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Thema: Algorythmus

  1. #11
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    Mal eine ganz andere idee

    wenn du in deinen optimalen bereich bist ist ja die steigung relativ gering

    wenn du unkontrollierte werte bekommst sind die steigungen um einiges höher

    das heist wert messen zeit warten wert messen steigung ermitteln wenn grosser sprung dazwischen dann must du weiter nach unten

    schick mal ein paar aufzeichnungen wie die daten aussehen für denn einen und denn anderen fall

  2. #12
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    Hört sich interessant an, deine Problemstellung. Wenn du die Kurve deines Druckverlaufs visuell erkennen kannst, dann musst du dir m.E. erstmal eine Routine bauen, die in der Lage ist eine Muster-Übereinstimmung zu erkennen und selbige als prozentualen Wert auszugeben.

    Hast du eine Möglichkeit deine Kurve ins Forum zu stellen ?

  3. #13
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    Zitat Zitat von borromeus Beitrag anzeigen
    Detail für Interessierte:
    Im Prinzip ist eine Dichtstromförderung eine, die in der Leitung einzelne Häufchen (Pfropfen) bildet (also fast ein Stopfer), der sich dann doch noch auflöst und so den Propfen ein Stückchen weiterbefördert
    @borromeus

    das Phänomen nennt sich Karmannsche Wirbelstrasse und läßt sich z.B. gut beobachten, wenn etwas Wasser langsam über den asphaltierten Hof läuft.
    mfG Werner
    Hoch lebe die Suchfunktion!
    Zitieren Zitieren Karmannsche Wirbelstrasse  

  4. #14
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    Hallo,

    die Form des Signals spielt wahrscheinlich eh nicht so die Rolle? Sowieso ist mit den Mitteln der SPS schwierig zu detektieren.

    Was einfach erkannt werden kann ist der Nulldurchgang der Kurve (aktueller Druck < oder > Mittelwert). Zur Erkennung, ob ein Signal zyklisch wechselt, hab ich mal sowas implementiert:

    Code:
    1. Gleitenden Mittelwert bilden (je größer die Anzahl der Abtastpunkte, desto träger, aber um so genauer)
     
    2. Vergleich: Signal > Mittelwert, wenn ja Einschaltverzögerung starten (etwas weniger als halbe Zykluszeit) -> wenn Zeit abgelaufen Bit setzen zu speichern
     
    3. wie 2. aber auf "<" testen
     
    4. beide Bits und verknüpfen, damit Ausschaltverzögerung starten (Zeit ca. Zykluszeit -> wenn der Timerausgang abfällt, wechselt das Signal schneller als die Einschaltverzögerungen der ersten beiden Timer.....
     
    5. Merkerbits zurücksetzen und wieder los bei 2.
    Mängel:
    -ich hatte eine feste Zykluszeit mit nur geringen Abweichungen zu überwachen, hier sind diese ja variabel.
    -es dauert mindestens einen vollen Zyklus, bis 'OK' erkannt und auch im Fehlerfall wieder einen vollen Zyklus, bis 'nichtOK' erkannt.
    __
    Mit freundlichem Gruß Peter

    ...Wir sind Alle Zeitreisende. Die überwiegende Mehrzahl schafft allerdings täglich nur einen Tag.... (Jasper Fforde: "In einem andern Buch")

  5. #15
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    Zitat Zitat von Larry Laffer Beitrag anzeigen
    Hört sich interessant an, deine Problemstellung. Wenn du die Kurve deines Druckverlaufs visuell erkennen kannst, dann musst du dir m.E. erstmal eine Routine bauen, die in der Lage ist eine Muster-Übereinstimmung zu erkennen und selbige als prozentualen Wert auszugeben.

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    Dies wurde heute- ohne meine Anwesenheit aufgezeichnet- der linke Bereich zeigt eindeutig eine blaue Linie die nach dem Druckanstieg pulsiert.
    Um diese geht es.

    Ich bin euren Ideen sehr dankbar und werde ab Montag mal versuchen das hineinzuhacken.

    Eine andere Idee eines- für mich sehr kompetenten MSR- Mannes war- statt des Druckes die direkte Luftmenge heranzuziehen... was meint ihr, soll ich schnell mal eine Blende einbauen lassen?
    Seine Idee ist nicht so übel: NUR die Förderluftmenge
    sagt mir was über die Strecke aus, der Druck nur indirekt und verzögert.
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    Geändert von borromeus (15.06.2007 um 23:25 Uhr)

  6. #16
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    Hallo borromeus,

    links vor dem Pulsieren ist die "Flugphase", rechts davon sind Störungen und Handeingriffe? Das Pulsieren musst du erkennen?

    Es sieht garnicht mal so schlecht aus. Es wird natürlich sehr schwierig werden, die passenden Parameter zu finden. Charakteristisch für das Pulsieren bzw. für die Dichtstromförderung ist anscheinend, dass die Frequenz relativ hoch (1. Kriterium) und der Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum relativ konstant ist (2. Kriterium).

    Die Zeitkonstanten sind sehr groß, daher würde ich den Messwert grundsätzlich erst einmal dämpfen, 30s mind. (=Wert A). Dann könnte man aus A einen fortlaufenden Mittelwert berechnen, oder einfach den Messwert A im Minutenbereich nochmals sehr stark dämpfen (=Wert B). Durch </>-Vergleichen von A und B kann man die Nulldurchgänge und damit die "gedämpfte" Periodendauer T ermitteln (=1. Kriterium).

    Wenn man nun Wert B nochmals dämpft (=Wert C), erhält man durch die Differenz von B und C ein Maß für die Stabilität des Mittelwertes (2. Kriterium). Schwierig wird es sein, die Dämpfungszeiten für A, B und C zu finden.


    Gruß, Onkel
    Geändert von Onkel Dagobert (16.06.2007 um 01:52 Uhr)
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford

  7. #17
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    Ich würde Onkel Dagobert prinzipiell zustimmen.
    Versuch von den eingelesenen sich benachbarenden Werten einen gleitenden Mittelwert zu bilden. Wenn du z.B. 10 Werte zusammenfast und den daraus resultierenden Mittelwert auch anzeigst, dann müsste die Grund-Charakteristik deiner Kurve erhalten bleiben, sie wird halt nur glatter. Ggf. variierst du die Anzahl der Werte und damit die Glättung. Ziel müsste es m.E. sein, das "Flattern" gut erkennen zu können ...

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