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Thema: Probleme bei der Verbindung zur S7-224

  1. #1
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    Hallo !!!

    Ich möchte eine Verbindung zur S7 224 aufbauen doch leider geht das nicht.

    Folgende Einstellungen hat mein System:

    PC: Windows XP
    Software: V3.2 STEP 7 MicroWIN SP2

    CPU: S7 224

    Verbindungskabel: Original Siemens Isolated PC/PPI Cable
    Dip-Einstellung: Dip 2= 1, alle anderen = 0

    XP Einstellungen:
    ===================
    Zugangspunkt Micro/Win -> PC/PPI cable(PPI)
    Schnittstelle: PC/PPI cable(PPI)
    Adresse 0
    Timeout 10s
    kein Advanced PPI
    kein Multi Master Netzwerk
    Übertragungsgeschwindigkeit: 9,6 kbit/s
    Höchste Teilnehmeradresse: 31

    Micro Win Einstellungen:
    ==================
    Adresse 0
    Entfernt 2
    Modus 11-bit
    Baudrate: 9,6

    CPU Zustand:
    ==========
    Stop LED und SF LED leuchten

    Fehlermeldung der MicroWin Software:
    ============================
    Fehler: Die Zeit für die Kommunikationsverbindung ist abgelaufen. Prüfen SIe die Nummer Ihrer Schnittstelle, die Netzadresse, die Baudrate und die Kabelverbindung.



    Dann habe ich noch eine Frage zu der CPU:
    Unter der Klappe befinden sich zwei Drehpoti. Wofür sind die?
    Im Systemhandbuch von Siemens kann ich nichts darüber finden.


    Vorab schon einmal Vielen Dank für Eure Hilfe!!!
    Zitieren Zitieren Probleme bei der Verbindung zur S7-224  

  2. #2
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    hallo,
    schon mal versucht den adapter auf 19,2k umstellen probiert? nur dipschalter 3 hoch, wenn das auch nicht klappt die wipe out exe benutzen, setzt auf werkseinstellung zurueck. die potis geben den wert 0-255 an smb28 und 29 aus.
    mfg

    dietmar

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  3. #3
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    Edit: Zu Langsam!

    Zu deinem 1. Problem:
    Hast du mal andere Baudraten probiert?
    Siehe hierzu auch:
    http://www.sps-forum.de/showthread.p...rkseinstellung

    Zur Frage 2:
    Die Potis sind Analogeinsteller, welche über 2 SMB's abgefragt werden können.
    Welche das sind hab ich grad nicht im Kopf.

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  4. #4
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    Hallo,

    du schreibst SF an der CPU224 ist ON. In welcher Farbe leuchtet den die LED? Rot oder Gelb?

    Wenn Rot, dann ist es ein schwerer Fehler und die CPU hat evtl. eine Macke. Wenn Gelb, dann mal alle geforcten Werte löschen.

    Wenn Rot, dann pfürmal, wann die LED rot leuchtet. Sofort wenn die Spannung ein, oder nach schalten in RUN und etwas später. Im zweiten Fall kann es an einer Zykluszeitüberschreitung liegen.

    Auf jeden Fall ist der Tip mit Wipeout.exe nicht schlecht, damit kannst du die CPU auf den Auslieferungszustand zurücksetzten und alle Einstellungen sowie den Programmspeicher löschen.

    Check mal, ob dein Com-Port auch frei ist. Dazu ruf mal die Eigenschaften für das PC/PPI Kabel auf und wähle deine Com-Port aus. Wenn vor dem Com-Port ein "*" zu sehen ist, dann wird der Port gerade von einer anderen Anwendung belegt und MicroWIN kann nicht darauf zugreifen.

    Ich hoffe, daß hilft die weiter.

    Gruss
    Helmut

  5. #5
    king_of_drums ist offline Neuer Benutzer
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    Vielen Dank für Eure Antworten doch leider bekomme ich immer noch keine Verbindung.

    Ich habe nun mit wipeout.exe gearbeitet. Habe alle Anweisungen befolgt, doch leider passiert nichts. Die CPU geht immer wieder in Störung.

    Die SF leuchtet ROT. Und sie geht ca. 5sec nach dem einschalten der Spannung in diesen Zustand.

    Mein COM Port ist ebenfalls frei.

    So langsam verzweifel ich.

  6. #6
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    hallo,
    dann hinn.
    mfg

    dietmar

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  7. #7
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    Einfach mal aus dem S7-200 Handbuch, vielleicht bringts dir ja was!
    Auch wenn man sagen muss dass sich das in deinem Fall ziemlich negativ liest!

    Code:
    Schwere Fehler
    Tritt ein schwerer Fehler auf, beendet die S7-200 die Bearbeitung des Programms. Je nach dem
    Schweregrad des Fehlers kann die S7-200 einige oder auch gar keine Funktionen mehr
    ausführen. Ziel der Behebung von schweren Fehlern ist es, die S7-200 in einen sicheren Zustand
    zu bringen, so dass Informationen zu der Fehlerbedingung in der S7-200 abgefragt werden
    können. Erkennt die S7-200 einen schweren Fehler, geht sie in die Betriebsart STOP, schaltet die
    LED-Anzeige für Systemfehler SF/DIAG (Rot) und die LED-Anzeige für STOP ein, übersteuert die
    Tabelle der Ausgänge und schaltet die Ausgänge aus. Die S7-200 bleibt in diesem Zustand, bis
    der schwere Fehler behoben ist.
    Nachdem Sie die Änderungen zur Behebung des schweren Fehlers vorgenommen haben, starten
    Sie die S7-200 auf eine der folgenden Arten neu:
    - Schalten Sie die Spannungsversorgung aus und wieder ein.
    - Bringen Sie den Betriebsartenschalter von TERM bzw. RUN in STOP.
    - Wählen Sie in STEP 7-Micro/WIN den Menübefehl Zielsystem > Rücksetzen beim
    Anlauf, um die S7-200 neu zu starten. Hierdurch wird die S7-200 zurückgesetzt und alle
    schweren Fehler werden gelöscht.
    Durch das Neustarten der S7-200 wird die Fehlerbedingung gelöscht und beim Anlauf eine
    Diagnose ausgeführt, um zu prüfen, ob der schwere Fehler tatsächlich behoben ist. Wird dabei
    ein weiterer schwerer Fehler erkannt, leuchtet wieder die LED-Anzeige der S7-200 auf und deutet
    damit an, dass noch immer ein Fehler vorhanden ist. Andernfalls beginnt die S7-200 ihren
    normalen Betrieb.
    Durch einige Fehlerzustände wird die S7-200 kommunikationsunfähig. In diesen Fällen können
    Sie sich den Fehlercode der S7-200 nicht anzeigen lassen. Diese Arten von Fehlern deuten meist
    auf Hardware-Fehler hin, die nur durch Reparatur der S7-200 behoben werden können. Solche
    Fehlerbedingungen können nicht durch Änderungen im Programm oder Urlöschen des Speichers
    der S7-200 beseitigt werden.
    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

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  8. #8
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    Hallo,

    Aus meiner Sicht gebt es zwei mögliche Ursachen.

    1. Spannungsversorgung.
    Prüf doch mal, ob sich die Versorgung in den angegebenen Bereichen befindet. Wenn die Spannug zu niedrig ist, dann kann schon mal so ein Verhalten auftreten.

    2. CPU defekt.
    Wenn du noch das original Programm hast, dann suche doch in den Programm mal nach SMB31 und SMW32. Sind die beiden SM's in dem Projekt verwendet, dann kann das Verwenden von diesen beiden SM's in jedem Zyklus dazu führen, daß die CPU sehr schnell den Geist auf gibt. Mit diesen beiden SM's schreibt mann Daten vom RAM ins EEPROM. Das EEPROM garantiert aber nur 100.000 Schreibzyklen. Wenn also im Programm in jedem Zyklus ins EEPROM geschrieben wird, dann wäre theoretisch nach 100.000 Zyklen die CPU defekt.

    Gruss

    Helmut

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