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Thread: Schaltschrank für Amerika

  1. #1
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    Hallo zusammen,

    vielleicht hat von euch schon mal jemand Erfahrungen gemacht mit einem Schaltschrank für Amerika.
    Welche Netzspannung hat die Industrie in Amerika (laut Angabe 460V)!? Ist die Spannung für die Steckdosen im Schaltschrank dann auf 110 V zu transformieren?
    Danke im voraus
    Martin
    Reply With Quote Reply With Quote Schaltschrank für Amerika  

  2. #2
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    Hallo Martin, da bist Du ja wieder

    Als ich noch selbst geschraubt habe, wurden öfters Maschinen nach USA verkauft. Dabei kam es immer vor, daß wir unseren Trafobauer voll ausgereizt haben. Dort kam so ziemlich Alles zwischen 420 und 480V vor. Die Servicesteckdosen dann 110V.
    Irgendwo müßte ich noch einen Planungsleitfaden für USA haben
    Schau vielleicht mal hier:

    http://www.biagmbh.com/cgi-local/rel...fs/09/0971.HTM


    Grüße
    Ralf

  3. #3
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    Hallo Ralf,

    vielen Dank für deine schnelle Hilfe, ich sehe schon da gibts viel zu beachten, gerade auch mit den 110V. Naja, wir haben zwar keinen eigenen Trafowickler aber wird schon irgendwie.

    Danke und Grüße Martin

  4. #4
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    Ich weiß nicht wie es in großen Ami Industrie ist, aber die gewöhnliche Spannung zwischen Mittelleiter und Außenleiter ist 110 V, dann müßte ja die zwischen zwei Phasen (die haben je trotz allen technischen humors auch nen 3 Phasen Netz) um Wurzel(3) etwa 1,73 höher sein, also etwa 190V

    Gruß

    Ralf

    P.S. Mach Dir lieber gedanken ums Zeichnen, von links nach rechts, und mit der bekloppten KOP Symbolik, BMKs merkwürdig, Adern durchlaufend nummeriert (kotz)

  5. #5
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    Ergänzung zu:
    > P.S. Mach Dir lieber gedanken ........
    und zwar, ob dein Schränkchen eine UL-Abnahme braucht oder nach UL sein muss.
    Da muss sogar die Aderendhülse UL sein - somst gibt es keine Abnahme...

    Kurt

  6. #6
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    und mit der bekloppten KOP Symbolik
    Ansichtssache, wenn Du eine Software mit vernünftigem Kontaktplan hast, ist es genauso leicht wenn nicht noch leichter zu kapieren (das was Siemens beispielsweise bei der LOGO! als Kontaktplan bezeichnet, halte ich ehrlich gesagt für eine Frechheit!)

    BMKs merkwürdig, Adern durchlaufend nummeriert (kotz)
    erleichetert die Fehlersuche aber ungemein, wenn Du in einer Box oder in einem Schaltschrank eine Klemme hast, weißt Du genau, welcher Draht in welche Richtung geht ohne nachzupfen zu müssen.

  7. #7
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    ach ja, der letzte Schrank für die USA hatte 110 Volt für Leistungsschütze, 460 Volt für die Servoantriebe (3 phasig)und natürlich die obligatorischen Gould-Sicherungen. Maschinen für international tätige Konzerne sind schon mal so konstruiert, daß sowohl der TÜV als auch CSA und UL ok sind. Bei kleineren Maschinen werden dann schon mal Spartrafos eingesetzt, um mit Eingangsspannungen zwischen 350V und 550V auf Ausgangsspannungen von 400-460 Volt zu kommen.

  8. #8
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    Nunja, die Symbolik ist evtl. auch nur Geschmacksfrage...
    Wer erklärt mir aber wie ich bei einer 110V (120V ?) Versorgung ohne irgendwelche Trafos auf 400V komme 110 x Wurzel(3) sind nunmal 190 ...

    Gruß

    Ralf

    Im Moeller Handbuch steht einiges zu Vorschriften, Zeichnerrei etc. drin
    http://www.moeller.net/binary/schabu/SB0901D.pdf

  9. #9
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    Wer erklärt mir aber wie ich bei einer 110V (120V ?) Versorgung ohne irgendwelche Trafos auf 400V komme
    Wer sagt denn, daß die keinen Trafo brauchen?[/code]

  10. #10
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    Hallo, Freunde der elektrotechnischen Zunft

    In der USA war es bei unseren Anlagen immer so, dass der Betrieb 3 Phasen mit 460V/60Hz ohne Nulleiter zu Verfügung gestellt hat. D.h. das Mann für die 110V einen eigenen Trafo braucht. Die USA vertreibt wohl zwei unterschiedliche Netze (3~ 460V, 1~ 110V). Warum einfach, wenn es auch umständlich geht.

    Einen schönen Tag noch

    Znarf

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