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Thema: Codierte Verbindungen

  1. #11
    nutellahase ist offline Erfahrener Benutzer
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    Auch das wurde bereits versucht. Die Silos haben auch mehrere Anzapfungen sodass wenn mehrere Anlagen mit der gleichen Charge fahren natürlich Platz für die anderen Vakkumstränge ist (die wurden farblich codiert) die Silos haben ja mehrere Anzapfungen die dann auf drei Kuppelfelder verteilt werden. Auch befindet sich in min zwei Silos die gleiche Charge aber irgendwie schafft man es trotzdem noch sich auf eine falsche Charge zu stecken.

    Gesendet von meinem SM-G920F mit Tapatalk

  2. #12
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    Zitat Zitat von borromeus Beitrag anzeigen
    Man kann auch quasi umsonst viel mit Schlauchkürzungen und einfachen Farbcodierungen zb grün, rot, blau, gelb, ws, usw. auf der fixen und auch der losen Seite erreichen, hängt natürlich von der aktuellen Gegebenheit ab.
    Und dann wird einer eingestellt, der farbenblind ist

    Ich denke nicht, dass jemand mit Absicht falsch steckt, aber ich habe auch schon gesehen, welchen Stress die Anlagenbediener haben.
    Da ist schnell mal ein Fehler passiert.
    Soetwas muss die Technik abfangen, und da ist das Geld gut investiert.

    @ nutelahase: Hältst Du uns auf dem Laufenden, wie ihr das realisiert?
    Gruss Audsuperuser

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  3. #13
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    Hallo,
    vielleicht interessant:

    http://www.mollet.de/produkte/kc-cod...upplungen.html

    MfG aus OWL

  4. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu dingo für den nützlichen Beitrag:

    Blockmove (31.07.2016),nutellahase (02.08.2016)

  5. #14
    nutellahase ist offline Erfahrener Benutzer
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    Also heute haben wir einmal ein erstes Angebot erhalten .... knapp unter 100k nur mal für das RFID Zeugs (mit Rabatt etwas unter 75k).
    Da wurde bereits kräftig geschluckt. Jetzt war die Schnapsidee, man könne ja sparen und das ganze doch irgendwie anders lösen. Meine Meinung war entweder mit RFID oder gar nicht und stattdessen die Leute schulen. Ich wüsste nicht mal wie man das ganze auf einen anderen Weg berührungslos lösen könnte. Bei 300 Kupplungen bräuchte man schon mal 9 Eingänge/Kupplung um das ganze binär lösen zu können. Von der Fehleranfälligkeit mal abgesehen (das fängt schon beim Planen an,Verdrahtungsfehler, Wackelkontakt, etc. ) Bei dieser großen Anzahl an Kupplungen wird das sicher nicht fehlerfrei installiert werden (mag bei RFID wohl auch zutreffen aber da bewahrt man noch die Übersicht)

    Wir werden versuchen das RFID durchzusetzen. Das ist ja keine Investition die in den Sand gesetzt wird im Gegenteil.
    Die nächste Frage wäre ob man das noch mit einer Classic CPU und Panels über TIA (Proxy) oder gleich komplett mit TIA. Viel Erfahrung haben wir mit TIA noch nicht und was man hier so am Stammtisch liest

  6. #15
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    Hier wurde schon einmal eine RFID Anbindung an eine S7 diskutiert:
    Anbindung von einem 1-Wire System an eine CPU 1214

    Diese Sensoren gekoppelt mit dem Ethernet Server ermöglichen sehr günstig eine Erfassung und durch die LEDs zusätzlich eine Bedienerführung(gerade erlaubte Koppelpunkte)
    http://www.fuchs-shop.com/de/shop/16/1/13372586/
    http://www.fuchs-shop.com/de/shop/17/1/13372381/

    Sensoren ev. noch zusätzlich vergossen und die Server in perfekte Gehäuse gesetzt, mit intelligenter SW...
    An den Schutzkappen ebenfalls Tags montieren und somit einen Sensorausfall und eine Kopplung erkennen.
    Wenn der 1-wire bus aber nicht wirklich perfekt läuft...

    Bei dem Preis ist aber einiges an perfekt ausgeführter Montage im Budget.

    mfg
    Peter

  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu kafiphai für den nützlichen Beitrag:

    nutellahase (03.08.2016)

  8. #16
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    Ein kleines Update: Wir haben derzeit ein Muster von IFM im Hause. P+F hatten wir zwar auch, aber der DTE100 würde unsere Anforderung voll und ganz entsprechen. Außerdem ist er von der Bauform her kleiner, was ja bei so einem riesigen Projekt auch nicht außer Acht gelassen werden sollte.
    Jetzt also zum DTE ... Uns reicht im Prinzip die UID Nummer eines jeden Tags (sind lt. Vertreter eindeutig). Habe mir auch das Beispielprojekt von der IFM Seite heruntergeladen. Das verwendete Modul liest mir die UID Nummer zyklisch aus und liefert mir auch noch ein Statusbyte mit, wo ich unter anderem mitbekomme, ob ein Tag vorhanden ist oder die Antenne deaktiviert worden ist. Pro Kanal werden 20 Ein-/AusgangsBytes benötigt. Pro Auswerteeinheit (DTE) stehen 4 Kanäle zur Verfügung.

    Jetzt das Problem: Bei unserer Anzahl an Kupplungen (300 mindestens + Reserve - man weiß ja nie) benötigen wir ja eine riesige Menge an Ein und Ausgangsbytes. Bei 300 Kupplungen benötige ich 75 Auswerteeinheiten also insgesamt 6000 Bytes.
    Meine Idee wäre das Prozessabbild soweit zu Vergrößern, dass alle Daten im PA liegen. Die 315er die ich als Teststation verwende schafft aber nur bis 2048 Byte. Darüber hinaus kann ich ja keine Eingänge mehr definieren die ich über PEW ansprechen könnte oder? Dann würde ich eine CPU benötigen deren PA bis 8192 Byte hoch geht.

    Das wird ja immer teurer

  9. #17
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    Hallo nutellahase,

    75 Teilnehmer sehe ich als kritisch an, ist auch fraglich was dann deine Buszykluszeit so macht.

    Hast du schon mal über ein anderes Bussystem dafür nachgedacht? Ich kenne eine Anlage da wurden rund 100 RFID SLKs über CANopen an eine Siemens SPS angeschlossen. Ist einmal von der Verdrahtung her einfacher und zum anderen müsste dein Prozessabbild auch kleiner werden.

    CANopen Master für Siemens --> https://www.helmholz.de/
    CANopen RFID SLK --> https://www.ifm.com/products/de/ds/DTM425.htm

    Du bräuchtest dann halt 3 Master mit jeweils 100 Nodes. Soweit mir bekannt ist, kann an einer Siemens bis 3 solcher Master angeschlossen werden.

    Grüße

  10. #18
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    Zitat Zitat von nutellahase Beitrag anzeigen
    .. aber der DTE100 würde unsere Anforderung voll und ganz entsprechen...
    Also, wenn ich zum heutigen Tag ein solches System neu mit Profibus aufbauen würde, dann müsste mir der Lieferant schon einen verdammt guten Preis machen. Und mein Auftraggeber würde mich vermutlich trotzdem irgendwann erschlagen. Als SPS würde ich einen kleinen IPC mit Soft-SPS und mit Profinet bevorzugen (z.Bsp. IPC227E). Damit kann eigentlich kommen was will. Oder, falls es eine Hardware-SPS sein muss, dann eine S71500 mit TIA. Das sieht doch programmtechnisch nach einem gutes Einsteigerprojekt aus.

    Es wäre mal interssant zu wissen, ob diese Tierchips irgendwie kompatible zu der industriellen RFID-Technik sind, bzw. ob diese irgendwie in eine SPS ein zu lesen sind. Diese Minidinger bekommt man schon ab unter 3,-€. Bei eurer Menge wäre das zumindest eine Recherche wert.


    Gruß, Onkel
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford

  11. Folgender Benutzer sagt Danke zu Onkel Dagobert für den nützlichen Beitrag:

    nutellahase (26.09.2016)

  12. #19
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    Die Tags sind im Preis nicht das Problem, eher die Antennen und die Auswerteeinheiten + Kabel. Profibus ist bei uns das meistbenutzte System, ein neues Bussystem würde wieder neue Lagerhaltung Einschulung usw. bedeuten.
    Die Erfassungszeit spielt hier nicht wirklich eine tragende Rolle, es wird ja nicht ständig umgesteckt. Unter einer Sekunde ist das kein Problem. Momentan war ja mal nur die Forderung ob und wie wir die Info mit bekannten Boardmitteln in eine Sps bekommen.
    Über Tia trauen wir uns im Moment noch nicht drüber allerdings ist das zukunftsträchtig gesehen wohl die beste Lösung (Panels werden ja auch benötigt).

    Wir werden unsere Infos einmal der Leitung übergeben. Ob das Projekt wirklich durchgesetzt wird, wird man ja dann sehen. Über Feinschliffe Einsparungen kann man dann immer noch diskutieren.

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