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Thema: Folie lenge berechnen

  1. #11
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    Mit Volumen kann man es für alles verwenden
    Hast du 10 cm Durchmesser sind es zum Beispiel je nach Folienstärke 1000m
    Hast du 5 cm Durchmesser sidn es nur noch 100 Meter etc.

    ___________________________________________





    Sende eine SMS mit dem Stichwort "Feuer" an die 112 und innerhalb von 10 Minuten steht ein roter Partybus mit derbem Sound vor deiner Tür.


    AGB: Wer Rechtschreibfehler findet darf diese behalten. Bitte meine in eile gefertigten, selten anfallenden Vertipsler zu entschuldigen.

  2. #12
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    Zitat Zitat von Slartibartfass Beitrag anzeigen
    Hmm, evtl. sehe ich das Problem nicht, aber ich finde den Vorschlag von Maxi recht elegant. Man könnte ihn allerdings noch verfeinern, da hat Larry Recht. Ich würde von der Fläche ausgehen. Also die Fläche, die man sieht wenn man auf die 0,2mm mal 2m des abzuschneidenden Stückes schaut.

    bis dann
    ...
    Ich hatte es genauso gemeint, wie Larry es ja schon sagte, man rechnet mehr als nötig.
    Gruß
    Ralle

    ... there\'re 10 kinds of people ... those who understand binaries and those who don\'t …
    and the third kinds of people … those who love TIA-Portal

  3. #13
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    ... wenn es unbedingt einer Alternative bedarf dann gefällt mir die Variante mit dem "ballisitischem Wurf" von Ralle noch am Besten. Das hätte wenigstens noch Anforderungs-Charakter ...

  4. #14
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    Also irgendwie kann ich der Sache soo nicht ganz folgen
    Zitat Zitat von Larry Laffer Beitrag anzeigen
    ... nicht wirklich ...

    Um die Länge des Materials auf deiner Rolle zu berechnen brauchst du den mittleren Durchmesser des Materials. Das wäre dann dein aktueller Durchmesser abzüglich des minimalen Durchmessers (oder wie gravieren geschrieben hat : "Durchmesser des Rollenkörpers") geteilt durch 2.
    Dieser Wert geteiilt durch die Folienstärke ergibt dann die Anzahl der Umschlingungen.

    Also wie ich oben schon geschreiben habe :
    mittlerer Durchmesser = (aktueller Durchmesser - Durchmesser des Rollenkörpers) / 2
    Umschlingungen = mittlerer Durchmesser / doppelte Folienstärke oder mittlerer Radius / Folienstärke
    Restlänge = Umschlingungen * mittlerer Durchmesser * Pi

    das ergibt dann :

    Resttakte = Restlänge / Schnittlänge

    Das kannst du dann natürlich zu einer Formel zusammenfassen, wird dadurch aber m.E. unübersichtlich ...

    Gruß
    LL
    Umfang eine Kreise ist soweit klar, damit ergibt sich beim Messen des Durchmessers die Länge der Folie auf der äußeren Lage der Rolle.
    D.h bei kleiner werdenden Durchmesser ändert sich die Länge der Folie je Umschlingung.
    Deshlab habe ich Probleme mit dieser Formel:
    Restlänge = Umschlingungen * mittlerer Durchmesser * Pi
    Der Durchmesser der Rolle verringert sich ja mit jeder Umdrehung um das Doppelte der Folienstärke ??

    Soll man jetzt für die Restlänge der Folie das Ergebnis in einer Schleife x-mal aufaddieren (x = restliche Umschlingungen) mit gemessenen Durchmesser-2*Schleifenzähler ??

    unabhängig davon, das dies mir zuviel Aufwand wäre, kommt es bei der Erfassung des momentanen Durchmessers bei einer Folienstärke von 0,2mm zu solch gravierenden Messfehlern, das man den Rest der Rolle eher schätzen als genau berechnen sollte.

    Wenn man weis, wieviel Folie auf einer vollen Rolle ist (Bsp. 2500m bei 300 mm Durchmesser) und man den Durchmesser des leeren Rollenkörpers kennt kann man dies doch in einen Verhältnis setzen.
    Nur leider ändert sich die Restlänge der Folie nicht linear mit abnehmenden Rollendurchmesser.

    Entweder stehe ich da jetzt voll auf dem Schlauch, oder hab ich einen Denkfehler

    Gruß

    Pizza

  5. #15
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    Hi

    @Pizza

    Wenn man weis, wieviel Folie auf einer vollen Rolle ist (Bsp. 2500m bei 300 mm Durchmesser) und man den Durchmesser des leeren Rollenkörpers kennt kann man dies doch in einen Verhältnis setzen.
    Nur leider ändert sich die Restlänge der Folie nicht linear mit abnehmenden Rollendurchmesser.
    Ja, igendwie ist da IMMER PI daran schuld.

    Ich würde sagen, sobalt er die Daten braucht, müssen diese aktuell berechnet werden.
    Karl

  6. #16
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    Zitat Zitat von Pizza Beitrag anzeigen
    unabhängig davon, das dies mir zuviel Aufwand wäre, kommt es bei der Erfassung des momentanen Durchmessers bei einer Folienstärke von 0,2mm zu solch gravierenden Messfehlern, das man den Rest der Rolle eher schätzen als genau berechnen sollte.


    Du hast doch anfangs geschrieben, dass Du den Radius
    messen kannst und daraus die Restmenge bestimmen
    sollst. Die Genauigkeit der Restmenge richtet sich auch
    nach der Genauigkeit der Messung.

    Dabei richtet sich die Restmenge nicht danach, was
    ursprünglich auf der Rolle war, sondern zum Zeitpunkt
    der Messung, also jetzt!

    Das bedeutet (gravieren sagte es schon): Immer
    wenn Du wissen willst, was auf der Rolle ist, musst Du
    neu rechnen.

    (Eine Alternative wäre eine Tabelle mit vorberechneten
    Werten, find ich aber hier fehl am Platz).

    Andersrum müsstest Du die bereits abgerollte Länge
    messen; das wäre eventuell genauer, aber nur, wenn
    die Anfangslänge immer exakt gleich ist.



    Zitat Zitat von Pizza Beitrag anzeigen
    Wenn man weis, wieviel Folie auf einer vollen Rolle ist (Bsp. 2500m bei 300 mm Durchmesser) und man den Durchmesser des leeren Rollenkörpers kennt kann man dies doch in einen Verhältnis setzen.
    Nur leider ändert sich die Restlänge der Folie nicht linear mit abnehmenden Rollendurchmesser.

    Mit dem nicht linear hast Du recht: es ist ein Integral.


    Nochmal: nimm immer wenn Du die Restlänge brauchst
    die Berechnung neu vor.
    Auch wenn dabei Messfehler hineinwirken, sie sollten
    sich im Laufe des Abrollvorganges gegenseitig aufheben.

    Ganz fehlerfrei bleibt das Verfahren nie. Also immer
    Toleranzgrenzen einplanen. Wenn die Rolle tatsächlich
    leer ist, wird das schon einer merken.

    Ich hoffe Du kommst damit weiter.
    ---------------------

    So: ich bin jetzt aber etwas von der Rolle...

  7. #17
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    ... danke an Gravieren und Argv_User für die Klarstellung ...

    Wie schon genannt wurde handelt es sich um eine Moment-Aufnahme ...
    Gruß
    LL

  8. #18
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    Soweit ich weiß, wird Folie doch als Meterware bestellt und geliefert.
    Das heißt, Du hast doch eine Ursprungslänge auf deiner Haspel (Rolle, Leerrohr).
    Dann brauchst Du doch nur die Takte der Maschine mitzuzählen, um die verbrauchte Länge und somit auch die Restlänge zu wissen.
    Mit dem Sensor kannst Du mE lediglich erfassen, ob Du eine volle oder eine teilgefüllte Rolle hast, bzw. kannst Du eine Vorwarnung geben, wenn ein Mindestdurchmesser der Rolle unterschritten wurde.
    Ich weiß nicht, welche Messgenauigkeit Dein Sensor bringt und wie die physikalischen Abmessungen der Rolle sind.
    Wenn Du z.B. über 500 mm Entfernung messen willst, wird Dein Sensor vielleicht auf +/- 1 mm genau messen, das sind also 5 - 10 Folienlagen als Messfehler.
    Das ist für eine Restlängenanzeige eigentlich nicht ausreichend.
    Lieber Feste feiern, als feste arbeiten.

  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu blasterbock für den nützlichen Beitrag:

    Pizza (25.02.2008)

  10. #19
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    Hi Leute,

    eigendlich ist es nicht mein Problem
    ich versuche nur ab und zu eure Lösungen zu verstehen. Weil, ich nicht so in der Materie stehe und noch dazulernen möchte.

    Ich hab mir mal die Mühe gemacht und an einem Beisp. den Umfang jeder einzelnen Lage zu berechnen und diese Längen dann summiert.

    Das Problem ist blos, ich komme auf ein anderes Ergebnis als mit dieser Formel
    Code:
    Restlänge = Umschlingungen * mittlerer Durchmesser * Pi
    mein Bsp.programm kann man zwar so nicht stehen lassen, geht mächtig zu Lasten der Zykluszeit, aber soll mal meine Gedanken wiederspiegeln.

    Code:
    // Anzahl der restlichen Lagen berechnen
    //--------------------------------------------------------------------------------
          L     #Durchmesser_aktuell        //Durchmesser der Rolle gemessen in mm
          L     #Durchmesser_leer           //Durchmesser des leeren Rollenkörpers in mm
          -R    
          T     #Rest_Durchmesser           //Reststärke der Folie
          L     #Staerke_Folie              // Folienstärke in mm
          L     2.000000e+000
          *R    
          L     #Rest_Durchmesser
          TAK   
          /R    
          T     #Lagenzahl
    //---------------------------------------------------------------------------------
     
    // Restlänge berechnen
    //---------------------------------------------------------------------------------
    //Restlänge zu Beginn auf Null setzen
          L     0.000000e+000
          T     #Restlaenge
          L     #Lagenzahl
          RND                               //Schleifenzähler ermitteln
    //Schleifenbeginn
    //die Schleife wird in Abhängigkeit der Anzahl der Lagen durchlaufen
    //die Berechnung des Umfanges einer einzelnen Lage erfolgt von innen nach außen
    //diese werden am Ende summiert
    next: T     #Schleife_Int               //Schleifenzähler  als Int
          DTR   
          T     #Schleife_Real              //Schleifenzähler al Real zur weiteren Berechnung
    //Durchmesser je Schleifendurchgang
          L     #Staerke_Folie
          L     2.000000e+000
          *R    
          L     #Schleife_Real
          *R    
          T     #Offset
          L     #Durchmesser_aktuell
          TAK   
          -R                                //Durchmesser der einzeln zu berechnenden Lage  
          L     3.140000e+000
          *R    
          T     #Laeng_Lage                 //Länge der einzelnen Lage
          L     #Restlaenge
          +R    
          T     #Restlaenge                 //Restlänge aufaddiert
          L     #Schleife_Int
          LOOP  next
    Welche Berechnung ist denn nun richtig?
    Gruß

    Pizza
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  11. #20
    Registriert seit
    18.12.2006
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    L: Restlauflänge
    D: Rollendurchmesser
    Dh: Hülsendurchmesser
    s: Foliendicke

    L=Pi/4 *1/s*(D²-D²h)

    So müsste es passen
    Zitieren Zitieren Folienlänge  

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