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Thema: funktioniert induktiver Drehzhlsensor mit Aluminium (drehende Teil ist kein Stahl)

  1. #1
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    Hallo,

    ich wollte fragen, ob der induktive Drehzahlsensor

    http://www.conrad.de/ce/de/product/182868/Induktiver

    auf Aluminium (kein Stahl) Wellen-Kupplung regiert ?
    Wie weit muss man den Sensor vo´n der Kupplung positionieren?
    Zitieren Zitieren funktioniert induktiver Drehzhlsensor mit Aluminium (drehende Teil ist kein Stahl)  

  2. #2
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    Grundsätzlich funktionieren induktive Sensoren auch mit Aluminium.
    Der Schaltabstand wird meist für Stahl angegeben. Bei anderen Materialen musst du den Reduktionsfaktor beachten. Der Schaltabstand wird dann bei Alu kleiner sein

  3. #3
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    Der Abstand verringert sich bei Metallen wie Kupfer oder Alu, du mußt mindestens mit 50% rechnen. Das steht i.d.R. in den Datenblättern, bei den o.g. aber nicht.
    Lade mal Datenblatt 2 runter da stehen ganz unten die Telefonnummern der Firma (Deutschland).
    Gruß
    Ralle

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  4. #4
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    Danke. Meine Kupplung ist 25 mm ín Durchmesser. Der Kunststoffkranz "schneidet" die Alu-Öberfläche der Kupplung auf 6 Teilte (360° /6). Jede Kunststoff-Streifen ist ca.2mm breit.

    Sieht die Möglichkeit der Drehzahlmessung vom erwähnten Sensor als realistisch?

  5. #5
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    Habe mir gerade das Datenblatt angesehen und die halten sich mit Details dazu doch etwas zurück

  6. #6
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    Zitat Zitat von Ralle Beitrag anzeigen
    Der Abstand verringert sich bei Metallen wie Kupfer oder Alu, du mußt mindestens mit 50% rechnen. Das steht i.d.R. in den Datenblättern, bei den o.g. aber nicht.
    Lade mal Datenblatt 2 runter da stehen ganz unten die Telefonnummern der Firma (Deutschland).
    Ich kenne das eigentlich auch so, das sich der Schaltabstand bei den Sensoren verringert. Habe aber gerade in einem Datenblatt von Turck folgendes gefunden:
    ...
    Da Ferritkern-Sensoren ihre hohen Schaltabstände
    nur bei St37 einhalten können, hat TURCK induktive
    Faktor-1-Sensoren entwickelt. Sie haben bei allen
    Metallen den gleichen Schaltabstand – egal ob Eisen,
    Edelstahl, Kupfer, Aluminium oder Messing. Ein Fak-
    tor-1-Sensor arbeitet mit einem 3-Spulen-Oszillator
    ohne Ferritkern...
    Nur mal so als Extrainfo

  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu marlob für den nützlichen Beitrag:

    Ralle (08.11.2013)

  8. #7
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    "Faktor 1"-Sensoren hat eigentlich mittlerweile jeder Hersteller im Programm.
    Ist eigentlich nichts Besonderes mehr.

    Gruß
    Dieter

  9. #8
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    Zitat Zitat von Dzhordi Beitrag anzeigen
    Danke. Meine Kupplung ist 25 mm ín Durchmesser. Der Kunststoffkranz "schneidet" die Alu-Öberfläche der Kupplung auf 6 Teilte (360° /6). Jede Kunststoff-Streifen ist ca.2mm breit.

    Sieht die Möglichkeit der Drehzahlmessung vom erwähnten Sensor als realistisch?
    Da ist dann die Frage, ob nicht zwei getrennte Metallteile (2mm Kunstoff dazwischen) den Sensor überdecken und somit gar keine Lücke "gesehen" wird.
    Außerdem mußt du aufpassen, wie schnell die Lücke den Sensor passiert, wie lange also dein Sensorsignal unterbrochen wird. Wenn die Zeit zu kurz ist könnte es für eine SPS knapp werden.
    Gruß
    Ralle

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  10. #9
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    Hallo,
    öhm, Jungs, wenn ich mir so die Daten anschaue, das ist eine simple Spule ohne Elektronik, ich weiß nicht ob sich der TE das überlegt hat.....
    Alu ist diamagnetisch, sicher kann man aufgrund dieser Eigenschaft auch mit einer geeigneten Anordnung etwas erreichen ohne das Ding an einem Oszillator zu betreiben.

    Gruß
    Mario

  11. #10
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    Zitat Zitat von mariob Beitrag anzeigen
    Alu ist diamagnetisch, sicher kann man aufgrund dieser Eigenschaft auch mit einer geeigneten Anordnung etwas erreichen ohne das Ding an einem Oszillator zu betreiben.
    Hab grad mal einen Test gemacht. Ich hab hier eine kleine Spule mit Metallkern (glaub aus einem Relais) liegen, und hinten einen Dauermagneten drangehängt. Wenn ich Metall davor im Abstand von ein paar mm hin- und herbewege, bekomme ich ein Signal mit 50 mV. Mit Aluminium ist auf dem Oszi nichts zu sehen, bzw. wenn dann liegt es unter 1mV.
    Ich hätte gedacht dass sich wenigstens ein kleines Signal durch Wirbelströme im Aluminium ergibt.

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