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Thema: 120V über Schuko

  1. #1
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    Hallo,

    es geht um eine Demonstrationsmaschine, die weltweit verschickt wird.
    Die Einspeisung ist einphasig steckbar.
    Alle verbauten Geräte sind einphasig mit Weitbereichsnetzteil.
    Ein paar davon sind am Schaltschrank an Klappdeckel-Schuko angeschlossen.

    Wenn man jetzt den Schrank mit 120V 60Hz versorgt liegen die ja auch an den Schukosteckdosen an.
    Kann das so bleiben? Genügt eine Beschriftung die darauf hinweist?
    Die Spec der Schuko ist ja 207-253V 50Hz, laut Wiki. Kennt jemand dazu eine Norm?
    Zitieren Zitieren 120V über Schuko  

  2. #2
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    Mal ganz ohne Norm, ich würde das nicht so machen, nimm einen Hartingstecker oder ähnliches.
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

  3. Folgender Benutzer sagt Danke zu rostiger Nagel für den nützlichen Beitrag:

    element. (23.01.2015)

  4. #3
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    Sehe ich auch so.
    Eine Beschriftung kann abgehen und eine bestimmte Ausführung (hier einer Steckdose) suggeriert auch eine bestimmte Verwendbarkeit ...

    Gruß
    Larry

  5. Folgender Benutzer sagt Danke zu Larry Laffer für den nützlichen Beitrag:

    element. (23.01.2015)

  6. #4
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    Oder die Netzteile in den Steckdosen Verkleben, Mit Verschraubtem Blech gegen ziehen sichern, . . . Es also unmöglich machen dass die Steckdosen zugänglich werden oder die Netzteile wo anders eingesteckt werden können.

    Ein Möglichkeit wäre noch die Netzteil aus ihrem Gehäuse zu entfernen und Fest angeschlossen in einem entsprechenden Gehäuse zu verbauen.
    Eine andere Möglichkeit wäre entsprechende Netzteile für Reiheneinbau im Schaltschrank zu verbauen (um welche Spannungen geht es denn hier eigentlich, bzw was wird von diesen Netzteilen eigentlich versorgt?)

    Wenn ich an Maschinen, Anlagen, . . . solche Netzteile sehe kriege ich einen dicken Hals und daws wäre für mich schon mal ein Grund euer Gerät nicht zu kaufen.
    Elektrotechnik und Elektronik funktioniert mit Rauch (Beweis: Tritt Rauch aus, funktioniert auch das Bauteil nicht mehr)

  7. #5
    element. ist offline Erfahrener Benutzer
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    Keine Sorge, von Steckernetzteilen war nie die Rede.
    Diese Schukos versorgen über Kaltgerätekabel zugehörige Geräte, welche intern die Weitbereichsnetzteile haben.

  8. #6
    element. ist offline Erfahrener Benutzer
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    Ich tendiere im Moment übrigens zur dauerhaften Beschriftung. Meine Recherche hat ergeben, dass es genügend Trenn- und Spartrafos gibt wo man auch 110V oder sogar 0 bis 230V an einer Schuko bekommt. Das ist direkt neben der Schuko beschriftet und gut. Der Programmierer muss auch mal sein Laptop anstecken und dem kann ich keinen Hartingstecker ans Netzteil machen.

  9. #7
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    Und warum die Schukostecker nicht abtrennen und die Kabel sauber auf Klemmleisten auflegen? Danach dann Zugentlasten und ab zu den Geräten.

    Fürs PG gibt es jede Menge Adapter für Steckdosen vor Ort, alternativ eine Steckdose mit Sondernorm und daran eine Schuko Kopplung, dieser Adapter ist dann nur für den Programmierer.
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