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Thema: Frage zu PAW und PEW

  1. #1
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    man arbeitet ja bei analogbaugruppen meistens mit dem pae und paw. läd da die cpu, beim enstprechenden befehl im anwenderprogramm direkt den wert von der baugruppe? bzw. schreibt in direkt in die baugruppe? wenn das nämlich nicht so wäre, könnte man ja auch einfach mit dem ew und aw arbeiten, dass über das pae bzw paa ein- bzw ausgegeben wird. das pew und paw ist dann wohl bei schnellen signaländerungen notwendig oder? danke
    Zitieren Zitieren Frage zu PAW und PEW  

  2. #2
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    Hallo tycomatze,

    ich gehe mal davon aus, das der einzige Hintergrund der ist,
    das die Standard E/A Belegung aberhalb der 128 Byte grenze liegt.
    Dann wird halt über PAW und PEW zugegriffen.
    Wenn Du platz hast, kannst Du auch die Hardwareconfig anpassen,
    und die Analogwerte auf einen Bereich unter 128 legen.
    „Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“
    Siddhartha Gautama

  3. #3
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    meinst also nicht, dass das was mit der zugriffszeit zutun hat!?

  4. #4
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    Zitat Zitat von tycomatze Beitrag anzeigen
    man arbeitet ja bei analogbaugruppen meistens mit dem pae und paw. läd da die cpu, beim enstprechenden befehl im anwenderprogramm direkt den wert von der baugruppe? bzw. schreibt in direkt in die baugruppe?
    Meines Wissens: JA,
    bei der S5 ganz sicher.

  5. #5
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    Zitat Zitat von tycomatze Beitrag anzeigen
    meinst also nicht, dass das was mit der zugriffszeit zutun hat!?
    Kann, muss aber nicht.
    Um den Zugriff zu beschleunigen, muss das Anwenderprogramm entsprechend geschrieben werden. D.h. erste PEW lesen, auswerten dann PAW schreiben z.b. bei einem Regler. Wenn auf auf so einen genaue Betrachtung angewiesen bin, hab ich immer die Möglichkeit die Eingänge zu lesen bzw. direkt zu schreiben.
    Nützt aber alles nix, wenn das Programm nicht richtig erstellt wird.
    Das Standardmäßige lesen der pew/PAW wurde natürlich begenzt z.b. ab 128 Byte, damit dies in einer brauchbaren Zeit geschehen kann.
    Die Standadressierung der Baugruppen sind ja immer 4Byte pro Baugruppe. Analogkarten haben aber z.B. 8*PEW = 16 byte . Wenn diese im Bereich unter 128 adressiert würden, käme die ganze STandardbelegung nicht mehr hin. Deshalb werden alle Baugruppen die mehr als 4 Byte belegen prinzipiell ab 256(12 Adressiert.
    Das war auch schon bei der S5 so.
    Das ist der eigentliche Grund, diese Baugruppen bei Automatischer Adressierung nach oben zu legen, der Nachteil ist das einzelne einlesen.
    „Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“
    Siddhartha Gautama

  6. #6
    tycomatze ist offline Neuer Benutzer
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    wird beim erstellen des Prozessabbild der eingänge (PAE) also nur bis Byte 128 eingelesen? wenn das so wäre ist ja klar, dass mann dann höhere Bytes extra einlesen muss.
    ich habe das ganze einmal mit pew 10 und einmal mit ew 10 getest, habe keinen unterschied bemerkt. ich habe den adressbereich auf byte 10-13 geändert. also wenn ich die standart-adressirung gelassen hätte zweihundertirgendwas, dann hätte es mit dem operand ew xy nicht geklappt nur mit pew, hab ich das richtig verstanden?

  7. #7
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    Genau,

    wenn der Bereich zb. PEW256 ist, kannst Du nicht mit Steuern/Variable darauf zugreifen. Erst der Befehl L PEW256 lädt den Wert in den Speicher.

    Bei den Werten unter 128 kannst Du direkt zugreifen.
    Macht hier für Dich vieleicht keinen Unterschied, da bei der Analogwertbearbeitung immer Wortweise gearbeitet wird.

    (Ab bestimmten CPU´s kann mann das einlesen der 128Byte verändern)
    Man kann z.b die Zykluszeit verriengern, wenn man Werte kleiner als 128 vorgibt.
    „Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“
    Siddhartha Gautama

  8. #8
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    Zwecks Verwirrung sei noch erwähnt, dass es schon eine Menge CPUs gibt, die das Prozessabbild grösser 128 Byte unterstützen.

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