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Thema: K-Zahl im Gas berechnen.

  1. #1
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    Hallo zusammen.

    Brauch mal wieder die Hilfe von euch.

    Und zwar suche ich eine möglichkeit die K-Zahl zu berechnen.
    Hat jemand von euch das schon mal gemacht? Problem ist das ich über Google keine wirklich Formel finde.
    Zitieren Zitieren K-Zahl im Gas berechnen.  

  2. #2
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    welches gas?
    wofür brauchst du das?
    ????
    Gruß
    crash

    Ich bin nicht bekloppt,
    ich bin verhaltensoriginell!

  3. #3
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    Was verstehst du unter K-Zahl? Temperatur- und druckabhängige Realgasfaktoren um die Kompressibilität zu bestimmen? ...und wie schon angefragt für welches Gas?

    Gruss KS

  4. #4
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    Zitat Zitat von corrado Beitrag anzeigen
    Was verstehst du unter K-Zahl? Temperatur- und druckabhängige Realgasfaktoren um die Kompressibilität zu bestimmen? ...und wie schon angefragt für welches Gas?

    Gruss KS
    Genau
    Hab mich nicht klar ausgedrückt. Bei uns ist es nur noch die K-Zahl... Meinte die Kompressibilität

    Aber ich hab Temperatur und Druck. Was ich jetzt auf nem Zettel gefunden hab sie K-Konstanten in abhängigkeit der Gastemperatur. Aber ich finde keine Formel wie ich diese Kompressibilität errechnen kann.

    EIgentlich will ich einen Durchfluss (Betriebsdurchfluss ) in einen Normdurchfluss abändern. Dazu brauch ich die Zustandszahl. Die wiederum kann ich ja aber nur mit der Kompressibilität berechnen oder?
    Geändert von Bender25 (05.06.2007 um 13:29 Uhr)

  5. #5
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    Ich kenne die "K-Zahl" nur als Faktor der von dem eingesetzten gab abhängt.

    Denn Wert von K müsstest du eigentlich aus dem Handbuch des Sensors entnehmen können. (siehe unten)

    Hier ein Auszug aus dem Handbuch eines Vakuum Sensors.

    Für andere Gase als Luft kann der Druck durch eine einfache Umrechnung
    ermittelt werden:

    peff = K × angezeigter Druck

    wobei Gasart K

    Luft (O2, CO,N2) 1.0
    Xe 0.4
    Kr 0.5
    Ar 0.8
    H2 2.4
    Ne 4.1
    He 5.9

    Die angeführten Umrechnungsfaktoren sind Mittelwerte.

  6. #6
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    Hallo,

    wenn dein Durchflußsensor für das entsprechende Medium ist, dann reicht eine P & T - Korrektur um den gemessenen Durchfluß-Wert unter Betriebsbedingungen in den Normdurchfluß umzurechnen.

    Gruß Willi

  7. #7
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    hej,

    um zur ursprünglichen Frage zurückzukommen hab ich mal etwas Literatur gewälzt und bin im "1x1 der Gase" von AirLiquide einigermassen fündig geworden.


    Die Kompressibilitätszahl K ist der Quotient von Z(p,T) und Z(n) wobei Z(p,T) der Realgasfaktor des Gases beim Druck p und der absoluten Temperatur T ist; Z(n) ist der Realgasfaktor des Gases im Normzustand (t = 0 grd C, p = 1,01325 bar).

    Die Realgasfaktoren für die einzelnen Gase füllen seitenweise nach Druck und Temperatur aufgestellte Tabellen für die wichtigsten Gase in diesem Buch.

    Um für einen bestimmten Arbeitspunkt die Kompressibilitätszahl zu ermitteln müssen die Grössen Druck, Temperatur und Gasart bekonnt sein um aus dem Tabellenwerk den passenden Realgasfaktor entnehmen zu können.

    Bei sich verändernden Arbeitsbedingungen sollten die Realgasfaktoren zur Laufzeit berechnet werden. Diese Berechnungen basieren z.B. auf Virialgleichungen bei denen wiederum die Virialkoeffizienten bekannt sein sollten.

    Wenn jemand einen programmierbaren Lösungsansatz zur Berechnung der Realgasfaktoren hat, bitte ich um eine Mitteilung.

    Grüsse KS

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