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Thema: "Power Programming"

  1. #11
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    Bei Allen Bradley macht man das in Kontaktplan !
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  2. #12
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    Bei Allen Bradley macht man das in Kontaktplan !
    Ich glaube nicht, dass Kontaktplanprogrammierung schon einen strukurierten Programmaufbau und eine Strukturierung von Teilaufgaben gewährleistet. Kontaktplan kenne ich eigentlich nur von Mitsubishi, weil der AWL Editor für die CPU`s, mit denen ich es zu tun hatte, nicht zu bedienen war.
    Wo nichts ist,
    da kann nichts sein.
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  3. #13
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    Was sind die Bewertungskriterien für guten, weniger guten, schlechten und Code von der allerübelsten Sorte?
    Letzteres habe ich beispielsweise wenn ich einen Task alle 3 Millisekunden laufen lasse um zu überprüfen, ob ein Eingang während einer Maschinenumdrehung da war. Jeder vernünftige Programmierer würde den Eingang (auf den sowieso vorhandenen) Registration Eingang legen und einen Event-gesteuerten Task auf eine bestimmte Maschinenposition starten und dann den Registration Status abfragen.
    Oder wenn ich in Ablaufsteuerung programmiere und so ungünstig lange Tagnamen verwende daß ich nur mit einem 24 Zoll Bildschirm aufwärts halbwegs vernünftig damit arbeiten kann, zudem wenn die Verwendung von Ablaufsteuerung mehr oder weniger mit Kanonen auf Spatzen geschossen ist weil es ein paar JSR mit EQU in Kontaktplan davor auch getan hätten, die eine oder andere Routine anzuspringen abhängig vom Wert eine Variablen.

  4. #14
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    Das leichteste ist die Beobachtung von dir selbst,

    wenn du jetzt ein Programm schreibst, ob in Kontaktplan oder AWL oder gar ST, und du 4 Wochen später bei der Inbetriebnahme nicht mehr durchblickst was du da eigentlich warum gemacht hast, solltest du an deiner Strukturierung was ändern.
    Frag dich selbst was du ändern könntest, und möglicherweise durchschaubarer machen könntest.

    Bei wirklich guten Programmierern kannst du zig tausende Zeilen Code vor dir haben und du weißt ziemlich schnell wo was passiert.

    Das schließt sinnvolle durchgängige Symbolik oder bei AB Tag-Namen, wie angepasstes Programmieren, Stichwort des Vorredners Kanonen auf Spatzen.

    Wie gesagt Kontaktplan, AWL, ST das sind nur Darstellungsarten.
    Die Struktur ist die Reihenfolge und die Symbolik.

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  5. #15
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    Das Thema ist zwar schon fast 1 Jahr alt, aber ich möchte es doch nochmal wieder aufgreifen.

    Da gibt es zum Beispiel die UDT´s "User defined Tags" die man in jedem Power Programming Project findet. Eigentlich eine sehr schöne Sache:

    Man kann zum Beispiel seine gesamten Tags Modulbezogen zusammenfügen.

    Man nehme zum Beispiel eine Zylinder gesteuerte Pick and Place Station bestehend aus:

    2 Zylindern (Vor und Zurück, Hoch und Runter) = 4 Ventile
    1 Sauger
    1 Vakuumüberwachung für den Sauger
    4 Inis für die Abfrage der Positionen der Zylinder

    Das sind also 5 Eingänge und 5 Ausgänge ( dazu kommen sicher noch einpaar Merker und Timer, vielleicht auch noch 1 oder 2 Zähler), aber die sind hier uninteressant.

    Also haben wir 10 Adressen die auf direkte Ein-und Ausgänge zugreifen. Und hier geht das Problem mit der ÜBERSICHT los.

    Mann kann bei der Deklaration der UDT´s keinen Alias vergeben !!!

    Und das ist auch nicht geplant !

    Bitte um Kommentare !!!
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  6. #16
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    UDT's sind nicht dafür gedacht, Modultags zusammenzufassen. Sie sind dafür gedacht, selbst geschriebene Funktionen lesbarer zu machen. Z.B. wenn ich mir eine Fehlerhistory schreibe und habe bei allen Datensätzen im 7. Wort die Sekunden stehen, dann erzeuge ich mir ein UDT Typ "Fehlerhistory" mit den Mitgliedern Jahr, Monat, Tag, Stunde, Minute, Sekunde, Fehlergrund. Beschrieben werden die lesbaren Felder. Jetzt brauche ich nur noch jedes mal beim Auftreten eine Fehlers das UDT "Fehlerhistory" zu kopieren und habe die letzten 50 Fehler zur Verfügung. Und jeder versteht die Logik ohne große Erklärungen.
    In Deinem Beispiel würde ich vielleicht (wenn überhaupt) ein UDT "Zylinder" erzeugen. Die Mitglieder: Ausgang Ansteuerung, Reedkontakt vorne, Reedkontakt hinten, Laufzeit vor (Typ: Timer), Laufzeit zurück (Typ: Timer)....
    Ein- und Ausgänge müssen zugewiesen werden (macht meistens sowieso Sinn über Bitmerker zu gehen, andernfalls kann es passieren daß sich der Zustand eines Eingangs während des kompletten Programmdurchlaufs ändert).

  7. #17
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    Hallo zusammen,

    ich habe das "Vergnügen" mit Power Programming zu arbeiten. Es braucht wirklich viel power. Es soll angeblich so gemacht sein das es jeder versteht, nur diesen jeden habe ich noch nicht gefunden.
    Die ganze Sache basiert auf der OMAC ist eine normierung der Ami's wie eine Maschine eingeschalten und ausgeschaltet wird. Ohne diese Beschreibung scheitert man schon mal von Anfang an. Mit der Beschreibung sucht man sich dann doch ziemlich den Wolf.
    Ich fand bisher Template von Elau nicht unbedingt den glücklichen Wurf aber A&B leistet sich die viel schlimmere Vorlage.

    Gruß
    Silke

  8. #18
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    Zitat Zitat von Oberchefe Beitrag anzeigen
    UDT's sind nicht dafür gedacht, Modultags zusammenzufassen. Sie sind dafür gedacht, selbst geschriebene Funktionen lesbarer zu machen.
    Das gibts doch erst ab Version 16 ! Oder ???
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  9. #19
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    Was soll es erst ab Version 16 geben, UDT's oder Modultags?

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