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Thema: Was darf über eine SPS gesteuert werden

  1. #11
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    Ich würde ja gerne mal an die "Grundfrage" anknüpfen.

    Wie sieht es aus, wenn man mit einer normalen SPS (AB MicroLogix 1500 z.B.) Relais ansteuert, an deren Wurzel (also an "11") eine Spannung anliegt, die im Notausfall vom Notausschaltgerät (z.B. PNOZ X5) abgeschaltet wird.
    Kann ich dann Sicherheitsrelevante Dinge mit der SPS ansteuern?

    In meinem Fall wären es Ventile für verschiedene Gase, wie z.B. Wasserstoff.



    Nicht dass mir jetzt irgendwann der TÜV aufs Dach steigt, oder so...

  2. #12
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    Hallo,

    das kann man so nicht beantworten. Fakt ist das eine Gefährdungsbeurteilung durchgeführt werden muss. Dabei sind die Gefahren ohne Schutzmaßnahmen zu betrachten und dann das Gefährdungspotential der Maschine ermitteln. Da du von Wasserstoff sprichst nehme ich doch an das es irgendwo abgefackelt werden muss. Falls dies der Fall ist muss doch ein Zündbrenner installiert sein, dieser ist mit einem zertifizierten Gasfeuerungsautomat zu überwachen. Ein Ausfall würde dann das Gas abstellen. Oder du musst die Sicherheitstemperatur von über 750°C überwachen.
    Kannst mir auch noch den genauen Ablauf beschreiben damit ich mir ein Bild davon machen kann.

  3. #13
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    Wie sieht es aus, wenn man mit einer normalen SPS (AB MicroLogix 1500 z.B.) Relais ansteuert, an deren Wurzel (also an "11") eine Spannung anliegt, die im Notausfall vom Notausschaltgerät (z.B. PNOZ X5) abgeschaltet wird.
    Wenn der sichere Zustand durch Abschalten erreicht wird, sollte das gehen. Wenn Du allerdings Diskussionen mit dem Tüv vermeiden willst solltest Du besser den Pos auf dem Relais lassen, vom Relaisausgang dann über einen Kontakt des Not-Aus-Relais zum Ventil. Diskussionspunkt ist nämlich immer wieder: ist in der SPS sichergestellt, daß auch bei einem Defekt wirklich keine Spannung rauskommt wenn auch keine am entsprechenden Anschluß reingeht?
    Und da verlangt der Tüv durchaus auch mal eine entsprechende Herstellererklärung.

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