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Thema: Fehlerhafter Messwert an 6ES7331-7KF02-0AB0 (Pt100)

  1. #1
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    Ich habe eine Analogbaugruppe vom Typ 6ES7331-7KF02-0AB0 an einer ET200M im Einsatz. An dieser Baugruppe ist ein PT100 angeschlossen.
    Alle weiteren Kanäle sind nicht beschaltet und in der HW-Konfig deaktiviert.

    Vor ca. 3 Wochen gab mir die Baugruppe komischerweise nur noch den halben Temperaturwert raus. (Lief vorher ca. 1 jahr problemlos)
    Ich habe dann versuchsweise den Kanal gewechselt von Ch0/1 (Beim PT100 werden ja zwei Ch. verwendet) auf CH 2/3.
    In der HW-Konfig habe ich dann CH0/1 deaktiviert und Ch2/3 auf Pt100 gestellt.
    Hat auch bis jetzt alles wunderbar funktioniert, nur seit heute bekomme ich wieder den ca. "halben" Messwert ausgegeben.

    Hat jemand schon mal was ähnliches erlebt? Eigentlich kenne ich von den Analogbaugruppen nur geht, oder geht nicht! Oder mache ich was falsch?

    Gruß Wastel
    Zitieren Zitieren Fehlerhafter Messwert an 6ES7331-7KF02-0AB0 (Pt100)  

  2. #2
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    Hallo,

    ich meine hier mal was aufgeschnappt zu haben, daß alle NICHT verwendeten Eingänge "hardwaremäßig" auf Masse zu legen sind.

    Was sagt denn die Anleitung dazu?


    MfG

  3. #3
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    Hallo Wastel,

    sporadisch falsche Messwerte hatte ich bei S7-Analogeingängen auch schon. Derartige Fehler gibt es! Wahrscheinlich hilft nur ein Austausch der Baugruppe. Möglicherweise liegt es in deinem Fall aber auch an der Verdrahtung oder an dem PT100?
    Zur weiteren Fehlersuche könnte man event. Widerstände (PT100-Bereich) an die freien Eingänge anschliessen und deren Werte überwachen.


    Gruß, Onkel
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  4. #4
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    HI

    Wie oft wird dieser Wert eingelesen ?


    Hast du die Wandelungszeit der PT-100-Baugruppe beachtet ?
    Karl

  5. #5
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    Zitat Zitat von gravieren Beitrag anzeigen
    HI

    Wie oft wird dieser Wert eingelesen ?


    Hast du die Wandelungszeit der PT-100-Baugruppe beachtet ?
    Hallo gravieren,

    die Wandlungszeit sollte egal sein, sie sollte zumindest nicht zu einem
    falschen Meßwert führen.

    Wird die Peripherie schneller ausgelesen als die Wandlungszeit des Analogkanales,
    dann wird eben noch der alte Wert gelesen, aber nicht ein falscher Wert.

    CU

    Jürgen.

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  6. #6
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    Hallo Jürgen,

    Zitat Zitat von IBN-Service Beitrag anzeigen
    ..Wird die Peripherie schneller ausgelesen als die Wandlungszeit des Analogkanales, dann wird eben noch der alte Wert gelesen, aber nicht ein falscher Wert...
    Das stimmt natürlich. Was gravieren meint, ist jedoch die Wandlungszeit der Baugruppe. Mit einer kleinen Wandlungszeit ist die Aktualisierung des Wertes schneller, dafür ist die Genauigkeit der Wandlung geringer. Ich glaube aber nicht dass das die Ursache des Problems ist.


    Gruß, Onkel
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    Henry Ford

  7. #7
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    Hi

    Ich will keine Lawine lostretten.

    Ich hatte mal eine Problem mit Messwerten.

    Im OB35 vor die Zeit zu kurz eingestellt.

    Da kammen Werte grosser 32000 rauss ( PT100 bei ca. 25°C)


    Durch ändern des OB35 auf 200 ms war das Problem weg.


    Seither keine Probleme mehr.

    Kann natürlich auch zufall gewesen sein.
    Vorher hatte ich unmengen an "Verbesserungen" probiert.
    (Unbenutzte Kanale kurzgeschlossen, 0m an minus ...)


    Eigenlich darf das NICHT sein, denkt doch mal an die Funktion SFC64

    http://www.sps-forum.de/showthread.p...ighlight=sfc64


    P.S. Natürlich kann ich mich irren
    Ist schon ein paar Jahr her, wo ich diese Probs hatte.

    P.P.S. Versuch macht schlau.
    Karl

  8. #8
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    Zitat Zitat von Onkel Dagobert Beitrag anzeigen
    Hallo Jürgen,

    Das stimmt natürlich. Was gravieren meint, ist jedoch die Wandlungszeit der Baugruppe. Mit einer kleinen Wandlungszeit ist die Aktualisierung des Wertes schneller, dafür ist die Genauigkeit der Wandlung geringer. Ich glaube aber nicht dass das die Ursache des Problems ist.


    Gruß, Onkel

    Hallo Onkel,

    da der Fragesteller ja von "ca. halber Meßwert" spricht, kann es an der Auflösung nicht liegen.

    Oder es gäbe zwischenzeitlich low-cost Karten mit 2 Bit Auflösung

    CU

    Jürgen.

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  9. #9
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    Zitat Zitat von gravieren Beitrag anzeigen
    Hi

    Im OB35 vor die Zeit zu kurz eingestellt.

    Da kammen Werte grosser 32000 rauss ( PT100 bei ca. 25°C)

    Durch ändern des OB35 auf 200 ms war das Problem weg.

    Hallo gravieren,

    warum hast du denn einen PT100 im OB35 ausgelesen ?

    Im allgemeinen sind die Dinger so Träge, das sekündliches lesen völlig ausreicht.

    CU

    Jürgen.

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  10. #10
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    Hi

    warum hast du denn einen PT100 im OB35 ausgelesen ?

    Im allgemeinen sind die Dinger so Träge, das sekündliches lesen völlig ausreicht.
    Weil die Zykluszeit im OB1 bei ca. 35 ms lag.

    (Kleine Anwendung, CPU 315-2DP)
    (Bei diesen CPU-Typen haben wir ständig ca. 100 Stück im Lager und nehmen die für alles Erdenkliche)



    Karl
    Karl

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