Zitat Zitat von Ralle Beitrag anzeigen
Die Zwischenergebnisse sind ja bei einem FC Temporäre Variablen. Wenn man z.Bsp. nach 500 Zeichen die For-Schleife verläßt ist es am Besten, es bleibt alles erhalten, dann muß man nicht zu viel nachdenken.
Du erzeugst eine neue SCL-Datei und fügst dort einen Rumpf für FB ein. Dann kannst du das Meißte aus dem FC in den FB kopieren, die Temp-Variablen kommen aber in den Stat-Bereich.
Ich würde mit Start eine Flanke erzeugen (auch hier stat-Vat nutzen) und mit der Flanke die Variablen auf Null setzen, z.Bsp. den Index.
Dann Die For-Schleife, aber immer mit dem erhöhten Index neu einsteigen.
Bei Erreichen des endgültigen Endes (evtl. eine LEN-Variable an den FB) ein Fertig-Bit ausgeben. Dann kann der Start zurückgenommen werden und alles kann von vorne beginnen.

Zykluszeit: Du kannst das austesten, es ist abhängig von der Gesamtanwendung. Die Zykluszeit darf sich schon verlängern, aber es gibt Anwendungen, das sind 50ms schon zu viel. Am Besten, du nimmst einmal deine Daten in den DB, setzt den Wert in der For-Schleife dann Schrittweise hoch und schaust dir die Zykluszeit an. Für 10 Produkte wäre der Db ja dann mit 100 lang genug oder?
Klar 100 Stellen würden gut ausreichen, vielen Dank für eure Hifle