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Thema: Drucksonde 4-20mA 300m vom Schaltschrank entfernt

  1. #1
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    Hallo Forum,

    wir haben eine analoge Druckssonde (4-20mA) welche ca. 300m von unserem Schaltschrank verbaut werden soll (kurzfristiger Änderungswunsch des Kunden).

    Gibt es für analoge Signale einen Signalverstärker / Auffrischung? Wie lässt sich soetwas am besten realisieren?

    Freundlicher Gruß
    Zitieren Zitieren Drucksonde 4-20mA 300m vom Schaltschrank entfernt  

  2. #2
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    Gibt es denn Probleme ohne "Signalverstärker" ?

  3. #3
    RobMor ist offline Neuer Benutzer
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    Diese Zusatzinfo wäre doch ganz gut gewesen.
    Wir verwenden eine ET200S - die entsprechende Analogkarte ist lt. Datenblatt mit einer Max. Leitungslänge von 200m (geschirmt) und einer Bürde von 750Ohm angegeben.

    Der Widerstand der Drucksonde ist 600Ohm angegeben.

  4. #4
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    Verwende einen aktiven Trennverstärker, bei Exi sogar vorgeschrieben.
    Diese gibt es mit einer Speißespannung von 24VDC und 230VAC.

  5. #5
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    ich glaube mich zu erinnern, dass es am AnalogEingang nochmal 2 Anschlüsse gibt.
    Die sind für die Kompensation laner Leitungen.
    AI: Sensor
    x1 ---------------------------------->+-- Sensor
    X2 -----------------------------------/
    . . . . . . . . . n Meter . . . .
    X3 -----------------------------------\
    x4 ---------------------------------->+-- Sensor
    Kabelsalat ist Gesund
    (vom CCC abgekupfert)

    Prognosen sind schwierig,
    besonders wenn sie die Zukunft betreffen.
    (Ursprung nicht wirklich bekannt)



  6. #6
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    Zitat Zitat von Senator42 Beitrag anzeigen
    ich glaube mich zu erinnern, dass es am AnalogEingang nochmal 2 Anschlüsse gibt.
    Die sind für die Kompensation laner Leitungen.
    Um Leckströme auszugleichen?
    Das hatte ich noch nie…
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Das Lernen macht stets dann Verdruß’, wenn man’s nicht will, es aber muß.

  7. #7
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    Wenn man in eine Zweidrahtleitung 20mA hineinschickt, dann kommen am anderen Ende auch 20mA 'raus. Auch noch nach 1000m. Da braucht man keinerlei Kompensation. Der Sender muß nur in der Lage sein, den Spannungsabfall über den Leitungswiderstand und den Empfänger-Meßwiderstand aufzubringen (zu "treiben") - dafür die Angabe der maximalen Bürde.

    Harald
    Es ist immer wieder überraschend, wie etwas plötzlich funktioniert, sobald man alles richtig macht.

    FAQ: Linkliste SIMATIC-Kommunikation über Ethernet

  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu PN/DP für den nützlichen Beitrag:

    Rudi (27.09.2016)

  9. #8
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    hab das mit den 20mA ( Current-Loop) übersehen.
    Die Kompensation ist für 0..10V (-10...+10V) AI
    Kabelsalat ist Gesund
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  10. #9
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    Zitat Zitat von PN/DP Beitrag anzeigen
    Wenn man in eine Zweidrahtleitung 20mA hineinschickt, dann kommen am anderen Ende auch 20mA 'raus. Auch noch nach 1000m. Da braucht man keinerlei Kompensation. Der Sender muß nur in der Lage sein, den Spannungsabfall über den Leitungswiderstand und den Empfänger-Meßwiderstand aufzubringen (zu "treiben") - dafür die Angabe der maximalen Bürde.

    Harald
    ist also die max. Bürde, wenn wie hier mit 750 Ohm angegeben, der max. Wiederstand der Eingangsschleife ? Kann da eine Brücke mit 0 Ohm oder ein offener Eingang irgendwie einen Schaden verursachen ?

  11. #10
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    hier im Forum 2011:
    Vorteile für die 4-20mA Variante:
    - ...
    - Kurzschluss und Leiterbruch kann in der Regel erkannt werden
    dürfte also keinen Schaden verursachen. hatte ich auch noch nie.
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