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Thema: Netzformen in USA

  1. #1
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    Hallo miteinander,

    ich gehe mal davon aus dass sich hier Leute tummeln die öfters Maschinen nach USA liefern und die dortigen Netzformen kennen.

    So wie ich bisher durch googeln herausgefunden habe gibt es dort nicht unbedingt so einen Standart wie bei uns wo man 3x400V/50Hz überall und jederzeit voraussetzen kann.

    Deshalb die Frage: Was ist da drüben am ehesten anzutreffen? Fabriken mit eigenem speziellen Netzen jetzt mal aussen vor gelassen.

    Hat vielleicht jemand eine gute Quelle für nähere Infos?


    Gruß

    Herdi
    Zitieren Zitieren Netzformen in USA  

  2. #2
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  3. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu marlob für den nützlichen Beitrag:

    herdi (30.03.2011),Tommi (30.03.2011)

  4. #3
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    Geil. Danke

  5. #4
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    Nachdem ich mich nun seit einigen Monaten mit dem Krempel rumschlage, kann ich sagen daß

    1. 480V/3~
    2. 208V/2~
    3. 120V/ 1+N

    so ziemlich das ueblichste ist.

    Es gibt ab und zu auch (mehr im privaten) 240V ueber Transformatoren aus 480 (ist aber eher exotisch)


    Viel Spass und nicht vergessen: Vor jedem Schaltschrank mit 480V muessen mindestens 4 Fuss freier Abstand sein.
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    Bertold Brecht

  6. #5
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    Zitat Zitat von dani Beitrag anzeigen
    Nachdem ich mich nun seit einigen Monaten mit dem Krempel rumschlage...
    Hallo,

    weißt Du, in wie weit in den USA FI-Schalter verbreitet sind?
    (im Haushaltsbereich).

    Ich habe z.Zt. einen Disput mit der BG. Der "Typ B Stecker" (siehe Wikipedia) gilt in Europa als nicht fingersicher, jetzt sollen evtl in
    unserer Montage (in Deutschland) Schutzkragen um die Steckdosen der
    Prüfanlagen für unsere USA-Geräte gebaut werden. Ist die
    "Nicht Fingersicherheit" drüben ein Thema?

    Gruß
    Tommi

  7. #6
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    Zitat Zitat von Tommi Beitrag anzeigen
    "Nicht Fingersicherheit" drüben ein Thema?
    Ich habe NIRGENDS in keinem Haushalt, in keinem Büro und in keiner Werkhalle
    diese bescheuerten AMI-Dosen MIT irgendeinem Kragen gesehen.

    Die bauen noch alles schön mit Einzeldrähten (Farbcode ) in Stahlrohre
    und auch in den Werkhallen sind die Einsätze in blanken unlackierten
    Blechgehäusen. Das ist sowass von finster - totsicher sozusagen.

    Frank
    Grüße Frank

  8. #7
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    Danke, bei uns ist das andere Extrem...

    Gruß
    Tommi

  9. #8
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    Zitat Zitat von Tommi Beitrag anzeigen
    Danke, bei uns ist das andere Extrem...
    ... fast vergessen ... ob es in irgendeiner Ecke einen FI gibt - keene Ahnung.
    Aber bei einigen Doppeldosen war zwischen den beiden "Steckplätzen ein
    kleiner "Knubbel". Ob das nur ne kleine Sicherung und was besseres war,
    habe ich verifiziert. Du könntest ja mal amerikanische Distributoren googlen,
    was die so im Angebot haben.

    Frank
    Grüße Frank

  10. #9
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    Ja den "GFCI" http://en.wikipedia.org/wiki/Residual-current_device gibts hier schon: Ist soweit ich weiss im Aussen & Badbereich vorgeschrieben.
    Das Teil ist meistens in die Steckdose integriert (Der Knubbel).

    Diesen Schutzkragen kenne ich nur aus Nassbereichen, damit der Deckel der Steckdose hält. Und das schert auch niemand.

    E-Installationen an "Leistungsspannung" darf nur ein (in demjenigen Staat) lizensierter Elektriker durchführen. Kleinspannung kann jeder basteln.

    Diese Installationsrohre heißen Conduit (nur infromativ fürs Fachgespräch)

    Edit: ach ja und der Conduit wird auch gern als Schutzleiter gebraucht.
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    Bertold Brecht

  11. Folgender Benutzer sagt Danke zu dani für den nützlichen Beitrag:

    Tommi (10.04.2011)

  12. #10
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    Hallo
    Nachstehend noch ein Dokument zur Frage der Netzspannungen nach UL.

    Mit Gruss

    Hans
    Angehängte Dateien Angehängte Dateien
    Zitieren Zitieren Netzspannungen UL  

  13. Folgender Benutzer sagt Danke zu HBL für den nützlichen Beitrag:

    Tommi (11.04.2011)

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