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Thema: PCS 7 - Programmablauf

  1. #1
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    Hallo,

    Ich arbeite gerade an einem PCS 7 - Projekt. (CPU 417-4) Bei dieser Anlage gibt es Stillstandswächter (Drehzahlwächter, Bero-Sensoren) die bisher über eine eigene Zählerbaugruppe (FM350-2) eingelesen wurde.

    Der Kunde möchte nun aus Kostengründen die teuren Zählerbaugruppen einsparen und die Drehzahlwächter über normale Digitale Eingänge erfassen.

    Die Zählbaugruppen waren bisher dazu da, da die Zykluszeit des Programmes auf 500ms eingestellt ist. Programmablauf im (OB35)

    Ich habe mir nun gedacht, dass es doch möglich sein müßte, die Drehzahlauswertung im z.B. OB 38 zu programmieren und die Zykluszeit hier auf z.B. 20ms zu setzen.
    Dann dürfte es bei der Signalerkennung keine Probleme geben.

    Wer kann mir sagen ob das so funktionieren wird ? Oder bin ich mit dieser Lösung auf dem Holzweg ??

    DANKE für eure Hilfe bzw. Tipps im voraus,

    Gruß,
    Gabriel
    Zitieren Zitieren PCS 7 - Programmablauf  

  2. #2
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    Also ich frage mich ob ich hier die falsche Frage gestellt habe ?
    Da schon einige das gelesen haben, ich aber noch keine Antwort bekommen habe ???

    Zitieren Zitieren Falsche Frage ??  

  3. #3
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    Hallo!

    Im Prinzip ist es egal ob du das im OB 1 oder OB 38 Programmierst da deine normalen Digitalen Eingänge nur im Prozessabbild stehen und das wird nur nach Zyklusende aktualsiert. -> Es muss immer der komplette OB1 abgearbeitet werden.

    Es gäbe eine Möglichkeit wenn du im OB 38 das PEW wo dein Bit auch drinen ist lädst es in ein Merkerwort (oder DB) Transferierst und dann dein dein einzelnes Bit auswertest.

    Aber überlege mal: Wenn du eine Aufrufzeit des OB 38 von 20ms hast dann darf frühestens alle 40ms ein Impuls erfolgen damit du den auch sicher erfasst!
    Eventuell könntest du die Aufrufzeit des OB's noch auf 5ms einstellen wenn es sich mit 20ms nicht ausgeht.

    godi
    Geändert von godi (06.03.2007 um 19:20 Uhr)

  4. #4
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    Zitat Zitat von godi Beitrag anzeigen
    Aber überlege mal: Wenn du eine Aufrufzeit des OB 38 von 20ms hast dann darf frühestens alle 40ms ein Impuls erfolgen damit du den auch sicher erfasst!
    godi
    Ich denke es ist wichtiger die Impulslänge als entscheidenden Faktor zu betrachten. Denn wenn alle 40ms ein Impuls von 5ms anliegt wird der über einen 20ms OB nicht sicher erfasst. Es könnte ja gerade in den 5ms kein Aufruf erfolgen.

    Also: Wenn dein Impuls für mindestens 20ms ansteht ist ein Einlesen über das PEW in einem Weckalarm kein Problem, Ansonsten musst du die Aufrufzeiten anpassen.

    Gruß Centi
    Krieg ist Gottes Art den Amerikanern Geographie beizubringen

  5. #5
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    Zitat Zitat von centipede Beitrag anzeigen
    Also: Wenn dein Impuls für mindestens 20ms ansteht ist ein Einlesen über das PEW in einem Weckalarm kein Problem, Ansonsten musst du die Aufrufzeiten anpassen.
    Wenn man das Signal mit 20ms abtastet, muß ein Impuls mindestens 20ms lang sein (mit einer Pause von je 20ms dazwischen), damit jeder einzelne Impuls sicher erfaßt werden kann.
    Geändert von PeterEF (07.03.2007 um 10:23 Uhr) Grund: Rechenfehler ;(
    __
    Mit freundlichem Gruß Peter

    ...Wir sind Alle Zeitreisende. Die überwiegende Mehrzahl schafft allerdings täglich nur einen Tag.... (Jasper Fforde: "In einem andern Buch")

  6. #6
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    Ist es nicht möglich eingänge mit Flankenerkennung und den OB40 zu verwenden??
    ---------------------------------------------
    Jochen Kühner
    https://github.com/jogibear9988/DotN...ToolBoxLibrary - Bibliothek zur Kommunikation mit PLCs und zum öffnen von Step 5/7 Projekten
    Zitieren Zitieren Eingänge mit Flankenerkennung???  

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