Hallo liebe Gemeinde,

ich komme aus der Veranstaltungstechnik, und bin daher eher kein SPS-Experte. Mein Kollege hat nun aber für eine (wahrscheinlich relativ simple) Steuerungsaufgabe diverse S7-200 221 CPUs, ein TD200 (Revision 1.2), ein PC-PPI Kabel sowie mehrere normale DSUB9-Verbindungskabel aufgetrieben.

Im Prinzip soll das TD200 dazu genutzt werden, per Knopfdruck jeweils zwei Ausgänge aller angeschlossenen CPUs zeitversetzt zu steuern. Die nächste Ausbaustufe soll darin bestehen, diesen Vorgang per RTC zu triggern.

Ich dachte dabei an eine Master-CPU, die per NETR/NETW alle anderen CPUs ansteuert. Ich könnte ja theoretisch ein Unterprogramm schreiben, welches per SM0.1 getriggert wird und dann alle angeschlossenen CPUs in einer Tabelle ablegt, oder?

Eine weitere Frage ist, ob es möglich wäre, einer CPU per DE mitzuteilen, ob sie Master oder Slave sein soll. Das ganze System soll ja möglichst flexibel und skalierbar sein.

Und noch eine Frage:
Habe ich das Manual insofern richtig verstanden, als dass die Daten (bzw. der Programmcode) maximal 50 Stunden, oder mit Batteriepufferung maximal 200 Tage gepuffert werden? Ich könnte mir das durchaus vorstellen, denn wenn der Speicher aus Flashbausteinen bestünde, wäre die Wiederbeschreibbarkeit ja begrenzt (etwa 10000 Zyklen).

Herzlichen Dank im voraus,
Olli.