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Thema: Normierung von Analog-Eingängen ?!

  1. #11
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    hallo,
    muss natürlich l 22118.4 heißen
    der fc 105 befindet sich im TI-S7 Convert Blocks und sieht so aus:

    U E 0.0
    = L 20.0
    BLD 103
    CALL "Read Analog Value 464-2"
    IN :=PEW256
    HI_LIM :=6.000000e+000
    LO_LIM :=-1.500000e+000
    BIPOLAR:=L20.0
    RET_VAL:=MW10
    OUT :=MD12
    NOP 0
    in awl
    mfg
    dietmar

  2. #12
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    Ich verwende immer die diskrete Lösung. Den Skalierfaktor berechne ich normalerweise auch noch online mit Min und Max Wert. So ist das als Funktion universell.

    pt
    Gegen Schwachsinn, Schwachköpfe und armselige Trittbrettfahrer kann man nicht argumentieren.

    Gott sieht alles, auch Signaturen in Geheimschrift,,... aber er petzt nicht.

  3. #13
    spunky Gast

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    Hallo,
    an alle die so schnell geantwortet haben.

    Prima da kann ich morgen gleich mal durchstarten.

    Bin gerade bei ner Inbetriebnahme Vakuumhärterei, Kühlkreislauf mit 10 x 18,5 kW Pumpen und die Regelabweichung mit meiner Lösung hat mich schon echt gestört, werde mal eure Lösungen testen. Aber, ich denke mal jetzt hab ich das nun endlich mal verstanden.

    Analogwertverarbeitung war noch nie meine Stärke. Komme da doch mehr aus dem Sondermaschienenbau " Bit da oder nicht".

    Dankeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee !
    Zitieren Zitieren erst mal DANKEEEEEEEEEEE !!!  

  4. #14
    Anonymous Gast

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    so, wie oben schon mal genannt befindet sich der FC105 "SCALE" unter:
    Standart Library->TI-S7 Converting Blocks.


    schönen Tag noch.

    Markus

  5. #15
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    Bei FC105 sollte man bedenken, dass der unter und überlauf nicht ausgewertet wird.

    uz
    Zitieren Zitieren FC 105  

  6. #16
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    hallo uz71,
    hier mal ein auszug aus der siemensbeschreibung:
    Ist der ganzzahlige Eingabewert größer als K2, dann wird der Ausgang (OUT) an HI_LIM gebunden und ein Fehler ausgegeben. Ist der ganzzahlige Eingabewert kleiner als K1, dann wird der Ausgang an LO_LIM gebunden und ein Fehler ausgegeben. Der Signalzustand von ENO wird auf "0" und RET_VAL wird auf W#16#0008 gesetzt
    nun mußt du mir mal erklären warum es keine fehlermeldung gibt?????
    mfg
    dietmar

  7. #17
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    Hallo

    ich sagte nicht dass es keine fehlermeldung gibt sonder dass der unter und überlauf nicht berücksichtigt wird.
    z.b. E+H Geräte haben oft die unart nicht nur 4-20ma sondern 3,8-21ma signalstrom.

    Der FC105 wertet nur den Nennbereich der Baugruppe aus also nur 4-20 bzw. 0-20

    Gruss

  8. #18
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    Hallo spunky,

    Zitat Zitat von spunky
    ...Also Eingang auf Baugruppe ist ein 0..20mA (also 0...2764.
    Messgeber Ausgang 4..20mA (Bereich 0..6bar)....

    Wenn du in der HW-Konfig den Eingang auf 4..20mA einstellst, bekommst du 0..27648 für deinen Messbereich von 0..6bar. Das sollten eigentlich alle Stromeingangskarten können. Die Umrechnung in deine Einheit ist dann eine einfache Verhältnissgleichung. Rechne mit Realzahlen (oder mit DINT indem du deinen Peripheriewert zuerst mit z.Bsp. 1000 multiplizierst).

    @plc_tippser:
    Welches Ergebnis liefert eine Integer-Division wie 100/22118 ?


    Gruß, Onkel
    Zitieren Zitieren Re: Normierung von Analog-Eingängen ?!  

  9. #19
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    Welches Ergebnis liefert eine Integer-Division wie 100/22118 ?
    Ja, das kommt davon, wenn man etwas schnell auf eine andere Sprache umschreibt. Das ist natürlich alles in REAL.

    Sorry

    pt
    Gegen Schwachsinn, Schwachköpfe und armselige Trittbrettfahrer kann man nicht argumentieren.

    Gott sieht alles, auch Signaturen in Geheimschrift,,... aber er petzt nicht.

  10. #20
    spunky Gast

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    Hallo,

    hab mal die Version "per Fuss" genommen und siehe da keine Regelabweichung mehr. Prima !!!

    -> zur HW Konfig. - wenn ich meinen ana.Eingang auf 4..20mA einstellen könnte, wäre diese Normierung natürlich nicht nötig. Aber leider geht bei der "SM331-7KF01" nur +/-10V, 0..20mA.


    Zitieren Zitieren funzt alles prima !!  

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