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Thema: Luftfeuchte-Regelung

  1. #11
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    Hi

    Dein Feuchtigkeitsproblem gehört imho net dazu...
    Ich fühle mich jetzt angesprochen.


    P.S: Ich habe das Thema interessiert verfolgt.
    Da ich keine Antwort hatte, wollte ich das Thema auflockern.
    Ich gelobe Besserung
    Karl

  2. #12
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    Zitat Zitat von vipianer Beitrag anzeigen
    evt. ist der Thread hier nicht richtig aufgehoben...dann bitte verschieben.

    Einfach ausgedrückt will ich folgendermaßen regeln: Innenluft zu trocken, dann lüften, wenn außen feucht und umgekehrt.
    Wie meinst du das genau?
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  3. #13
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    Zitat Zitat von kiestumpe Beitrag anzeigen
    Wie meinst du das genau?
    im Detail:
    Wohlfühlklima innen: z.B. 22 Grad und rel. Luftfeuchte zwischen 50 und 60 Prozent, trockener empfindet der Mensch als unangenehm, feuchter gibt auf Dauer Probleme mit Schimmel und so.

    Die Außenluft hat eine bestimmte Temp. und Feuchte. Diese Werte schwanken über den Tagesverlauf. Wenn diese angesaugt wird, wird sie erwärmt oder abgekühlt auf die aktuelle Innentemperatur (je nachdem, ob es draußen kälter oder wärmer als Innen ist).
    Die resultierende relative Luftfeuchte der angesaugten Luft bei gegebener Raumtemperatur kann man berechnen. Die Umrechnung übernehmen die Funktionen der Oscat-Library.
    Mit den Werten Sollfeuchte, Ist-Feuchte Innen und Feuchte der Frischluft (alles bezogen auf die aktuelle Raumtemp.) kann man nun in gewissen Grenzen regeln. Wie, weiß ich auch noch nicht genau (bin kein Regelungsfachmann)...ich stell es mir in etwa so vor:

    1. Mindestluftaustausch pro Tag festlegen (das Raumvolumen sollte pro Tag mind. 2-3 mal ausgetauscht werden. Die Kontrollfunktion übersteuert die Regelung und sorgt für den Mindestluftaustausch
    2. Luftfeuchte zu niedrig: Dann Luft ansaugen, wenn die Feuchte der Außenluft hoch ist
    3. Luftfeuchte zu hoch: Dann Luft ansaugen, wenn die Feuchte der Außenluft niedrig ist.

    Die Lüftungsanlage (Maico WS 250) hat 3 Lüftungsstufen, denen man beliebige Fördermengen zwischen 0 und 250 m3/h zuordnen kann.

    Allerdings muß ich auch noch einen Weg finden, das Lüftungsgerät anzusteuern. Standardmäßig hat das Gerät keine Steuerungsschnittstelle. Es hat aber ein abgesetztes Bedienteil, daß laut Hersteller über einen I²C ähnlichen Bus mit dem Gerät kommuniziert. Vielleicht komm ich darüber ran

  4. #14
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    Zitat Zitat von vipianer Beitrag anzeigen
    im Detail:
    ich stell es mir in etwa so vor:

    1. Mindestluftaustausch pro Tag festlegen (das Raumvolumen sollte pro Tag mind. 2-3 mal ausgetauscht werden. Die Kontrollfunktion übersteuert die Regelung und sorgt für den Mindestluftaustausch
    2. Luftfeuchte zu niedrig: Dann Luft ansaugen, wenn die Feuchte der Außenluft hoch ist
    3. Luftfeuchte zu hoch: Dann Luft ansaugen, wenn die Feuchte der Außenluft niedrig ist.
    Ich glaub nicht, dass das funzt (2+3), in aller Regel wird deine Luftfeuchtigkeit im Raum im Winter zu niedrig sein, sodass du von aussen keine feuchtere Luft nachziehen kannst, da diese auch (absolut gesehen) weniger Wasser enthält.
    Umgekehrt ist im Sommer die Luft aussen i.d.R. feuchter und im Raum auch aussreichend hoch.
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  5. #15
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    Zitat Zitat von kiestumpe Beitrag anzeigen
    Ich glaub nicht, dass das funzt (2+3), in aller Regel wird deine Luftfeuchtigkeit im Raum im Winter zu niedrig sein, sodass du von aussen keine feuchtere Luft nachziehen kannst, da diese auch (absolut gesehen) weniger Wasser enthält.
    Umgekehrt ist im Sommer die Luft aussen i.d.R. feuchter und im Raum auch aussreichend hoch.
    ich glaube auch nicht, daß man immer ideales raumklima erreichen kann, wenn man keine luftbefeuchter oder trockner einsetzt, allerdings in gewissen grenzen sollte man es schon beeinflussen können.
    gerade zur zeit haben wir doch ziemliche Schwankungen der Luftfeuchtigkeit (45..100%), teilweise über den Tagesverlauf sehr unterschiedlich...da sollte man doch regeltechnisch einiges erreichen können; außerdem erzeugt ein 3-personen haushalt angeblich pro Tag 6 bis 8 Liter Wasser, das von der Luft aufgenommen wird, da sollten sich doch im Winter extrem niedrige Feuchtewerte vermeiden lassen.

    aber genaues werde ich erst wissen, wenn alles mal läuft

  6. #16
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    Ich meinte nicht "Ideales Raumklima" sondern eher, dass die Fälle 2 und 3 kaum so auftreten werden.
    Aber halt uns mal auf dem Laufenden, wenn du die Sache verwirklichst, vielleicht täusch ich mich ja auch
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  7. #17
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    Ich würde auch sagen:"Versuch macht klug"
    Auf das Ergebnis wäre ich auch gespannt
    MFG
    Bitverbieger

    Gelingt Dir etwas auf Anhieb, so lass Dir Deine Verblüffung nicht anmerken.

  8. #18
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    Hallo vipianer,

    welche Sensorik hast Du eingesetzt?
    (Ich möchte mir was ähnliches verwirklichen und suche noch nach Feuchtesensoren)


    Zitat Zitat von vipianer Beitrag anzeigen
    evt. ist der Thread hier nicht richtig aufgehoben...dann bitte verschieben.

    ich will mit einer S7-CPU das Raumklima bzw. speziell die Luftfeuchte regulieren. Ich hab eine Lüftungsgerät von Maico zur kontrollierten Wohnraumlüftung mit Kreuzwärmetauscher.
    Sowohl von der Außenluft als auch von der Innenluft habe ich in der SPS die Daten Temperatur und rel. Luftfeuchte. Außerdem einen Zielwert für ideales Raumklima rel. Feuchte im Innenraum im Bereich 50..65 %.
    Einfach ausgedrückt will ich folgendermaßen regeln: Innenluft zu trocken, dann lüften, wenn außen feucht und umgekehrt.
    nun ist die rel.Feuchte abhängig von der Temperatur. wie wird das berechnet?
    Beispiel: Innen 22 Grad, 40 % Feuchte; außen 8 Grad, 70 % Feuchte. Welche resultierende rel.Luftfeuchte der angesaugten Luft bekomme ich, wenn ich diese auf die 22 Grad erwärme??

  9. #19
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    Hallo Sarek,

    Du hast gesehen, daß der letzte Beitrag von 02.10.2007 war?
    Gruß
    190B

  10. #20
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    Daumen hoch


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    Hi,

    ich habe mir so etwas ähnliches realisiert.

    Du brauchst auf jeden Fall die Taupunkttemperatur von innen und außen, um ein gutes Ergebnis hinzubekommen. Hierzu gibt es in der OSCAT lib. einen passenden Bastein, der dieses errechnet.

    Dieses gibt die Temperatur an, bei dem die Feuchtigkeit kondensiert, also die absolute Feuchtigkeit in der Luft.

    Diese sollte auf jeden Fall beim Lüften des Raumes im Sommer außen etwas kleiner sein, als innen. Im Winter bei Heizungsbetrieb kann man dies Umkehren, wenn innen die Luft zu trocken ist, kann man so auch die Feuchtigkeit in den Raum holen.

    Ganz sinnvoll ist je ein Ventilator für Zu- und Abluft.

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