledore
    Ich denke dass diese Art der Verschaltung - die wirklich immer noch üblich ist - aus der alten Art stammt wie die Schütz-Selbsthaltung verschaltet wurde. Für eine SPS wären Schliesser überall ausreichend und eigentlich auch sinnvoll, denn ich jedenfalls will normalerweise Signalzustand = Signalnamen haben, also "Stop" = 1 --> führt zum Stop (so wie "Start" = 1 --> führt zum Start usw. usf.). Wenn ich wirklich die Anlage stoppen muss obwohl z.B. der Taster gestorben ist so kann ich ja Not-Halt drücken - dieser Taster muss natürlich über Öffner abgefragt werden.
    Ist ja schon mal schön, dass Du wenigstens den Not-Aus Rastschalter drahtbruchsicher machst ...
    Hoffentlich schaltest Du damit auch wenigstens hardwaremässig ab und nicht nur über die SPS ???

    Noch weniger kann ich begreifen, dass Du solche unsicheren Schaltungen nur wegen der Bequemlichkeit bei der Symboltabelle anwendest. Es gibt da nämlich eine Kommentarzeile, in der kann man z.B. vermerken :

    "0" = Antrieb ausschalten

    Sorry, aber Deine Argumentation kann ich nicht gelten lassen und halte diese sogar teilweise für gefährlich.
    Oder habe ich dich falsch verstanden ?

    Zitat Zitat von Dumbledore
    Not-Halt drücken - dieser Taster
    Ist doch wohl nicht Dein Ernst, oder ???

    Gruß

    Question_mark
    ''Ich habe wirklich keine Vorurteile.
    Meine Meinung ist nur die Summe der Erfahrungen" ... (Question_mark)
    Zitieren Zitieren SPS Kamikaze ?  

  9. Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu Question_mark für den nützlichen Beitrag:

    Mike369 (13.05.2009),Sockenralf (13.05.2009),Woldo (12.05.2009)

  10. #9
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    Also grundsätzlich bin ich auch der Auffassung das wenn schon Start/Stoptaster,
    dann muss der Stopptaster ein Öffner sein, genauso wie der Starttaster ein Schließer zu sein hat.

    Not-Halt etc. ist ja ohnehin noch sehr viel mehr zu beachten als Öffner etc.,
    bzw. darf dessen Rückmeldeart auf die SPS ohnehin NIE die Sicherheit gefährden.

    Ob man jetzt eine Rückmeldung eines Motorschutzschalters unbedingt mit 1-Signal bei Gut machen muss,
    ist jetzt auch relativ strittig.
    In 99% der Fällen, die ich bisher ausführte und sah, hatten die Hilfskontakte 1Ö/1S, wovon der Schließer "nur" die Schützansteuerung unterbrach,
    der Öffner hingegen als Rückmeldekontakt dient.

    Zu Drahtbruchsicherheit beim Panel:
    Was würde euch daran hindern, z.B. um bei Siemens-Namen zu bleiben einen Bereichszeiger "Koordinierung" (hoffe der heißt so) zu verwenden,
    damit würde ich dann den kompletten Kommunikationszweig des Panels kontrollieren können ... denkt mal drüber nach.
    Andere Hersteller bieten sicher andere aber im Endeffekt ähnliche Möglichkeiten ...

    Mfg
    Manuel
    Geändert von MSB (13.05.2009 um 08:22 Uhr)
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  11. #10
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    Zitat Zitat von Dumbledore Beitrag anzeigen
    Ich denke dass diese Art der Verschaltung - die wirklich immer noch üblich ist - aus der alten Art stammt wie die Schütz-Selbsthaltung verschaltet wurde. Für eine SPS wären Schliesser überall ausreichend und eigentlich auch sinnvoll, denn ich jedenfalls will normalerweise Signalzustand = Signalnamen haben, also "Stop" = 1 --> führt zum Stop (so wie "Start" = 1 --> führt zum Start usw. usf.). Wenn ich wirklich die Anlage stoppen muss obwohl z.B. der Taster gestorben ist so kann ich ja Not-Halt drücken - dieser Taster muss natürlich über Öffner abgefragt werden.

    Probleme mit den Öffnern bekommt man nämlich spätestens dann, wenn die Anlage über Bildschirm oder andere Panels bedient wird. Da sind "Öffner" dann wirklich sinnfrei (falls überhaupt so realisierbar).

    Das Argument der Drahtbruchsicherheit ist bei Tastern in einem Schrank wohl weniger sinnvoll. In meinen Anlagen plane ich das nur bei Endschaltern usw. (also Vorortgeräten) deren Kabel z.B. abreissen kann, oder die sonst eines plötzlichen Todes sterben können. Dann muss die Anlage sich jeweils "sicher" verhalten. Bestes Beispiel: die Endlagenschalter an einem Ventilantrieb. Wenn davon einer ausfällt muss die Bewegung in diese Richtung sofort stoppen. Das wird durch Einsatz eines "Öffners" als Endschalter erreicht.

    Gruss Michael aka Dumbledore
    Und was machst du wenn keiner da ist um den Not-Aus bzw. Not-Halt zu drücken...zumindest bei mir in der automatisierung wär das ziemlich gefährlich
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