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Thema: Vorschub in Rolle berechnen

  1. #11
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    ... nach meiner Meinung wäre es richtig, den Vorschub in Richtung Zentrum zu erhöhen - weil :
    die Umfangsgeschwindigkeit wäre ja : v = n * d * Pi
    die willst du konstant halten
    nach dieser Formel müßtest du dann die Drehzahl variieren - oder wie beri dir die Zustellgeschwindigkeit, die dann ja nichts anderes bewirken würde.
    Bei Drehzahl würde gelten : n = v / d * pi daraus folgt bei V und Pi als Konstanten : n = 1 / d.
    Das war mein Ansatz für die 1/d-Geschichte. Das müßte sich dann auf die Zustell-Geschwindigkeit übertragen lassen, da du ja immer das gleiche Volumen abtragen willst - also delta-d / delta-t.

    Gruß
    LL

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu Larry Laffer für den nützlichen Beitrag:

    Markus (14.01.2010)

  3. #12
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    spricht deiner meinung nach dann etwas gegen den ansatz die vorschubgeschwindigkeit in richtung zentrum zu erhöhen?

    ich meine es wäre richtig das zu tun.
    Ok, dann ist das ja geklärt. Und das richtige ist es auch wohl.
    Ich hatte es bisher halt so verstanden, das Du die Strecke berechnen wolltest, auf der das Sägeblatt eingreift.

    Wenn du die Schnittgeschwindigkeit konstant halten willst, gilt:
    (für V und U kannst Du Dir natürlich die Einheiten aussuchen)

    V = (n *2*r*Pi) +/- VSäge (+ oder - je nachdem, ob Du in oder in Gegenrichtung der Sägeblattrichtung drehst)

    n = (V +/- VSäge) / (2*Pi*r)

    n ist die Zieldrehzahl, V Deine Wunschschnittgeschwindigkeit.


    V ist gegeben, und der Radius muss aus der Sägeblattposition errechnet werden.

  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu Grubba für den nützlichen Beitrag:

    Markus (14.01.2010)

  5. #13
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    Hallo Markus,

    der Vergleich zu einer Drehbank gefällt mir gar nicht. Bei einer Drehbank ist die Schnittgeschwindigkeit abhängig von der Drehzahl und dem Durchmesser. Eine Erhöhung des Vorschubs bei kleinerem Radius wäre für den Meißel tödlich. Bei deiner Anwendung kann man diese beiden Größen eventuell vernachlässigen, da das Sägeblatt vermutlich sehr viel schnell dreht als das Werkstück.(?)

    Vielleicht kannst du den Motorstrom bzw. die Leistung der Säge zum Regeln des Vorschubs verwenden?

    Die Belastung eines einzelnen Sägezahns würde sich in jedem Fall durch den größeren Vorschub vergrößern, was auch mit erhöhtem Verschleiß verbunden ist.


    Gruß, Onkel
    Geändert von Onkel Dagobert (14.01.2010 um 00:23 Uhr)
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford
    Zitieren Zitieren Motorstrom  

  6. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Onkel Dagobert für den nützlichen Beitrag:

    Grubba (14.01.2010),Markus (14.01.2010)

  7. #14
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    der Vergleich zu einer Drehbank gefällt mir gar nicht. Bei einer Drehbank ist die Schnittgeschwindigkeit abhängig von der Drehzahl und dem Durchmesser. Eine Erhöhung des Vorschubs bei kleinerem Radius wäre für den Meißel tödlich.
    Hab gerade noch mal meinen Beitrag #12 gelesen. Meinte natürlich auch die Erhöhung der Drehzahl und nicht des Vorschubs!

    Sorry und Danke für Dagoberts Hinweis.

  8. #15
    Avatar von Markus
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    Also....
    das Sägeblatt hat einen Durchmesser von 1700mm - 1900mm und es dreht mit 400-600 U/min (Zähnezahl kenne ich jetzt nicht)

    Die Rolle darunter dreht mit 3-10 U/min

    Die gesägte Rolle dreht sich entgegen dem Sägeblatt.

    Inzwischen habe ich mir das so ausgemahlt:

    - die zu Sägende Rolle möglichst schnell laufen zu lassen (Konstant)

    - den Sägevorschub so zu erhöhen dass die schnittfläche cm²/s immer gleich bleibt.


    Ist richtig, kann man nicht so 100% mit der Drehmaschine vergleichen.


    Mein Radius ist bekannt, die Fläche die ich in einer Sekunde wegspahnen soll auch, also weiß ich auf welchem radius ich nach dieser Sekunde sein muss, dadurch errechnet sich die Vorschubgeschwindigkeit.
    "Es ist weit besser, große Dinge zu wagen, ruhmreiche Triumphe zu erringen, auch wenn es manchmal bedeutet, Niederlagen einzustecken, als sich zu den Krämerseelen zu gesellen, die weder große Freude noch großen Schmerz empfinden, weil sie im grauen Zwielicht leben, das weder Sieg noch Niederlage kennt." Theodore Roosevelt - President of the United States (1901-1909)

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