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Thema: Step 7: Spannungswerte in Temperatur zurückrechnen

  1. #11
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    Zitat Zitat von vladi Beitrag anzeigen
    Richtig gelesen???


    Es sind 100 Ohm bei 0°C (PT100-> Ro = 100Ohm).

    Gruss: V.
    Genau 100 Ohm bei 0°C
    Im Anhang findest du eine Tabelle mit den entsprechenden Widerstandswerten bei einer bestimmten Temperatur
    Quelle: www.pt100.de
    Angehängte Dateien Angehängte Dateien

  2. #12
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    Also ich frage mich gerade:

    Ist das ein PT100-Messumformer,
    dann ist die Spannung 0-10V i.d.R. proportional zum Temperaturwert.
    Dann ist mir auf die Art das Widerstands/Temperaturverhältnis vollkommen egal.

    0V = -50°C
    10V = 150°C
    Obige Werte sind nur ein Beispiel und müssen/werden nicht stimmen.
    Alle beliebigen zwischenwerte ergeben sich durch 3-Satz.


    Oder ist das ein Widerstandsmessumformer?
    Dann müsste die (genormte) PT100 Kennlinie in der Steuerung nachgebildet werden,
    mit mehr oder weniger vielen Widerstands/Temperaturpärchen.

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  3. #13
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    Irgendwo im datenblatt sollte dann doch der Messbereich stehen.
    Üblich ist oft -200..+850 °C entspricht 0..10V
    Den Rest kann man dann, wie MSB schon sagte per 3-Satz ausrechnen

  4. #14
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    Hallo liebe Gemeinschaft,

    ersteinmal danke für die rege Anteilnahme.
    Hier noch die gewünschten Infos:

    Messbereich:-200°C - 830°C
    Typ Messumformer: LKM214 der Firma Phoenix Contact

    Es handelt sich um einen PT100 Messumformer.

    Ich werde mal versuchen den 3-Satz anzuwenden.
    Wenn ich das getan habe, weiß ich zwar die äquivalenten Spannungen, allerdings steht das Problem mit der Implementierung in Step 7 immernoch.

    liebe Grüße

  5. #15
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    Nachtrag:

    Ich geh davon aus dass das Verhältnis linear ist.

    Das bedeutet:

    830°C ------------> 10V
    622,5°C ------------> 7,5V
    415°C ------------> 5V
    207,5°C ------------> 2,5V

    Bedeutet das gleichermaßen, dass eine negative Temperatur von

    "-200°C" dann auch eine negative Spannung von "-2,41 V" hat.

    Was wäre denn wenn ich 0°C habe?

  6. #16
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    Fast richtig!

    10V = 830°C
    0V = -200°C

    D.H. 1030°C / 10V = 103°C / V

    Temperatur = (U * ( 103°C/V)) - 200 °C

    Mfg
    Manuel
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  7. #17
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    @ jimbooh

    eine ziemlich kurze Anfrage mit google würde folgendes ergeben:

    1. Der Meßumformer hat einen genormten Spannungsausgang 0..10V.

    2. Der Meßumformer wird bei der Herstellung auf den bestellten Temperaturmeßbereich fest und dauerhaft eingestellt.

    3. Eingangs- und Ausgangsbereich werden VORNE auf dem Meßumformer aufgedruckt! (z.B.: -30..+100°C; 0..10V).

    4. Die S7 wandelt bei richtiger Hardwarekonfiguration 0..10V in 0..27648 Digits. (Dann sind 0 Digits im Beispiel -30°C und 27648 Digits wären +100°C).
    mfG Werner
    Hoch lebe die Suchfunktion!
    Zitieren Zitieren Typenschild  

  8. #18
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    Zitat Zitat von Jimbooh Beitrag anzeigen
    H...
    Wenn ich das getan habe, weiß ich zwar die äquivalenten Spannungen, allerdings steht das Problem mit der Implementierung in Step 7 immernoch.
    Zur Analogwertverarbeitung in s7 arbeite mal dieses Dokument durch.
    wie die 10V auf den Temperaturbereich aufgeteilt sind haben dir Werner54 und MSB ja schon erklärt. Durch aufmerksames Lesen dieses Threads hättest du da aber auch selbst drauf kommen können. Siehe meinen Beitrag Nummer 13,
    den Satz in der Mitte

  9. #19
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    Ich danke allen nochmal für die ausführlichen Informationen.
    @ marlob, selbiges Dokument habe ich bereits durchgearbeitet und jetzt ist mir auch klar, wie die ganze Angelegenheit funktioniert. Ich schau mal ob ich anhand des Dokuments was zusammenprogramiiert bekomme.

  10. #20
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    Guten Morgen liebe leut,

    ich habe mich mal etwas schlau gemacht und habe folgenden Code, welcher funktioniert. Allerdings bin ich mir nicht über alle Programmschritte ganz im Klaren.

    O(
    L #IN2
    L 27648
    >I
    )
    O(
    L #IN2
    L 0
    <I
    )
    = #TEMP6




    L #IN2
    ITD
    DTR
    T #TEMP4

    L #IN0
    L #IN1
    -R
    L #TEMP4
    *R
    L 2.764800e+004
    /R
    L #IN1
    +R
    T #OUT3
    AN #TEMP6
    SAVE


    Das erste Codefragment macht nix anderes als eine Überprüfung der des Eingangssignals (IN2), ob es innerhalb der zulässigen Messspannung von 0..10V liegt. Das zweite Fragment wandelt die 16bit Ganzzahl in eine 32bit Gleitkommazahl um belegt eine Variable damit. Innerhalb des 3. Fragments kommt es wohl zu einer Normierung. IN0 hat den Wert 2.000000 e+002
    IN1 hat den Wert 0.000000 e+000. Warum wird die Differenz davon mit meiner Gleitkommazahl multipliziert um es anschließend durch 27648 Digits zu teilen. Und was macht der Offset? Warum wird da nochmal 0 hinzuaddiert. Das is mir nicht geläufig. Hab auch nicht gefunden was das AN bedeutet. Sicher irgendnen Prüfbefehl?

    Ich blick da einfach nicht durch...

    Ps.: welche Tag muss ich verwenden um Code zu zitieren?


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