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Thema: Hilfe Neu

  1. #61
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    Und noch etwas

    Habe mich gerade verwirrt

    Mit den verschiedenen Programmiersprachen

    Habe bis vor zwei tagen nur mit KOP in
    V3.2 STEP 7 MicroWIN SP4 experimentiert

    Dan durch ein buch und der dazugehörenden Versuchssoftware auf IEC11131-3 gestoßen !
    Daraufhin wollte ich das kleine erlernte Wissen in MicroWIN umsetzten und habe feststellen müssen das das nicht ganz das selbe ist . )AWL

    Und daraufhin habe ich noch

    IEC61131
    Entdeckt

    Zu was ratet ihr mir oder ist alles gleich wichtig ???
    Und wie soll ich damit umgehen


    stefan

  2. #62
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    Profibus:
    Die SPS der 200er Reihe können nach meinem Wissen nicht Master sein, aber mit einem Erweiterungsmodul EM277 Slaves.
    Grundlegendes erfährst Du auch bei www.profibus.org. Oder bei Siemens suchen.

    Programmiersprachen:
    KOP<->AWL:
    Ich würde Dir zu AWL raten weil:
    1. In AWL alles geht, das heist es gibt Dinge, die man in AWL programmieren kann, aber nicht in KOP oder FUP.
    2. Man sich bei KOP oder FUP immer wieder mit Details der Funktion der vorgefertigten Blöcke auseinandersetzen muss. insbesondere, wenn man Steuerungen verschiedener Hersteller benutzt.
    3. Bei KOP und FUP immer nur wenige Elemente auf den Bildschirm passen. Bei komplexen Funktionen scrollt man da dauernd rauf und runter.
    AWL(Siemens)<->IEC 1131
    IEC (6)1131 beschreibt mehrere (insgesamt 5) Arten, eine SPS zu programmieren.
    Der Teil den Siemens implementiert hat, (-3) heist in der Norm auch Anweisungsliste oder statement list.
    Die Art zu programmieren, ist im Prinzip nicht anders als bei AWL mit Siemens-Syntax. Leider ist in der IEC-Variante nicht alles verfügbar, was mit Siemens-AWL geht.
    Ich würde daher zu Siemens-AWL raten und falls Du mal andere Steuerungen anfasst, die IEC benutzen, ist der Unterschied nicht viel größer als zwischen den IEC-Umsetzungen verschiedenenr Hersteller.

  3. #63
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    Hallo
    Meine Meinung:
    Den Profi(t)bus kannste knicken - der eignet sich bestenfalls im industriellen Einsatz oder für Massenhersteller !!!

    Der Haupt(gegen)grund ist der Preis; Faktor 10 zu gleichwertigen Lösungen kamen da immer raus.
    Ein weiterer Grund: Die Softwarepakete. Um z.Bsp. eine Visualisierung in Profibusmanier durchzustehen, bedarf es vieler (genau abgestimmter !!!) SW_Erweiterungen.
    Es gibt noch 2003 Gründe die dagegen sprechen: Mit S7-200 wird der DP auch nicht gerade handlich, man betreibt nachher 12 CP's um einen Ausgang zu steuern...

    Da selbst daran am schnitzen, und in atemberaubendendem Tempo Fortschritte erzielend (hätten wir mehr Zeit, wären das schon längst fertig) würde ich für kleinere Sachen die Ethernetvariante bevorzugen. Der mjh /ibh-Netlink ist da sicherlich ein beachtenswertes Gerät.

    In der "Fortbildung" sollte man sich dem Profibus auf alle Fälle widmen, zum "Schalten" würde ich raten andere Wege zu beschreiten.

    mfg
    tobias

  4. #64
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    Zitat Zitat von Zottel
    Programmiersprachen:
    KOP<->AWL:
    Ich würde Dir zu AWL raten weil:
    1. In AWL alles geht, das heist es gibt Dinge, die man in AWL programmieren kann, aber nicht in KOP oder FUP.
    3. Bei KOP und FUP immer nur wenige Elemente auf den Bildschirm passen. Bei komplexen Funktionen scrollt man da dauernd rauf und runter.
    da muss ich dir widersprechen. solange ich in fup programmieren kann, mach ich das auf jeden fall. nur bei komplexen fuktionen wo's nicht anders geht greife ich auf awl zurück.

    wenn ich eine störung suche sehe ich im fup ruckzuck welches signal fehlt oder zuviel ist. bei awl ist das extrem unübersichtlich.

    hier mal ein simples beispiel.



    .
    mfg Volker .......... .. alles wird gut ..

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  5. #65
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    Da das FUP-Netzwerk genau den Bildschirm zu füllen scheint, tritt das mit dem Scrollen wahrscheinlich gerade noch nicht auf.
    Warum ist Q nicht gesetzt?
    Weil die Bedingung aus dem 3-fach-oder für "setzen" fehlt?
    Weil permanent Rücksetzen ansteht?
    Trifft zwar beides zu, aber wenn man danach sucht, wird es nach meiner Meinung am einfachsten durch die Bezeichnung der Merker klar. Ich vermute, mal die ist im FUP-Beispiel nicht drin. weil man dann horizontal scrollen muss.
    Ferner kann man in AWL den S und R-Zweig in getrennte Netzwerke packen. Ob das sinvoll ist? Ich meine: Gelegentlich ja. Dann kann man z.B. durch die Abfolge der Netzwerke den zeitlichen Ablauf der Kette nachzeichnen.
    Das AWL lässt sich auch noch ein bisschen einfacher (ohne zwei Klammerpaare) schreiben, wenn man keine Rückdarstellbarkeit in FUP will.
    Schliesslich gibt es oft Programme, in denen das Ergebnis einer Verknüpfung links wieder eingespeist wird (z.B. wenn man das R/S-Glied durch eine Selbshaltung ersetzt). Solche Netzwerke haben dann eigentlich eine "Ringstruktur" die nicht adäquat dargestellt wird.

  6. #66
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    nein das fup füllt nicht den bildschirn un notfalls kann man mit strg - die darstellung verkleinern. auf jeden fall hat man bei der fupdarstellung alles auf einen blick und muss nicht erst die verknüpfungen nachvollziehen.
    und die bezeichnungen stehen unter dem netzwerk. wenn man will kann man sich das aber auch symbolisch darstellen lassen.
    den s und r kann ich auch im fup in zwei netzwerken bauen.

    das ergebnis links wieder einsetzen kann ich doch auch im fup.
    Code:
                +---+
    M 10.0   ---¦ & ¦     +---+
    E 0.1    ---¦   +-----¦>=1¦
                +---+     ¦   ¦
                +---+     ¦   ¦
    M 10.1   ---¦ & ¦     ¦   ¦    +------+
    M 10.2   ---o   +-----¦   +--+-¦ =    ¦ M 10.1
                +---+     +---+    +------+
    
                +---+   M 10.1
    M 10.0   ---¦ & ¦    +-----+
    E 0.1    ---¦   +----¦S    ¦
                +---+    ¦     ¦
              M 10.2   --¦R   Q+-
                         +-----+
    es gibt imho also nichts was awl zur ersten wahl macht. klar benutzte ich auch awl, weil manche sachen eben nur in awl funktionieren.
    ich weiss nicht ob du deine anlagen auch betreuen musst oder ob du einfach eine maschine programmierst die dann verkauft wird. um eine störung zu finden ist fup in jedem fall besser geeignet. das kann ich aus langjähriger erfahrung einfach mal so behaupten.
    .
    mfg Volker .......... .. alles wird gut ..

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  7. #67
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    ..den s und r kann ich auch im fup in zwei netzwerken bauen.
    Das ist mir neu und verleitet mich dazu, auch noch zu vermuten, dass es dafür gar keine ADÄQUATE FUP-Darstellung gibt.
    das ergebnis links wieder einsetzen kann ich doch auch im fup.
    Da haben wir uns falsch verstanden. Das man das KANN ist mir volkommen kalr, aber FUP kann es nicht darstellen. FUP wiederholt nur den Buchstaben, wo in einem Schaltplan eine Leitung für die Rückkopplung sein sollte. Die Information "Rückkopplung" steckt implizit in der Gleichheit der Buchstaben.
    ich weiss nicht ob du deine anlagen auch betreuen musst
    Ja muss ich. Und dazu mehr, die von anderen programmiert wurden, in jedem erdenklichen Stil, und verschiedenerlei SPS. Allen Bradley und GE-Fanuc (jedenfalls unsere Typen) kann man überhaupt nur in FUP programmieren. Da gibt es dann Netzwerke über 5 bis 20 Seiten. Was zum Teil wieder daran liegt, dass Funktionsblöcke für spezielle Funktionen links eine Latte von Eingängen haben, von denen man meist nur eine geringe Zahl braucht.
    oder ob du einfach eine maschine programmierst die dann verkauft wird.
    Habe ich fast nie getan.
    um eine störung zu finden ist fup in jedem fall besser geeignet. das kann ich aus langjähriger erfahrung einfach mal so behaupten.
    Da bin ich mit 19-jähriger Erfahrung anderer Meinung.

  8. #68
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    [quote="Zottel"]..den s und r
    Das ist mir neu und verleitet mich dazu, auch noch zu vermuten, dass es dafür gar keine ADÄQUATE FUP-Darstellung gibt.
    was meinst du mit ädäquate fup-darstellung?
    geht in s5 und s7.
    Code:
                +---+
    E 0.1    ---¦ & ¦    +------+
    E 0.2    ---¦   +--+-¦ S    ¦ M 1.0
                +---+    +------+
                +---+
    E 0.1    ---¦ & ¦    +------+
    E 0.3    ---¦   +--+-¦ R    ¦ M 1.0
                +---+    +------+
    aber FUP kann es nicht darstellen. FUP wiederholt nur den Buchstaben, wo in einem Schaltplan eine Leitung für die Rückkopplung sein sollte. Die Information "Rückkopplung" steckt implizit in der Gleichheit der Buchstaben.
    ????? aber das war doch fup. ist also darstellbar. oder wie meinst du das?
    und was hat das mit einem schaltplan zu tun?
    Ja muss ich.... Und dazu mehr, die von anderen programmiert wurden, in jedem erdenklichen Stil, und verschiedenerlei SPS.
    ja da kenn ich auch was von
    Da gibt es dann Netzwerke über 5 bis 20 Seiten. Was zum Teil wieder daran liegt, dass Funktionsblöcke für spezielle Funktionen links eine Latte von Eingängen haben, von denen man meist nur eine geringe Zahl braucht.
    eb und fanuc kenn ich nicht. ein netz über etliche seiten ist natürlich unübersichtlich. aber in awl wird das auch nicht kürzer.


    Da bin ich mit 19-jähriger Erfahrung anderer Meinung.
    Ok,Ok. ich hab erst 12 voll.
    aber das ganze ist auch ein bisschen gewöhnungssache.
    .
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  9. #69
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    was meinst du mit ädäquate fup-darstellung?
    geht in s5 und s7.
    In diesem Fall, dass der R- und der S-Teil zum selben virtuellen Flip-Flop gehören. In einem Schaltplan könnte man dass ja auch nicht trennen und auf zweit Seiten verteilen.
    Zum Deinem Beispiel: So hab' ichs mir vorgestellt...
    [quote]
    Zeichnung
    aber FUP kann es nicht darstellen. FUP wiederholt nur den Buchstaben, wo in einem Schaltplan eine Leitung für die Rückkopplung sein sollte. Die Information "Rückkopplung" steckt implizit in der Gleichheit der Buchstaben.
    ????? aber das war doch fup. ist also darstellbar. oder wie meinst du das?
    Nein, es war eine FUP-Krücke, die gegen die Grundidee von FUP verstößt
    und was hat das mit einem schaltplan zu tun?
    FUP wurde geschaffen, um Schaltungen der Digitaltechnik einfach auf die SPS übernehmen zu können bzw. um der Berufsgruppe, die mit "TTL-Gräbern" gelernt hat, den Einstieg zu erleichtern.
    Eine "adäquate" Darstellung muß die Funktionsblöcke ganz lassen und die (netzwerkinternen) Signalwege mit Strichen beschreiben.
    Das "Auseinanderreissen" des Funktionsblock finde ich dabei noch merkwürdiger. Geht das mit Timern auch? Mit Multiplizireren? Oder mit selbst geschrieben Bausteinen, 20 Eingänge, über 20 Seiten verteilt?
    Wenn nicht, warum dann mit Flip-Flops?
    eb und fanuc kenn ich nicht. ein netz über etliche seiten ist natürlich unübersichtlich. aber in awl wird das auch nicht kürzer.
    Doch. Ich hatte mir schon einen Screenshot von RsLogix (Allen Bradley) gemacht und wollte ihn hier hineinkopieren, als mir auffiel, das hier ja nur links gehen. Und es erst auf einen öffentlichen Server zu kopieren ist mir zuviel Aufwand. Das Bild läßt ca 2/3 der Höhe und Breite für das FUP-Fenster. Netzwerk besteht aus Kontakt, Vergleicher, Kopierbefehl und Multiplizierer und ist nicht ganz zu sehen (kein Extrembesipiel).
    Dasselbe in AWL:

    UN kontakt
    SPB ende
    L Wert
    L Schwelle
    >=I
    SPB NCPY
    L max
    T wert
    L faktor
    *R
    T ergebnis
    ende: nop

    Passt offenbar in 12 Zeilen
    ...hab erst 12 voll.
    aber das ganze ist auch ein bisschen gewöhnungssache.
    Jaaa, meine erste SPS war eine AEG Logistat A020. Und da gab es nur AWL

  10. #70
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    Muss euch noch einmal nerven !!


    Suche ein Buch was speziell mit Siemens S7 300 zu tun hat und eines über Profibus

    Muss kein Anfänger Buch sein da ich für den einstig schon genug unterlagen habe

    Und noch eines
    kann ich mit diesem teilen meine cpu 313 und 222& 212 verbinden (Natürlich 313 als master )
    Simatic S7 DP Profibus Terminalblock
    Siemens Nr.: 6ES7 193-0CB10-0XA0

    Profibus Connector mit Abschlusswiderstand,12MBd Datenaustausch und zusätzlichen Anschluss Artikelnummer:8ES7 972-OBB12-0XA0


    Danke stefan

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