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Thema: Beschriftungssysteme (Murrplastik <-> Phönix Contact)

  1. #11
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    Hallo,

    wir benutzen den Drucker MG2 aus dem Hause Cembre.
    http://www.cembre.com/pdf/cataloghi/ted_Marking.pdf
    Wir haben die anderen Drucker alle probiert bzw. durch Partnerfirmen Erfahrungen gesammelt. Dieser Thermotransferdrucker ist dann die Nummer 1 geblieben.

    Liebe Grüße,

    Tommy

  2. #12
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    Hallo,

    also wenn Ihr ein universelles Beschriftungssystem für Anlagen-/Maschinenbeschriftung sucht, dass Metallschilder, Folienetiketten und PA-Kennzeichen hochbeständig bedruckt...
    Das patentierte PrintoLUX-Verfahren ist bei vielen Anlagenbauern und Maschinenbaufirmen im Einsatz.
    Freigaben als Kennzeichnungssystem sind unter anderem erteilt von: Volkswagen, BMW, Daimler, Porsche, Audi, Jaguar, Rover,......
    www.printolux.com

  3. #13
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    Hallo Blockmove
    Jetzt will ich mich mal als Nutzer von Phoenix Contact Beschriftungslösungen outen.
    Wir haben für die Beschriftung einen Phoenix Contact Bluemark CLED. Wir sind zufrieden!

    Die Ausgangslage:
    Reinraumbereich in der Pharmabranche. Beschriftung muss div. Reiniger und auch Aceton - im Schaltschrank natürlich weniger - überstehen und sollte eine Zulassung nach FDA besitzen bzw. sollte uns keine Kopfschmerzen machen.

    Der CLED erfüllt unsere Forderungen. Haben auch mal ein gedrucktes Schild eine Woche in Aceton versenkt: Test bestanden! Keine Ablösungen oder sonstiges. Sicher sind nicht alle "Trägermaterialien" für den Acryldruck(?) geeignet. Folien oder Aufkleber bedruckt man eher mit einem Thermotransferdrucker. Kabelbeschriftung, Klemmblockbeschriftung, Beschriftung von Tastern etc., Kennmarken aus Aluminium etc. können wir verarbeiten und wir sind damit zufrieden.
    Einen Haken gibt's: Die Patrone ist 365 Tage haltbar. Der Drucker streikt wenn man diese Zeit überschreitet. Egal ob man 10000 oder 1 Schild gedruckt hat.

    Materialangebot ist wie bei Phoenix gewohnt überdurchschnittlich groß und gut, der Service ist Weltklasse nur über den Preis kann ich nix sagen, dass ist Sache des Einkaufs


    Die Software ist im ersten Moment gewöhnungsbedürftig da sie an einen einfachen Texteditor angelehnt ist aber Piktogramme und Schriftarten werden gleich mitgeliefert.

    Ein paar Goodys:
    - Stapelverarbeitung: Den Drucker beschicken und er macht fröhlich vor sich hin.
    - Es gibt wohl Interfaces zu CAD/CAE Programmen um ein ganzes "Projekt" zu drucken.


    Wie gesagt, wir sind zufrieden!

  4. #14
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    Zitat Zitat von Blockmove Beitrag anzeigen
    welche Beschriftungssysteme für Bau- und Bedienelemente / Leitungen setzt ihr ein?
    Wie sind eure Erfahrungen?
    Thermomark Card von Phoenix Contact.

    Erfahrungen im Wesentlichen gut, allerdings ist das Equipment sowie das Beschriftungsmaterial recht teuer, und das Produktspektrum ziemlich eingeschränkt. Ein besseres System scheint das BlueMark CLED zu sein.

    MIt dem Thermomark Card kann man Polycarbonat beschriften, aber nicht zum Beispiel Polyvinyl und Ähnliches. Die Produktpalette vom Phöenix Beschriftungsmaterial hat aber nur ca. 30% Polycarbonat. Der Rest ist alles nur für Laser- und UV-Systeme wie BlueMark. War mir auch nicht so ganz klar als ich das Gerät gekauft habe.

  5. #15
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    Hallo zusammen,

    wir haben einen Wago Thermotransferdrucker.

    DAs teil kostet grad mal 400€, Beschriftungsmaterial bekommt man fast geschenkt und kann auch fast alles Drucken was man möchte.

    http://www.wago.de//produkte/produkt...icht/index.jsp


    Mit Sicherheit sind die Phoenix-Geräte besser - wenn man aber etwas knapp bei Kasse ist ist der Wago eine echte Alternative!

    Die Bediensoftware ist (evtl. nach 1-2 Telefonaten mit der guten Hotline) wirklich einfach zu bedienen. Schnittstellen zu WSCAD und E-Plan sind vorhanden - ansonsten kann super über Excel importiert werden.


    lg

  6. #16
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    Haben letztes Jahr nen Thermomark Prime gekauft, weil ein Kunde auf Phoenix-Material bestanden hat.

    Das Positive: Unheimlich handliches und tragbares Gerät für die Baustelle mit Akku-Betrieb für alle möglichen Beschriftungsaufgaben speziell bei Umbauten. Notfalls kann man einzelne Schilder auch über das eingebaute Display ohne PC erstellen. Material ist für kleinere Losgrößen auch preislich akzeptabel. Zudem gibt es Material auch für Fremdhersteller (Wago, Siemens, ...).
    Das Negative: Thermotransfer-Druck ist zwar sehr robust und kratzbeständig, aber eben nicht chemisch beständig gegen Reinigungsmittel. Daher werden wir Einlegeschilder im Feld, welche nicht durch Tüllen umschlossen sind weiterhin auf unserem ACS gravieren, bzw. Lasern lassen bei einem externen Lieferanten. Zudem ist der Prime nicht dafür konzipiert Klebeetiketten zu drucken.

    Den Wago Thermotransfer habe ich mir auch schon angeschaut. Hat ein tolles Preis-/Leistungsverhältnis aber kann leider nicht alle Aufgaben abdecken. Vlt werden wir ihn aber dennoch anschaffen um unseren alten Partex Endlosdrucker in Rente zu schicken.

    Hatte auch schonmal nen Bluemark im Einsatz. War aber vom Schriftbild nie wirklich begeistert und wenn das Ding nicht ständig im Einsatz ist hat man damit immer das Theater mit Farbklumpen und die verschleißenden UV-Licht Lampen sind nicht gerade wirtschaftlich.

    Ich denke mal die eierlegende Wollmichsau gibt es nicht. Man braucht min. 2 Drucksysteme (Gravur für Feld und Thermotransfer / Tusche für Schaltschrank) und es ist auch entscheidend ob man das Gerät ständig braucht. Gerade bei Laser-Beschriftung ist der Schilder-Gravierer um die Ecke durchaus eine wirtschaftliche Variante.

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