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Thema: HW-Konfig PEB122 belegt?!?

  1. #11
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    Ich habe mir die GSD Datei mal selber runtergeladen.
    Was mich jetzt wundert sind die beiden CMA228 auf Steckplatz 13 und 14.
    Die kann ich gar nicht in der Liste vom Symap finden. Gehören die da vielleicht gar nicht drin?
    Siehe Anhang
    Was sind das für Dinger (die CMAs), hast du da ne GSD Datei von
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  2. #12
    Avatar von eYe
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    Hehe du gefällst mir

    Die GSD Datei die ich benutze ist die neueste Version und noch nicht für die Kunden freigegeben. CMA ist die Bezeichnung für Erweiterungsboard und das hier verwendete CMA228 ist noch in der Entwicklung.

    Kann diese deshalb auch nicht einfach so ohne Erlaubnis versenden
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  3. #13
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    Folgender Hinweis: die 315 kann nur ein PEB von 128 Byte.

    Laut dem Fehlerbild ist der Bereich 32 Byte lang.

    Könnte es sein ds zwischen PEB und Peripherie nicht gesplittet werden darf?

    Griele Füße dtsclipper
    Das Grauen lauert in der Zwischenablage !!

  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu dtsclipper für den nützlichen Beitrag:

    eYe (12.11.2007)

  5. #14
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    Zitat Zitat von dtsclipper Beitrag anzeigen
    Könnte es sein ds zwischen PEB und Peripherie nicht gesplittet werden darf?

    Griele Füße dtsclipper
    Das könnte nicht nur, das ist so. Hatte ich heute mittag übersehen.

  6. #15
    Avatar von eYe
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    Ähm sry, aber ich verstehe gerade leider nur Bahnhof?

    Wollt ihr mir sagen das ich immer nur 128Byte am Stück auslesen kann?
    Profibus Standard ist doch gerade das maximal 32Byte pro Modul vorhanden sein dürfen und vor allem funktioniert es doch bei allen Modulen, ich kann halt nur nicht die PEB 122-127 belegen?

    *confused*
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  7. #16
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    Bei einer 315-2DP hast du ein Prozessabbild von 128 Byte.
    Alles ausserhalb dieser 128 Byte gehört zum Peripherieadressbereich

    Aus der Siemens FAQ
    Die "Peripherieadressierung"
    Das Prozessabbild umfasst oft nicht den gesamten Peripherieadressbereich der CPU. So hat z.B. die CPU315-2DP (6ES7315-2EG10-0AB0) einen gesamten Peripherieadressbereich von max. 2048 Byte Eingängen/Ausgängen, aber nur ein festes Prozessabbild von 128 Byte.
    Liegen E/A-Adressbereiche einer Baugruppe außerhalb des Prozessabbildes, muss auf diese Bereiche mittels "Peripherieadressierung" zugegriffen werden. Der Zugriff auf die Peripherieadressen erfolgt dabei unverzüglich nach dem Ansprechen der Adresse im Anwenderprogramm.
    Daher kannst du zwar bis Adresse 127 adressieren, aber nicht ein Modul von z.B. Adresse 122 bis 137

  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu marlob für den nützlichen Beitrag:

    eYe (12.11.2007)

  9. #17
    Avatar von eYe
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    Ah nun wird es mir etwas klarer

    Heißt das auch das ich PEB 0 - PEB 127 einfach mit EB 0 - EB 127 ansprechen kann und alles danach dann mit P(eripherie)EB ansprechen muss?

    Auf jedenfall vielen Dank an Euch beide, nun ist wieder eine unlogisch erscheinendes Problem logisch nachvollziehbar geworden und ich kann weiterhin an den Determinismus glauben
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  10. #18
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    Zitat Zitat von eYe Beitrag anzeigen
    Ah nun wird es mir etwas klarer

    Heißt das auch das ich PEB 0 - PEB 127 einfach mit EB 0 - EB 127 ansprechen kann und alles danach dann mit P(eripherie)EB ansprechen muss?
    Hallo eYe,

    ja klar.

    Der Unterschied besteht darin, dass:

    L EB 0 : du lädst den Wert des EB0 aus dem Prozessabbild der Eingänge.
    Das Prozessabbild wird (im Allgemeinen) nur zyklisch am Zykluskontrolpunkt aktualisiert,
    also "vor Start OB1".
    dadurch sind die Daten im EB0 über den ganzen Zyklus konsistent.

    L PEB 0: du lädst der Wert des EB0 direkt aus der Eingangskarte.
    Dadurch hast du den ganz aktuellen Wert, der kann sich aber im Zyklus ändern.
    Es besteht daher die Gefahr, das unterschiedliche Funktionen mit unterschiedlichen Werten
    des PEB0 arbeiten.

    Das Laden / Transferieren eines PEx / PAx benötigt mehr Zeit als der Zugriff auf das Prozessabbild,
    da die Werte ja erst wieder aus der Baugruppe gelesen werden müssen.

    Bis zu welcher Adresse man auf das Prozessabbild zugreifen kann ist den technischen Daten
    der eingesetzten CPU zu entnehmen, als "Größe Prozessabbild".
    Das Prozessabbild ist dabei ein separater Speicherbereich der CPU.

    CU

    Jürgen.

    Zur Beachtung:
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    www.ibn-service.com

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    eYe (17.11.2007)

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