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Thema: Fliegströme auf Profibusleitung

  1. #11
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    Meiner Meinung nach kann man Ausgleichsströme bis 20mA getrost vernachlässigen.
    Bei meinen Inbetriebnahmemessungen sind Ströme bis 14mA keine Seltenheit, und es gibt nie ein Problem dabei.

    Ich denke hier liegt die Ursache an was Anderem.
    Krieg ist Gottes Art den Amerikanern Geographie beizubringen

  2. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu centipede für den nützlichen Beitrag:

    Onkel Dagobert (07.03.2008),Roos (07.03.2008)

  3. #12
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    Hallo Roos,

    wie in den letzten Beiträgen erwähnt wurde, sollte in Erwägung gezogen werden, die Buskabel ordnungsgemäß zu verlegen.

    Das Tötliche sind Transienten, wie sie z.Bsp. beim Schalten von Geichspannungsschützen entstehen. Mit einer Stromzange kann man solche Spitzen in der Regel nicht messen. Die Buskabel sollten daher insbesondere auch von den 24V-Versorgungsleitungen getrennt verlegt werden! Eine Verlegung in Schutzrohren ist sicherlich das Optimum. Manchmal sind auch Hardwaredefekte am Treiber eines Busteilnehmers eine Fehlerursache. Solche Fehler findet man (u.U.) mit entsprechenden Diagnosetools.

    L.b.n.l. gibt es Firmen wie www.indu-sol.com, welche auf Bus- und Netzwerkdiagnose spezialisiert sind, sich ihre Leistungen aber auch entsprechend honorieren lassen.

    Was die Ursache zwar nicht beseitigt, eventuell jedoch Abhilfe schaffen könnte, wäre ein Zwischenschalten eines Repeaters an der verdächtigen Stelle. Das wäre zwar unprofessionell, aber was soll's.


    Gruß, Onkel
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford

  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu Onkel Dagobert für den nützlichen Beitrag:

    Roos (07.03.2008)

  5. #13
    Avatar von Roos
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    Morgen,

    vielen dank ich habe gestern noch die betreffenden Kabel aus dem Kanal genommen und extra verlegt... brachte auch keine Änderung.
    Habe heute nacht noch ein Diagnosetool drüberlaufen lassen und fand raus dass wohmöglich der Fehler von Robotec ihrem Steuerungsschrank kommt.
    Es werden alle Teilnehmer erkannt aber der Pegel beim Robotecschrank beträgt nur 1,9V sollte ja eigendlich bei mindestens 3V liegen laut Programm...

    mfg Roos

  6. #14
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    Zitat Zitat von Roos Beitrag anzeigen
    Bei der Verlegung der Datenleitung wurde extra drauf geachtet, dass Datenkabel und Sonstige leitungen schön durcheinander liegen.
    Hallo Roos,

    wenn es Probleme mit dem Bus gibt, dann sollten die Kabel neu und diesmal
    vorschriftsmässig verlegt werden.


    Zitat Zitat von Roos Beitrag anzeigen
    ...
    Hatte da ein Fenomen hatte auf manchen Busleitungen einen Strom von 3-4 mA (was ja auf ein schlechtes Bussignal hinweist).
    Warum weist das auf ein schlechtes Bussignal hin?
    Welche Auflösung hatte denn dein Zangenampermeter?

    Ich werd aus deiner Schilderung nicht so recht schlau....


    Zitat Zitat von Roos Beitrag anzeigen
    ps.: habe sogar schon ferritkerne an jedes ende und anfang der profibusleitung gemacht aber hat nichts geholfen...
    Aus welcher Überlegung heraus hast du die denn benutzt?
    Die würden (wenn überhaupt) bei den von OD erwähnten transienten helfen,
    aber bei Kriechströmen (50Hz) halte ich eine Wirkung für eher unwahrscheinlich...

    Ferritkerne können ihre Wirkung auch nur voll entfalten, wenn der Leiter
    (mehrfach) durchgeführt wird,
    bei einem Profibuskabel eher etwas ungewöhnlich...

    Welche Geschwindigkeit hast du am Bus eingestellt?

    Grundsätzlich kann ich den Siemens EMV-Kurs wärmstens empfehlen!
    Der dauert 2 Tage und wird regelmässig veranstaltet.

    Ach ja, bei sporadischen Busstörungen kann ein Diagnose - Repeater
    eine wertvolle Hilfe bei der Fehlersuche sein!

    .

    Zur Beachtung:
    Ich distanziere mich ausdrücklich von allen Aussagen in diesem Forum
    welche nicht von mir stammen und mache mir deren Inhalte nicht zu eigen.


    www.ibn-service.com
    Zitieren Zitieren Busdiagnose mit dem Zangenamperemeter  

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