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Thema: Leitungsschutzschalter für SPS

  1. #11
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    Nicht zu verachten ist auch ETA.

    Da du vorraussichtlich eine Stromversorgung des Typs "Funktionskleinspannung" errichten willst, bitte nicht vergessen einen der Aussenleiter Plus oder Minus zu erden (Vorranging "Minus").

    Solltest du keinen der beiden erden wollen, dann ist ein Überspannungsschutz und eine Isolationsüberwachung in die 24V Seite einzubauen, der Überstromschutz ist dann mit 2 poligen LS, Sicherungen, elketronischen Sicherungen zu realisieren!
    Elektrotechnik und Elektronik funktioniert mit Rauch (Beweis: Tritt Rauch aus, funktioniert auch das Bauteil nicht mehr)

  2. #12
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    Zitat Zitat von winnman Beitrag anzeigen
    Solltest du keinen der beiden erden wollen, dann ist ein Überspannungsschutz und eine Isolationsüberwachung in die 24V Seite einzubauen, der Überstromschutz ist dann mit 2 poligen LS, Sicherungen, elketronischen Sicherungen zu realisieren!
    Isoüberwachung ist ja klar, aber warum sollte man gerade deshalb einen ÜS-Schutz verwenden müssen?
    Überspannung kann ich so genau so wenig oder wahrscheinlich haben, wie beim geerdeten Steuerstromkreis.

    Oder sollte Überspannung eher "Überstrom" heißen?
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  3. #13
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    ne ist schon richtig:

    Überspannung: Fehler in einem Gerät das zb 230V auf einen deiner Aussenleiter bringt.

    Bei geerdetem Aussenleiter:
    ist 1 Leiter deiner 24V geerdet, so wird es entweder direkt abgeleitet (bei Fehler auf den geerdeten Aussenleiter) oder über die anderen Verbraucher (bei kleinen Fehlerströmen). bei großen Fehlerströmen geht zwar irgendwas in Rauch auf, aber die Spannung wird meist so klein bleiben dass nichts gröberes passiert.

    "Schwimmendes Netz" mit Isoüberwachung:
    Anliegende 230V an einem Aussenleiter führen zu keinem größeren Fehlerstrom, die Isolation der Geräte kann das ev aushalten, . . . irgendwann wird jedoch irgendwo was zu brennen anfangen oder dein Kollege greift irgendwo rein , . . .

    Überspannungsschutz ist vorgeschrieben bei derartigen Netzen.
    Du betreibst dann nähmlich ein IT-Netz und keine Funktionskleinspannung.
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  4. #14
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    Also wenn ich mal vom gängigen Industriestandard, sprich kein FI irgendwo in der nähe,
    dann würde in deinem Fall auch höchstens der ÜS-Schutz rauchen, je nach Vorsicherung
    des eingeschleusten Außenleiters, das Problem wäre aber immer noch das gleiche.

    Ich muss zugeben, das ich ungeerdete Steuerspannungen freiwillig nie verwenden würde,
    aber selbst den Fall mit dem Außenleiter müsste das die ISO-Überwachung doch ebenfalls mitbekommen.

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

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  5. #15
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    Hallo zusammen

    Vielen dank für die vielen Antworten.

    Ich hatte mich zuerst für ein 5A Netzteil von Phoenix Contact entschieden welches im Kurzschlussfall kurzzeitig 10A liefert.
    Dazu hätte ich 4 LS Z1,6A eingesetzt.
    Die Charakteristik Z löst bei AC- Betrieb und 2-3x Nennstrom magnetisch aus. Bei DC faktorisiert man noch mit 1.5.

    1,6A x 3 x 1.5 ergibt 7.2A

    Müsste theoretisch auch gehen, nur sind die Z-Charakteristiken so teuer das man sich wohl besser für so ein elegantes elektronisches Teil von Murr oder so entscheidet.

    @Winnman, werde natürlich mit PELV arbeiten.

  6. #16
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