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Thema: Fernwartung, das erste mal ...

  1. #1
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    ... also, wir benötigen eine Modemstrecke.

    Büro = ISDN
    Anlage = analog

    Angesehen habe ich mir gerade die Geräte von Deltalogic. Was gibt es zu beachten? Gibt es irgendwo so eine Art Tutorial? (außer dem Handbuch der Geräte, will erstmal eine kleine Übersicht erlangen)
    Zitieren Zitieren Fernwartung, das erste mal ...  

  2. #2
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    Also ich würde eine analoge Verbindung aufbauen. Dein Notebook hat sowieso ein analoges Modem. Entweder kann Eure Telefonanalge Dir einen analogen Port zur Verfügung stellen oder Du setzt einen ganz einfachen ab-Wandler ein. In der Anlage setzt Du entweder einen TS-Adapter ein (Siemens, Helmholz, PI) oder Du setzt einen Modemrouter (z.B. Deltalogic) ein. Der Modemrouter hat den Vorteil, daß Du kein Teleservic benötigt. Deine SPS müssen aber einen Ethernet Anschluß haben. Mit einem TS-Adapter kommst Du dagegen auf das MPI Netz. Hierfür wird die Teleservice Software von Siemens benötigt.

    Kieler

  3. #3
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    Ein Mischbetrieb von Analog-Modems und ISDN-Terminal-Adapter
    ist technisch nicht möglich.

    Lösungen mit TS-Software von Siemens:

    Auf beide Seiten ein Modem, im Büro zusätzlich einen
    a/b-Wandler, z. B. Telebau Verona II.

    Statt a/b-Wandler und Analog-Modem kann auch eine
    ISDN-Karte (z. B. AVM) eingesetzt werden, welche ein
    Modem emuliert.

    Lösungen ohne TS-Software von Siemens:

    Statt Modem und TS-Adapter einen Einwahl-Router

    NetLink Router
    Moros

    mit Ethernet-Umsetzer verwenden:

    S7-LAN
    NetLink-PRO

    Oder das all-in-one (Ethernet+PROFIBUS) von mb connectline.
    Beste Grüße Gerhard Bäurle
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    Hardware: the parts of a computer that can be kicked. – Jeff Pesis

  4. #4
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    ... was für mich am praktikabelsten schein.

    Im Office bau ich mir im PC eine AVM PCI ISDN Karte, wichtig dabei das diese ein Modem per Software emulieren kann)

    In der kommenden Anlage wird uns ein analoger Telefonanschluss zur Verfügung gestellt, aber es kommen noch weitere Anlagen. Deshalb gefällt mir das mit der PC ISDN Karte... man weiß ja nie was die dann für einen Zugang haben.

    An die CPU (diesmal) das ACCON MPI analog 56K Modem.

    Auf dem PC/Laptop benötige ich zusätzlich die Siemens Teleservice Software.

    So ist das denn richtig?
    Zitieren Zitieren Ich fasse mal kurz zusammen...  

  5. #5
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    Hi,

    das die Anlage analog versorgt wird ist schon mal ein Vorteil, denn auf Analog geht immer, auf ISDN nur wenn beide ISDN haben, und wenn du mal unterwegs bist, finde mal einen ISDN-Anschluß...Einen Analogwandler haben wohl auch alle kleineren und grösseren Telefonanlagen eingebaut, so das hier auch ein Modem funktioniert. Es gibt wohl auch kaum noch Laptops die kein Modem eingebaut haben.

    Ich würde Dir auch empfehlen einen ISDN-USB-Adapter zu nehmen, denn den kann man auch mal ans Laptop anschliessen. Z.B. Fritz USB.

    Ich würde auch immer versuchen mit nem Einwahlrouter und z.B. dem Netlink o.Ä. zu arbeiten. So kann man dann mehrerer Anlagen über ein Netzwerk versorgen, und braucht nur 1 analoge Leitung.
    Fernwartung übers Internet ist theoretisch auch möglich, allerdings habe ich noch keinen Netzwerkadministrator getroffen, der das zulässt. Das Risiko ist denen einfach zu hoch.

    Torsten

  6. #6
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    Zitat Zitat von Torsten05 Beitrag anzeigen
    Hi,


    Fernwartung übers Internet ist theoretisch auch möglich, allerdings habe ich noch keinen Netzwerkadministrator getroffen, der das zulässt. Das Risiko ist denen einfach zu hoch.
    Hallo Torsten

    Scheinbar sind Deine Administratoren ängstlicher als unsere. Wir praktizieren bereits Fernwartung über Internet (natürlich VPN).
    Toll ist die Geschwindigkeit, mit der du die Anlage sehen kannst, fast wie wenn man daneben sitzt.

    Gruss

    Audsuperuser
    Gruss Audsuperuser

    Herzlich Willkommen im Chat:
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  7. #7
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    Wir haben immer nur eine Anlage

    Aber der Tipp mit dem Fritz USB ISDN ist sehr gut!
    Zitieren Zitieren @ Torsten  

  8. #8
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    hallo,
    wenn du das mal ausprobieren willst hat helmholz 2 testanlagen, 1 analog und 1 isdn, wenn du die anschreibst bekommst du die telefonnummern der anlagen.
    mfg

    dietmar

    Nichts ist so beständig wie ein Provisorium.

  9. #9
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    Zitat Zitat von Torsten05 Beitrag anzeigen
    Ich würde auch immer versuchen mit nem Einwahlrouter und z.B. dem Netlink o.Ä. zu arbeiten. So kann man dann mehrerer Anlagen über ein Netzwerk versorgen, und braucht nur 1 analoge Leitung.

    Fernwartung übers Internet ist theoretisch auch möglich, allerdings habe ich noch keinen Netzwerkadministrator getroffen, der das zulässt. Das Risiko ist denen einfach zu hoch.
    Wenn Du an der Anlage einen Telefonanschluss hast,
    kann Du über einen Einwahlrouter Internetfernwartung
    machen. Netzwerkadministrator hin oder her .
    Für die Sicherheit bist Du natürlich selbst verantwortlich.
    Beste Grüße Gerhard Bäurle
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  10. #10
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    Hi,

    Zitat Zitat von Gerhard Bäurle Beitrag anzeigen
    Wenn Du an der Anlage einen Telefonanschluss hast,
    kann Du über einen Einwahlrouter Internetfernwartung
    machen. Netzwerkadministrator hin oder her .
    Für die Sicherheit bist Du natürlich selbst verantwortlich.
    so einfach ist es nicht wenn es um mehrere Maschinen, ggf. noch von verschiedenen Herstellern geht. Bei meinem aktuellem Fall geht es um eine Firma mit mehreren Maschinen, von verschiedenen Herstellern. Die Netzwerkanschlüsse sind vom Administrator geplant und angeschlossen worden.. D.h. die haben nur einen Einwahlrouter, und routen das in ein Netzwerk, in dem alle Machinen mit Fernwartung eingebunden sind.

    Noch mal zur Angst der Netzwerkadmins: Die sind dafür verantwortlich und es sollte denen überlassen sein, ob sie das machen oder nicht. Damit habe ich mich schon abgefunden, und alle Überredungsversuche aufgegeben. Ich glaube heute blickt keiner mehr so genau durch den ganzen Kram durch das er jede Gefahr ausschliessen kann. In diesem letzen Fall ist auch noch die Besonderheit das es um einen Weltweit arbeitenden Konzern geht, der in einem Verbund mit weiteren Konzernen sozusagen ein eigenes Intranet bildet.

    Torsten

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