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Thema: Gleichmässige Schnittlängen

  1. #1
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    Hallo,

    ich habe folgendes Problem und noch irgendwie keine Richtige Lösung.
    CPU 314C-2DP, Messrad 500mm Umfang = 500 Incremente

    Ich habe eine Anlage die Gummimatten scheiden soll die immer die selbe länge besitzen sollen. Die aktuellen Zykluszeiten betragen ca. 10ms
    die Bandgeschwindigkeit ist einstellbar aber auch meistens 10m/min.
    Da ich die erfassung der Länge und den Schnitt im normalen OB1 Zyklus laufen lasse habe ich natürlich die Zykluszeit als Fehler bei der Schnittlänge.

    Deshalb meine Frage wie kann man es hinbekommen das die Schnittlänge immer gleich ist ? Ich dachte vielleicht wenn man den Schnitt im OB35 auslöst, aber dann würden die Schnittlängen eventuell noch länger, bzw unterschiedlicher.

    vielen Dank im voraus, Marc
    Zitieren Zitieren Gleichmässige Schnittlängen  

  2. #2
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    Da ich die erfassung der Länge und den Schnitt im normalen OB1 Zyklus laufen lasse
    Du Zählst aber doch über einen der Onboardzähler:
    4 Zähler (bis max. 60 kHz) mit richtungsabhängigen Vergleichern und zum direkten Anschluss von 24 V-Inkrementalgebern 4 Zähler (bis max. 60 kHz) mit richtungsabhängigen Vergleichern und zum direkten Anschluss von 24 V-Inkrementalgebern
    Dann hast Du als 1,7mm Toleranz, die Zykluszeitbedingt entstehen - richtig?
    Geändert von edison (14.01.2008 um 11:25 Uhr)
    Die meisten Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun.
    Wenn ich sage: Ich mache das, dann mache ich das - da braucht man mich auch nicht jedes halbe Jahr daran zu erinnern!

  3. Folgender Benutzer sagt Danke zu edison für den nützlichen Beitrag:

    Marc_3 (20.02.2008)

  4. #3
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    Wie genau müssen die Schnittlängen sein? 10m/min entspricht ca. 1,66 mm / 10 ms also ca. 3 mm Variation. Wenn die Auflösung Deines Messrads nur 1mm beträgt, dann wirst Du es so wie so nicht viel besser kriegen.

  5. Folgender Benutzer sagt Danke zu RMA für den nützlichen Beitrag:

    Marc_3 (20.02.2008)

  6. #4
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    Es besteht die Möglichkeit einen "Prozessalarm" auszulösen,
    so würde ich jedenfalls an die Sache rangehen.

    Hierzu mal genau ins Handbuch "S7 31XC Technologische Funktionen" schauen.

    Wichtig Auch: Du musst dann im OB40 mit PAW arbeiten.

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu MSB für den nützlichen Beitrag:

    Marc_3 (20.02.2008)

  8. #5
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    Ja so wie MSB habe ich es auch schon mal realisiert.

    Einfach den Zähler SFB47 mit einen Vergleichswert beschreiben.
    In der Hardwarekonfiguration einstellen das ein Prozessalarm ausgelöst wird bei erreichen des Vergleichswertes.
    Dann im OB 40 die benötigten Ausgänge rucksetzen bzw setzen und dann das entsprechende Ausgangsbyte laden und es in das entsprechende PAB (Peripherieausgangsbyte) schreiben damit die Ausgänge sofort aktualisiert werden.

    godi

  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu godi für den nützlichen Beitrag:

    Marc_3 (20.02.2008)

  10. #6
    Marc_3 ist offline Benutzer
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    Hallo,

    erst mal danke für die schnellen Antworten.
    Ich denke ich werde es mit dem Prozessalarm versuchen, das wird wohl die beste Lösung sein.

    Gruß Marc

  11. #7
    Marc_3 ist offline Benutzer
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    Tja was soll ich sagen das Messrad war der Übeltäter bzw. die schlechte verlegung der Leitung. Der alte Frequenzumrichter streute beim starten des einen Antriebes auf die Leitung ein und meine Zählerkarte bekam immer ein paar Impulse mehr. Netter Fehler und ohne Ossi und Schreiber hätte ich den nicht gefunden.

    gruß Marc

  12. #8
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    tag!

    ich denke mal das das förderband oder was auch immer, das die gummimatte durch die säge befördert FU gesteuert ist. mein vorschlag: einfach ca. 4cm vor erreichen der erforderten länge die frequenz runter drehen. dann hat die cpu genug zeit zum nachdenken

    mfg
    Tommy

    PS: nagelt mich bitte nicht auf die 4 cm fest
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    (um das nicht immer wieder schreiben zu müssen.....)

  13. #9
    Marc_3 ist offline Benutzer
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    Hallo Tommy,

    das runterregeln des Antriebes hatten wir von anfang an eingebaut, da sich sonst auch am Schneidmesser das Material gestaut hatte beim Schnitt.

    gruß Marc

  14. #10
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    also wir machen das mit nem messanschlag. heist also anschlag auf länge einstellen, der fährt dann von selbst dort hin dann folgendes

    freigabe automatic ->
    säge fährt auf, profil wird eingefahren bis eben 4 cm vor anschlag, dann langsam auf anschlag, darauf befindet sich ne kupferplatte an der ein E anliegt, unter den profilen haben wir ne graphitfläche die dann den kontakt weiter gibt, dann wird noch ungefähr 1cm nachgerollt damit auch alle profile am messanschlag anliegen ->
    dann klemmung säge zu ->
    messanschlag hoch ->
    schnitt ->
    ausfuhr aus säge ->
    neuer zyclus.

    ist aber seeeeehr hardwaremäßige lösung... und die kostet wirklich... aber gibt eben kaum besseres

    mfg
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