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Thema: Problem mit Analogbaugruppe VIPA 231-1FD00

  1. #1
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    Hallo,

    ich habe Probleme mit der o.g. Baugruppe für in einer VIPA 214-1BC02 CPU.
    Ich habe die Eingänge in der HW-Konfiguration als S7 4-20mA konfiguriert. Laut Doku müsste bei einem offenen Eingang jetz die rote -F- LED des betreffenden Eingangs leuchten. Das ist aber nicht der Fall. Wenn ich mir die PEW's der offenen Eingänge ansehe, zeigen sie mit ca -19000 (DEZ). Ich habe die Adressen der PEW's geändert auf 128-135, das sollte aber doch kein Problem sein?
    Hingegen, wenn ich die Eingänge auf S7 Spannung +/- 10V konfiguriere kann ich die Eingänge benutzen und sie funktionieren auch. Allerdings ändern sich die Werte der nicht benutzten Eingänge auch bei jeder Änderung der belegten Eingänge (ist das Normal?).
    Woran kann es liegen, dass die roten -F- LED's keinen Fühlerbruch melden? Muss ich irgendwo noch etwas parametrieren? Wie kann ich ich die 4-20mA Eingänge zum Testen mal beschalten?
    Vielen Dank
    Oli
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    Zitieren Zitieren Problem mit Analogbaugruppe VIPA 231-1FD00  

  2. #2
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    Hallo olitheis,
    deine nichtbenutzten Eingänge solltest du entweder deaktivieren oder auf Masse legen.
    Dadurch werden die anderen Eingänge nicht mehr beeinflusst.
    Es sieht so aus als hättest du ein Problem mit der Masse.
    Hatte dieses auch schon öfters mit den Vipa Baugruppen.

    Gruß Per

  3. #3
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    Ich habe die Eingänge in der HW-Konfiguration als S7 4-20mA konfiguriert. Laut Doku müsste bei einem offenen Eingang jetz die rote -F- LED des betreffenden Eingangs leuchten. Das ist aber nicht der Fall. Wenn ich mir die PEW's der offenen Eingänge ansehe, zeigen sie mit ca -19000 (DEZ).
    Eigentlich sollten die LED dann leuchten. Hast du an den Klemmen 1 und 18 L+ bzw. M (also externe 24V) angeschlossen?

    Allerdings ändern sich die Werte der nicht benutzten Eingänge auch bei jeder Änderung der belegten Eingänge (ist das Normal?).
    Das ist normal - nicht benutzte Eingänge entweder abschalten oder kurzschließen.

    Wie kann ich ich die 4-20mA Eingänge zum Testen mal beschalten?
    Ich verwende hier drei Möglichkeiten:
    -einen Stromschleifenkalibrator von Fluke
    -ein Labornetzteil mit Strombegrenzung
    -eine Eigenbaulösung auf Basis eines Schaltkreises B3170 (regelbare Strom- oder Spannungsquelle)
    __
    Mit freundlichem Gruß Peter

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  4. #4
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    @Per
    also ich habe jetzt die 3 nicht benötigten Eingänge deaktiviert (s. Screenshot). Bei dem einen, der auf 4-20mA parametriet ist, bleibt allerdings die LED trotzdem aus.

    @PerterEF
    - die Klemmen 1 (L+) u. 18(-) liegen auf 24V.
    - die nicht benutzten sind wie gesagt nun deaktiviert
    - wie könnte ich mal testweise ca. 10mA auf den Eingang legen, um zu testen, ob er auch wirlich etwas einließt?

    Danke
    Oli
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  5. #5
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    Zitat Zitat von olitheis Beitrag anzeigen
    @Per
    also ich habe jetzt die 3 nicht benötigten Eingänge deaktiviert (s. Screenshot). Bei dem einen, der auf 4-20mA parametriet ist, bleibt allerdings die LED trotzdem aus.
    Stell doch mal versuchsweise die Grenzwerte für Kanal 0 auf 0 und 27648 ein
    - wie könnte ich mal testweise ca. 10mA auf den Eingang legen, um zu testen, ob er auch wirlich etwas einließt?
    Wenn kein Labornetzteil zur Hand ->schau ins Handbuch, welchen Eingangswiderstand die Baugruppe hat, erinnere Dich an die Stromteilerregel, ermittle einen passenden Widerstand, schalte diesen parallel zum internen Eingangswiderstand und lege dann Spannung an das ganze (am besten aus einer anderen Quelle als die SPS-Versorgung)

    Schönes Wochenende!
    __
    Mit freundlichem Gruß Peter

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  6. #6
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    Hallo,

    das Umstellen der Grenzwerte auf 0-27648 hat nichts gebracht was die LED betrifft.
    Ich habe mir einen Messwandler besorgt, der 4-20mA manuell ausgeben kann. Habe ihn an den ersten Kanal angeschlossen und die 3 anderen deaktiviert gelassen. Über den Messwandler habe ich einen Sollwert vorgegeben, und er scheint auch eingelesen zu werden. Jedoch ändern sich die Werte der 3 übrigen Kanäle (trotz deaktivierung mit). Das ist nicht gut, da ich die anderen Kanäle auch benötige. Also habe ich den 2. Kanal mit 0-10V belegt und parametriert.
    Ergebnis:
    Änderung auf dem 1. Kanal (4-20mA) ergibt auch Änderung auf dem 2. Kanal
    Änderung auf dem 2. Kanal (0-10V), der 1. Kanal bleibt stabil (+/-5 Einh.)
    Könnte die Baugruppe auch defekt sein? Oder schliesse ich einfach nicht korrekt an? Ich habe mal das Anschlussschema beigefügt. Die Sensoren habe ich an 3-4 und 7-8 angeschlossen. Ist das ok, oder sollte noch etwas mit der Masse nicht stimmen?
    Oli


    Gruß
    Oli
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  7. #7
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    Also am Anschluß sollte es nicht liegen, 3/4 und 7/8 sind schon richtig. Ich hab gerade mal nachgeschaut: wir haben hier eine AE-Baugruppe BD51 von VIPA, die ähnliches Verhalten zeigt, die hatte aber definitv mal Überspannung am Strommesseingang. Deine Baugruppe ist doch neu?

    Ist denn die Versorgungsspannung der Meßumformer galvanisch getrennt von der Versorgung der SPS oder speist Du alles aus dem selben Netzteil?

    Am besten mal die Hotline von Vipa belästigen...
    __
    Mit freundlichem Gruß Peter

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  8. #8
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    Hallo

    ich habe bei der Vipa Hotline angerufen. Und hier ist die Lösung meiner "Situation":
    Die Adresse des Profibusslaves, indem die VIPA CPU und alle Module sind, muss die Adresse 1 haben!
    Ich hatte sie aus irgendeinem Grund auf 3 stehen. Nach dem Umstellen funktionierten die F-leds und die Beeinflussung der Känäle untereinander ist auch nicht ist vernachlässigbar klein bzw = 0.
    Die deaktivierten Kanäle stehen jetzt auch auf 32767 (konstant).

    Vielen Dank nochmal an ALLE!!!
    Oli


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