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Thema: Hilfe zu Befehlsarten in S7

  1. #1
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    Hi zusammen!
    Bin die Anne und hab letztes Jahr mit einer Technikerausbildung angefangen.
    Momentan bin ich an einem Referat über die verschiedenen Befehlsarten bei S7 und schier am verzweifeln.

    Ich soll die Befehlsarten in einer Schrittkette erklären.
    Die da sind:

    D: verzögert
    T: zeitlich begrenzt
    S: Gespeichert
    SD: Gespeichert und verzögert
    SH: Gespeichert, auch bei Energieausfall
    ST: gespeichert und zeitlich begrenzt
    NS: nicht gespeichert
    NSD: Nicht gespeichert aber verzögert.


    Super fände ich so´n Diagramm (mir fällt der Name grads nicht ein...), auf dem zu erkennen ist, was an welchen Ein- bzw. Ausgang passiert, wenn die Signale von 1 auf 0, oder andersrum, wechseln.

    Einfache Erklärungen zu den einzelnen Befehlsarten wären auch gut.
    kann mir einfach nicht vorstellen, was NSD bedeutet, bzw. wo der sinn liegt.

    Vielen Dank im Vorraus,
    Anne

    PS: es eilt n bissl
    Zitieren Zitieren Hilfe zu Befehlsarten in S7  

  2. #2
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    In der Graph7-Hilfe findet mal folgendes:

    Standardaktionen

    Standardaktionen - mit und ohne Interlock Alle Standardaktionen können mit Interlock (Verriegelung) verknüpft werden. Die Aktionen werden nur dann ausgeführt, wenn die Bedingungen von Interlock erfüllt sind (Buchstabe C ergänzen). Standardaktionen ohne Interlock werden ausgeführt, solange der Schritt aktiv ist. Operation

    Operanden-
    kennzeichen
    Operanden-
    adresse
    Bedeutung

    N[C] A,E,M,D m.n Solange Schritt aktiv [und Interlock erfüllt], führt Operand Signal = 1

    S[C] A,E,M,D m.n Setzen: Sobald Schritt aktiv [und Interlock erfüllt], wird Operand auf 1 gesetzt und bleibt danach auch auf 1 (speichernd).

    R[C] A,E,M,D m.n Rücksetzen: Sobald Schritt aktiv [und Interlock erfüllt], wird Operand auf 0 gesetzt und bleibt danach auch auf 0 (speichernd).

    D[C] A,E,M,D m.n Einschaltverzögerung (Delay): n sec. nach Schrittaktivierung führt Operand [bei erfülltem Interlock] Signal = 1 für die Dauer der Schrittaktivierung. Dies ist nicht gültig, wenn die Dauer der Schrittaktivierung kürzer als n sec. ist (nicht speichernd).
    T#<const> Zeitkonstante

    L[C] A,E,M,D m.n Limitierter Impuls: Ist der Schritt aktiv [und Interlock erfüllt], führt der Operand für n Sekunden Signal 1 (nicht speichernd).
    T#<const> Zeitkonstante

    CALL[C] FB, FC, SFB, SFC Baustein- nummer Bausteinaufruf: Solange Schritt aktiv [und Interlock erfüllt], wird der angegebene Baustein aufgerufen.
    [ ] = optionale Ergänzung von Interlock; m = Byteadresse; n = Bitadresse; Adressbereich: 0.0 .... 65535.7 Operand D: DBi.DBXm.n = Datenbaustein-Nummer i; DBXm.n = Bit im DB; SFB/FB = Systemfunktions-/Funktionsbaustein; SFC/FC = Systemfunktion/Funktion Bei CALL[C] FB/SFB wird ein Instanz-DB benötigt.

    Hinweis
    Sie können den aufgerufenen Baustein bzw. seinen Instanz-DB über die Funktion Baustein öffnen durch Drücken der rechten Maustaste bzw. Doppelkick auf den Baustein öffnen.
    Zeitkonstante Alle Aktionen, die die Operationen D oder L enthalten, erfordern eine Zeitangabe. Zeitangaben werden als Konstante mit der Syntax T#<const> programmiert und sind beliebig kombinierbar. <const>= nD (n Tage), nH (n Stunden), nM (n Minuten), nS (n Sekunden), nMS (n Millisekunden), wobei n = Anzahl (ganzzahlige Werte) Beispiel: T#2D3H: Zeitkonstante = 2 Tage und 3 Stunden
    Gruß
    Ralle

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  3. #3
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    Hallo Ralle

    Danke für die Schnelle Antwort.
    Nur könntest du das auch in eigenen Worten übersetzen ?

    Danke noch mal

    Annette

  4. #4
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    Fragen wir mal anders rum, was von diesem Text verstehst du denn nicht?
    Eigentlich ist das ganz normales Siemens-Deutsch.

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  5. #5
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    Hi

    Zb. ST : gespeichert und zeitlich begrenzt.

    Bei 1 am Eingang wird doch der Befehl an die Ausgabe gesetzt. Dann läuft eine zeit ab, dann müßte der Befehl wieder zurück gesetzt werden. Für was brauch ich dann den Rücksetzt befehl um die zeit zu umgehen ? Wenn die Aktion früher aus gehen soll ?

    So verstehe ich des, nur kann ich doch des nicht so in eine Doku für den Lehrer schreiben, oder ?

    Gruß
    Annette

  6. #6
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    Ich kenn nur die aus der Liste oben, andere kann man in Graph7 auch nicht eingeben. Beschäftige mich auch kaum mit Graph7.
    Gruß
    Ralle

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  7. #7
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    Die von Rall geschrieben sind Grundoperationen,
    diese können noch mit Ereignissen indiziert werden:
    Du hast es so gewollt!

    Mfg
    Manuel

    Hilfe_Graph.pdf
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

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