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Thema: Exaktes Timing

  1. #11
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    Hi

    ich möchte ein Wort bitweise im exakten Takt von 16Hz an einem Digitalausgang ausgeben.
    Mit exakt meine ich eine Abweichung von +/- 0,4 % Zeitabweichung.

    Sprich mein Wort schaut zB so aus:

    1101010111010111
    Wird die "Sache" seriell ausgegeben
    (Ich denke schon, da 1 Ausgang)

    Dementsprechend ist der Pegel 24 Volt GS ?

    Hast du ein Diagram des Protokkolls / Signalverlauf ?
    (Gemessen mit Oszilograph)



    Es stellte sich heraus, dass wenn das Telegramm statt 1 s zB 1,01 s dauert checkt die Auswerteeinheit das nicht, bzw es verschieben sich Bits.
    Was passiert bei 0,95 Sekunden und so.


    Das sind einzelne Messungen die an vielen Orten km-weit entfernt ihre Daten an eine Zentrale schicken.
    Eine Messung=eine SPS
    KM-Weit ?
    Skepsis, solltest du mit Spannungspegel fahren ! ?

    Ist das Signal eine Stromschleife ?

    Siehe oben --> Wenn du uns eine Aufzeichnung an der Quelle und am Ziel mit hilfe eines Oszilographen machen kannst, würden wir mehr wissen.
    Karl

  2. #12
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    Zitat Zitat von borromeus Beitrag anzeigen
    Ein Austausch eines Teiles, das die letzten 20 Jahre elektronisch so funktionierte. Es wird ein Messwert in BCD- Format 3x4 Bit + 2 Start und 2 Stoppbit (also 16 Bit) mittels eines Bits zu einer Auswerteeinheit, weit entfernt, "getrommelt". Die Auswerteeinheiten werden nicht getauscht.
    Es stellte sich heraus, dass wenn das Telegramm statt 1 s zB 1,01 s dauert checkt die Auswerteeinheit das nicht, bzw es verschieben sich Bits.

    Das ganze gibt es natürlich sehr oft.....

    Ich werde mal die Sache mit der PWM ausprobieren, die sollte auf 200us genau sein.....
    vielleicht hab ich ja bisher die pulsweitenmodulation falsch verstanden; ich gebe einen Wert vor, der abhängig vom gegebenen Impuls/Pausenverhältnis ausgegeben wird. die pulse sind aber immer gleich; ich kann keinen Wert vorgeben, der dann wie bei einem UART seriell rausgetaktet wird

  3. #13
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    Zitat Zitat von gravieren Beitrag anzeigen
    Hi



    Wird die "Sache" seriell ausgegeben
    (Ich denke schon, da 1 Ausgang)

    Dementsprechend ist der Pegel 24 Volt GS ?

    Hast du ein Diagram des Protokkolls / Signalverlauf ?
    (Gemessen mit Oszilograph)



    Was passiert bei 0,95 Sekunden und so.


    KM-Weit ?
    Skepsis, solltest du mit Spannungspegel fahren ! ?

    Ist das Signal eine Stromschleife ?

    Siehe oben --> Wenn du uns eine Aufzeichnung an der Quelle und am Ziel mit hilfe eines Oszilographen machen kannst, würden wir mehr wissen.
    seriell: ja genau
    24V ja
    Osziprotokoll habe ich, wie es sein sollte.
    bei 0,95 gehts auch nicht
    keine Stromschleife,
    Skepsis ist angebracht aber umsonst, da es seit 20 Jahren so funktioniert.

  4. #14
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    Zitat Zitat von vipianer Beitrag anzeigen
    vielleicht hab ich ja bisher die pulsweitenmodulation falsch verstanden; ich gebe einen Wert vor, der abhängig vom gegebenen Impuls/Pausenverhältnis ausgegeben wird. die pulse sind aber immer gleich; ich kann keinen Wert vorgeben, der dann wie bei einem UART seriell rausgetaktet wird
    Ach so,
    na ich meinte das so: die CPU313 hat eine technologische Funktion, die hat 3 oder 4 Ausgänge die schnell sind.
    Da kann ich in der Hardwarekonfig einen dieser Ausgänge als PWM definieren mit 0,1 ms Auslösung.
    Taktdauer 62,5 ms
    Dann lege ich zB ein 50% Signal drauf das heisst ich habe alle 62,5 ms eine Flanke am Eingang, wenn ich den Ausgang am Eingang schalte... und mit dem Eingang löse ich einen Prozessalarm aus.... und in diesem OB schiebe ich die Bits am Ausgang weiter. So habe ich mir das gedacht....

  5. #15
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    Hi


    @VIPANER
    vielleicht hab ich ja bisher die pulsweitenmodulation falsch verstanden; ich gebe einen Wert vor, der abhängig vom gegebenen Impuls/Pausenverhältnis ausgegeben wird. die pulse sind aber immer gleich; ich kann keinen Wert vorgeben, der dann wie bei einem UART seriell rausgetaktet wird
    Dachte/denke ich eigentlich auch.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Pulsweitenmodulation
    Karl

  6. #16
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    Zitat Zitat von gravieren Beitrag anzeigen
    Hi


    @VIPANER
    Dachte/denke ich eigentlich auch.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Pulsweitenmodulation
    jaja, das ist korrekt so:
    ich will ja nur einen 62,5ms Takt erzeugen damit ich am Eingang einen Prozessalarm auslöse.

  7. #17
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    hallo,
    das mit der PWM ist keine schlechte Idee. ... und mann kann ja mit den Werten der PWM "spielen", falls es nicht genau ist.
    Ich kenn jetzt nicht die Zykluszeit deiner CPU. Könnte man diese künstlich konstant hochsetzen auf 62.5 ms, so das das Signal im Zyklus gebildet wird und rausgeschrieben?
    Wenn es nicht nur bei der CPU bleiben muß gäbe es ja noch andere Möglichkeiten mit nachgeschalteter Elektronik.
    Thomas

  8. #18
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    ... und bei den Entfernungen kann, denke ich, ein Trennverstärker auch nicht schaden und wenn dieser dann die Signale von der SPS puffert und getimet weitergiebt...
    ... oder vor der Zentrale die Signale sammeln und getimet übergeben...
    Thomas

  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu thomass5 für den nützlichen Beitrag:

    borromeus (23.08.2007)

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