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Thema: Wasserleitungen im Schaltschrank

  1. #11
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    Hallo zusammen,

    wir benutzen das auch durchgängig bei B&R ACOPOS Multi Montageplatten mit Coldplate oder Rittal Luft-Wasser-Wärmetauschern im (innen-)Türanbau. Somit sind jeweils die Wasserleitungen in den Schaltschrank verlegt. Wir verwenden formstabile Kunststoffschläuche und Stecksysteme, die man aus der Pneumatik kennt. Bisher, 2,5 Jahre im Einsatz und mehrfach umgebaut: keine Probleme.
    Im Gegensatz dazu hatten wie mit den Rittal Dachaufbau Luft-Wasser-Wärmetauschern einige Probleme mit Undichtigkeiten zwischen Gerät und Schaltschrank, Undichtigkeiten im Gerät und Kondenzwasserbildung. Da wurde jeweils die eingebaute Elektronik feucht...

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu RalfS für den nützlichen Beitrag:

    konstruktion-stz (02.05.2014)

  3. #12
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    Moin,

    wir hatten sowas schon mal. (Und ich habe es sogar gefunden):
    Wasserkühlung im Schaltschrank mittels Cold Plate – SK 8616.802 (RITTAL)
    Evtl. ist hier noch was geschrieben was hilft.

    Gruß ohm200x
    --
    ohm200x

  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu ohm200x für den nützlichen Beitrag:

    konstruktion-stz (02.05.2014)

  5. #13
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    Bei Induktionsschmelzanlagen ist es teilweise üblich wassergekühlte Kondensatoren und kabel einzusetzen. Wir reden hier von Spannungen > 1000V. Teilweise ist alles in einem Container verbaut. Wasser und Strom sind befreundet, wenn der Leitwert stimmt (siehe Durchlauferhitzer). Technisch und normativ ist das kein problem, jedoch bin ich auch nicht unbedingt ein Freund davon. Ich würde in den Schaltschrank aber eine Leckageerkennung z.b. von afriso einbauen, die im Fehlerfall alles freischaltet..

    Gruß
    MeisterLampe81

    Edit: http://www.abpinduction.com/de/giess...gieversorgung/
    Geändert von MeisterLampe81 (30.04.2014 um 22:34 Uhr)
    So viel Technik und nur Probleme!!

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu MeisterLampe81 für den nützlichen Beitrag:

    konstruktion-stz (02.05.2014)

  7. #14
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    Moin

    Wasserkühlung von Umrichtern ist heute normal. Es werden schnellkupplungen verwendet mit doppeltem schliessmechanisums. Unter den Reglern eine geführte wasserableitung empfohlen


    Sent from my iPhone using Tapatalk

  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu Knaller für den nützlichen Beitrag:

    konstruktion-stz (02.05.2014)

  9. #15
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    Zitat Zitat von JesperMP Beitrag anzeigen
    Das ist schlecht.
    Es muss möglich sein für ein Schlosser die Wasserteile zu warten oder reparieren. Und ein Schlosser hat in Normalfall kein Elektrikerausbildung und darf nicht in die Nähe von 400V kommen.
    Tja aber der Schlosser kann ja mit einem Elektriker zusammen das Problem lösen

    Freischalten der Elektriker und Rep. der Schlosser.

  10. #16
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    Morgen
    Wir setzen wassergekühlte FU ein. Keine Wärmetauscher oder sowas sondern richtig Wasser durch Kühlkörper der FU.
    Die Anschlüsse sind selbstdichtende Schnellverschlüsse. Unten im Schaltschrank ist eine Wanne mit Leckagemelder.
    Spannung 1000V.
    .
    Am Anfang war mir das auch nicht geheuer. Ist jetzt aber seit ca. 5 Jahren in Betrieb ohne Probleme.
    Grüsse Holger

  11. Folgender Benutzer sagt Danke zu holgermaik für den nützlichen Beitrag:

    konstruktion-stz (02.05.2014)

  12. #17
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    Hallo zusammen,

    vielen Dank für eure rege Teilnahme an meinem Thema.

    Mir haben eure Antworten sehr geholfen. Da wir bisher als Sondermaschinenbauer diesen Anwendungsfall mit Wasser im Schrank noch nicht hatten,
    war mir dabei etwas mulmig zumute. Ich denke, dass eine Auffangwanne mit Leckagemelder zum Einsatz kommen wird.

    Schönes Wochenende.

    Gruß Jürgen

  13. #18
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    Hallo zusammen,

    wir bewerten gerade unsere Anlage. Gibt es eigentlich eine Norm in der "Wasser" im Schaltschrank behandelt wird ?
    Wäre toll, wenn ihr mir hier weiterhelfen könnt.

    Gruß Jürgen

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